Egon Primas: Neue Arbeitsplätze in Sicht
Dienstag, 13. Juni 2006, 14:34 Uhr
Nordhausen (nnz). Solche Nachrichten vernimmt die nnz-Redaktion gern und gibt sie auch schnell weiter. Wenn Sie wissen wollen, wo die Arbeitsplätze entstehen können, dann sollten Sie jetzt unbedingt klicken.
Im Freistaat gibt es rund 100.000 Hektar Kleinprivatwald, der forstwirtschaftlich nicht bewirtschaftet wird. Dahinter verbergen sich zwischen 600.000 und 800.000 Festmeter Holz. Der Agrarpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Egon Primas, sieht mit dem Start des Pilotprojektes zur Privatwaldförderung in Thüringen am 1. August auch die Chance für Nordthüringen, bisher ungenutzte Potentiale im Bereich des Privatwaldes zu nutzen und damit eine nachhaltige Bewirtschaftung des Waldes zu fördern und so neue Arbeitsplätze und Einkommen im ländlichen Raum zu schaffen. Hintergrund des Projektes ist die Kooperation zwischen der privatwirtschaftlichen Holzindustrie und der staatlichen Forstverwaltung.
Die CDU Landtagsfraktion hatte mit einer Gesetzesinitiative zur Novelle des Thüringer Waldgesetzes den neuen Weg in die Forstwirtschaft geebnet. Danach wird die staatliche Beforstung als Dienstleistung des Einheitsforstamtes insbesondere für den kleinen Privatwald erhalten. Sitz des Projektes wird das Dienstgebäude der Landesforstverwaltung in Sondershausen sein.
Die CDU Landtagsfraktion will die Spitzenstellung Thüringens bei der Nutzung von Bioenergie weiter ausbauen und unterstützt deshalb ausdrücklich das Modellprojekt. Primas erklärt, dass durch eine nachhaltige Bewirtschaftung die Vitalität und Stabilität der Wälder verbessert wird und zusätzliche Möglichkeiten für Arbeitsplätze geschaffen werden.
Durch die Arbeit der Landesforstverwaltung seit Anfang der neunziger Jahre konnte das Rundholzaufkommen in Thüringen bis heute schon mehr als verdoppelt werden. Thüringen ist Standort international wettbewerbsfähiger Unternehmen der Holzindustrie und stellt mit dieser Branche derzeit rund 30.000 Vollzeitarbeitsplätze im Freistaat.
Autor: nnzIm Freistaat gibt es rund 100.000 Hektar Kleinprivatwald, der forstwirtschaftlich nicht bewirtschaftet wird. Dahinter verbergen sich zwischen 600.000 und 800.000 Festmeter Holz. Der Agrarpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Egon Primas, sieht mit dem Start des Pilotprojektes zur Privatwaldförderung in Thüringen am 1. August auch die Chance für Nordthüringen, bisher ungenutzte Potentiale im Bereich des Privatwaldes zu nutzen und damit eine nachhaltige Bewirtschaftung des Waldes zu fördern und so neue Arbeitsplätze und Einkommen im ländlichen Raum zu schaffen. Hintergrund des Projektes ist die Kooperation zwischen der privatwirtschaftlichen Holzindustrie und der staatlichen Forstverwaltung.
Die CDU Landtagsfraktion hatte mit einer Gesetzesinitiative zur Novelle des Thüringer Waldgesetzes den neuen Weg in die Forstwirtschaft geebnet. Danach wird die staatliche Beforstung als Dienstleistung des Einheitsforstamtes insbesondere für den kleinen Privatwald erhalten. Sitz des Projektes wird das Dienstgebäude der Landesforstverwaltung in Sondershausen sein.
Die CDU Landtagsfraktion will die Spitzenstellung Thüringens bei der Nutzung von Bioenergie weiter ausbauen und unterstützt deshalb ausdrücklich das Modellprojekt. Primas erklärt, dass durch eine nachhaltige Bewirtschaftung die Vitalität und Stabilität der Wälder verbessert wird und zusätzliche Möglichkeiten für Arbeitsplätze geschaffen werden.
Durch die Arbeit der Landesforstverwaltung seit Anfang der neunziger Jahre konnte das Rundholzaufkommen in Thüringen bis heute schon mehr als verdoppelt werden. Thüringen ist Standort international wettbewerbsfähiger Unternehmen der Holzindustrie und stellt mit dieser Branche derzeit rund 30.000 Vollzeitarbeitsplätze im Freistaat.
