Glucksen im Musikgarten
Samstag, 10. Juni 2006, 16:02 Uhr
Nordhausen (nnz). Wenn im Seminarraum Babys ganz still werden oder anfangen mit Glucksen, Zweijährige auf dem Schoß ihrer Mutter aufmerksam Dinge verfolgen, Drei- bis Fünfjährige begeistert im Rhythmus mit Klangstäben hantieren - dann ist Musikgartenzeit. Einen solchen gibt es in Nordhausen...
Glucksen im Musikgarten (Foto: nnz)
Die erste musikalische Frühstförderung in Nordhausen findet seit März im Mariensanitätshaus Am Hagen statt. Die wöchentlichen Kurse laufen zur Zeit für Babys bis 18 Monate am Dienstag 9.30 Uhr und/oder Donnerstag 9.30 Uhr und für Kleinkinder bis 5 Jahre am Dienstag 10.30 Uhr und/oder am Mittwoch 15.45 Uhr. Die ausgebildete Leiterin Gila Schwandner lässt die Kinder in liebevoller Atmosphäre spielerisch erleben, wie viel Freude in gemeinsamem Musizieren, Singen und Tanzen liegt. Der in drei Phasen, speziell nach Altersstufe der Babys und Kinder konzipierte Kurs, dauert 30 bis 45 Minuten. Jede Phase läuft über 10 Wochen. Auch Quereinstiege in laufende Kurse sind möglich. In der ersten Stunde können Kind und die Mutti kostenfrei reinschnuppern. Für das Mitmachen im Musikgarten sind keine Vorkenntnisse nötig. Alle Kinder können teilnehmen, auch wenn die Eltern von sich behaupten, unmusikalisch zu sein.
Kleine Kinder lernen vor allem durch Imitieren. Das ist bei der Musik nicht anders als beim Sprechen- oder Laufenlernen. Das Kind ahmt nach, was ihm vorgemacht wird und fühlt sich in der Nähe vertrauter Personen sicher. Für die Kleinen gibt es dadurch einen starken Anreiz beim Singen und Klatschen mitzumachen. Das Sprech- und Hörverhalten der Kinder wird im Musikgarten über Echo- und Fingerspiele, Instrumentalaktionen und Kehrreime unterstützt. Mit Glöckchen, Klanghölzern, Rasseln, Trommeln und federleichten Tüchern wird die Rhythmik und Musik begleitet. Langzeitstudien haben gezeigt, dass Musik die ganzheitliche Entwicklung der Kinder stark fördert.
Kinder, die Musik machen, sind sozialer, kreativer und intelligenter als ihre Altersgenossen. Der Musikgarten kann ein Baustein auf diesem Wege sein. Anfragen und Anmeldungen können jederzeit gerichtet werden an: Gila Schwandner, T. 03631/46 33 66 oder 0173/8203299 eMail. Schwandis@t-online.de.
Autor: nnz
Glucksen im Musikgarten (Foto: nnz)
Die erste musikalische Frühstförderung in Nordhausen findet seit März im Mariensanitätshaus Am Hagen statt. Die wöchentlichen Kurse laufen zur Zeit für Babys bis 18 Monate am Dienstag 9.30 Uhr und/oder Donnerstag 9.30 Uhr und für Kleinkinder bis 5 Jahre am Dienstag 10.30 Uhr und/oder am Mittwoch 15.45 Uhr. Die ausgebildete Leiterin Gila Schwandner lässt die Kinder in liebevoller Atmosphäre spielerisch erleben, wie viel Freude in gemeinsamem Musizieren, Singen und Tanzen liegt. Der in drei Phasen, speziell nach Altersstufe der Babys und Kinder konzipierte Kurs, dauert 30 bis 45 Minuten. Jede Phase läuft über 10 Wochen. Auch Quereinstiege in laufende Kurse sind möglich. In der ersten Stunde können Kind und die Mutti kostenfrei reinschnuppern. Für das Mitmachen im Musikgarten sind keine Vorkenntnisse nötig. Alle Kinder können teilnehmen, auch wenn die Eltern von sich behaupten, unmusikalisch zu sein.
Kleine Kinder lernen vor allem durch Imitieren. Das ist bei der Musik nicht anders als beim Sprechen- oder Laufenlernen. Das Kind ahmt nach, was ihm vorgemacht wird und fühlt sich in der Nähe vertrauter Personen sicher. Für die Kleinen gibt es dadurch einen starken Anreiz beim Singen und Klatschen mitzumachen. Das Sprech- und Hörverhalten der Kinder wird im Musikgarten über Echo- und Fingerspiele, Instrumentalaktionen und Kehrreime unterstützt. Mit Glöckchen, Klanghölzern, Rasseln, Trommeln und federleichten Tüchern wird die Rhythmik und Musik begleitet. Langzeitstudien haben gezeigt, dass Musik die ganzheitliche Entwicklung der Kinder stark fördert.
Kinder, die Musik machen, sind sozialer, kreativer und intelligenter als ihre Altersgenossen. Der Musikgarten kann ein Baustein auf diesem Wege sein. Anfragen und Anmeldungen können jederzeit gerichtet werden an: Gila Schwandner, T. 03631/46 33 66 oder 0173/8203299 eMail. Schwandis@t-online.de.
