Deutsche werden vereinigt
Dienstag, 06. Juni 2006, 07:42 Uhr
Nordhausen (nnz). Vom 14. Juli bis 14. August 2006 findet die interkulturelle Jugendbegegnung GROSSER GRENZVERKEHR statt, an der in diesem Sommer 40 junge Leute aus den USA, Großbritannien und anderen englischsprachigen Ländern mitwirken. Die jungen Leute kommen auch in den Landkreis Nordhausen...
Deutsche werden vereinigt (Foto: nnz)
Aus diesem Anlaß lädt Miteinander – Netzwerk für Demokratie und Weltoffenheit in Sachsen-Anhalt e.V. Sie herzlich ein, sich einen persönlichen Eindruck von den vielfältigen Veranstaltungen zu verschaffen, die unsere Gäste für und mit den Kindern und Jugendlichen in Jugendclubs und anderen Freizeiteinrichtungen sowohl in den Projektorten als auch in nahe gelegenen Partnerorten beiderseits der ehemaligen innerdeutschen Grenze planen und durchführen. Dabei sollen nicht nur die englischsprachigen Gäste und die Bewohner der Projektregionen einander kennen lernen, sondern auch Kontakte zwischen den einheimischen Jugendlichen in den neuen und alten Bundesländern angeregt bzw. intensiviert werden.
Das PROJEKT GROSSER GRENZVERKEHR lädt in diesem Jahr schon zum 4. Mal Studenten aus englischsprachigen Ländern ausschließlich in nahe der ehemaligen innerdeutschen Grenze gelegene ländliche Gemeinden ein. Die Teilnehmer werden in zehn vierköpfigen Teams eingesetzt, um einheimischen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in der Projektregion einen Einblick in die Sprache und Lebensbedingungen ihrer Herkunftsländer zu vermitteln und die örtliche Kultur kennen zu lernen. Dabei planen und organisieren die Gäste alle Projektaktivitäten selbständig.
Damit will das Projekt dazu beitragen, gegenseitige Vorurteile sowohl gegenüber Fremden als auch zwischen Ossis und Wessis abzubauen, Toleranz zu erhöhen und Eigeninitiative insbesondere unter Jugendlichen zu stärken. Das Projekt wird überwiegend aus Mitteln des ERP-Sondervermögens im Rahmen des Deutschen Programms für Transatlantische Begegnung der Bundesregierung finanziert und in Sachsen-Anhalt von der Landeszentrale für politische Bildung gefördert.
In der Region Nord wohnen und arbeiten die Teilnehmer vom 1. Juli bis 1. August in Kusey und Weferlingen in Sachsen-Anhalt sowie in Malliß und Schönberg in Mecklenburg-Vorpommern. In der Region Süd sind die Projektteilnehmer vom 14. Juli bis 14. August in Dedeleben und Wefensleben in Sachsen-Anhalt, sowie in Krauthausen-Pferdsdorf und Neustadt (Landkreis Nordhausen) in Thüringen und im niedersächsischen Schöningen und Büddenstedt zu Gast. Die Mitglieder jedes Projektteams stammen aus zwei bis drei verschiedenen Ländern und organisieren mit Unterstützung von Koordinatoren aus der Region eine Vielzahl bildender, kultureller, sportlicher und handwerklicher Aktivitäten für und mit den Kindern, Jugendlichen und auch Erwachsenen vor Ort.
Autor: nnz
Deutsche werden vereinigt (Foto: nnz)
Aus diesem Anlaß lädt Miteinander – Netzwerk für Demokratie und Weltoffenheit in Sachsen-Anhalt e.V. Sie herzlich ein, sich einen persönlichen Eindruck von den vielfältigen Veranstaltungen zu verschaffen, die unsere Gäste für und mit den Kindern und Jugendlichen in Jugendclubs und anderen Freizeiteinrichtungen sowohl in den Projektorten als auch in nahe gelegenen Partnerorten beiderseits der ehemaligen innerdeutschen Grenze planen und durchführen. Dabei sollen nicht nur die englischsprachigen Gäste und die Bewohner der Projektregionen einander kennen lernen, sondern auch Kontakte zwischen den einheimischen Jugendlichen in den neuen und alten Bundesländern angeregt bzw. intensiviert werden.Das PROJEKT GROSSER GRENZVERKEHR lädt in diesem Jahr schon zum 4. Mal Studenten aus englischsprachigen Ländern ausschließlich in nahe der ehemaligen innerdeutschen Grenze gelegene ländliche Gemeinden ein. Die Teilnehmer werden in zehn vierköpfigen Teams eingesetzt, um einheimischen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in der Projektregion einen Einblick in die Sprache und Lebensbedingungen ihrer Herkunftsländer zu vermitteln und die örtliche Kultur kennen zu lernen. Dabei planen und organisieren die Gäste alle Projektaktivitäten selbständig.
Damit will das Projekt dazu beitragen, gegenseitige Vorurteile sowohl gegenüber Fremden als auch zwischen Ossis und Wessis abzubauen, Toleranz zu erhöhen und Eigeninitiative insbesondere unter Jugendlichen zu stärken. Das Projekt wird überwiegend aus Mitteln des ERP-Sondervermögens im Rahmen des Deutschen Programms für Transatlantische Begegnung der Bundesregierung finanziert und in Sachsen-Anhalt von der Landeszentrale für politische Bildung gefördert.
In der Region Nord wohnen und arbeiten die Teilnehmer vom 1. Juli bis 1. August in Kusey und Weferlingen in Sachsen-Anhalt sowie in Malliß und Schönberg in Mecklenburg-Vorpommern. In der Region Süd sind die Projektteilnehmer vom 14. Juli bis 14. August in Dedeleben und Wefensleben in Sachsen-Anhalt, sowie in Krauthausen-Pferdsdorf und Neustadt (Landkreis Nordhausen) in Thüringen und im niedersächsischen Schöningen und Büddenstedt zu Gast. Die Mitglieder jedes Projektteams stammen aus zwei bis drei verschiedenen Ländern und organisieren mit Unterstützung von Koordinatoren aus der Region eine Vielzahl bildender, kultureller, sportlicher und handwerklicher Aktivitäten für und mit den Kindern, Jugendlichen und auch Erwachsenen vor Ort.
