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JS-Special: Der Stern leuchtet

Montag, 10. Dezember 2001, 08:48 Uhr
Nordhausen (nnz). Hier ist nicht der Stern von Bethlehem gemeint, was ja jahreszeitlich naheliegend wäre ­ es ist „der Stern auf allen Straßen“, der aus Nordhausen ausstrahlt und am Samstag ausgesprochen einladend wirkte. Im Autohaus Peter traf man sich zur Weihnachtsfeier.


Weihnachtsfeier Möglicherweise würde diese Veranstaltung doch eher den Namen „Jahresendzeitfeier“ verdient haben, denn wirklich weihnachtliche Atmosphäre spürte man kaum, dafür aber eine sehr angenehme in gesellschaftlichem Sinne. Ort und Rahmen kennt man ja inzwischen von anderen Festen, die man dort erlebt. Das Besondere besteht in den Teilnehmern selbst: das innere Gefüge bilden die Mitarbeiter, denen diese Veranstaltung vornehmlich gewidmet ist. Und der „erweiterte“ Kreis der Teilnehmer besteht aus Geschäftspartnern und -freunden des Hauses und auch denen, die sich ganz einfach mit den Peters verbunden fühlen.

Der Kreis hat sich in diesem Jahr schon durch die weitere räumliche wirtschaftliche Ausdehnung ins Niedersächsische erweitert ­ das Geschehen am Samstag am Standort Nordhausen verdiente auch deshalb schon das Prädikat „multi“. Gekommen waren nämlich auch Gäste von sehr viel weiter. Wobei die horizontale als auch vertikale Begrenzung vergleichsweise der atmosphärischen Richter-Skala entsprach (nach oben offen...) Und wer sich - so wie der Berichterstatter - an die Fersen von Geschäftsführers Helmut Peter heftete, erfuhr auch einiges über Zugehörigkeiten und Funktionen: da waren aus dem unmittelbaren oder mittelbaren Umfeld von Daimler-Chrysler Experten aus dem Finanzgeschehen, aus Absatz- und Marketingbereichen gekommen und solche, die im kommunalen Geschehen Profil besitzen. Und zusammen mit dem gebotenen Unterhaltungsprogramm und - natürlich - dem Bufett fügte sich alles zu jener vorerwähnten angenehmen und annehmlichen Atmosphäre zusammen, die anregt und gesellschaftliches Leben in seiner angenehmsten aber auch besten Form erlebbar macht. Zu der nicht zuletzt auch Gastgeberin- und Geschäftsführerin Ursula Peter in ihrer natürlichen, verbindenden Art wesentlich beitrug. Der „Neustädter Hof“ steuerte zum Niveau ebenso bei, wie die „Wippertaler“, die einmal mehr zeigten, dass sie nicht nur liefern können, sondern auch ansprechenden Service zu bieten vermögen.

Helmut Peter widmete seine Begrüßungsansprache natürlich dem Anlass dieses Festes, dankte den Mitarbeitern für ihr bisheriges Engagement, das ganz wesentlich den Erfolg des Unternehmens begründet. Er bemerkte aber auch, dass der 11. September auch in diesen Bereich der Wirtschaft wirkt und allen Branchen-Beteiligten ein erhöhtes Maß an Marktbeobachtung und -anpassung abverlangt „Der Markt wird aber auch durch die bevorstehende Liberalisierung auf dem Sektor des Autohandels schwieriger werden“, führte Peter weiter aus, zeigte sich aber zuversichtlich und meinte, mit der Motivation und der Einsatzbereitschaft seiner Mitarbeiter gut gerüstet zu sein. Die Zuversicht war als Appell gemeint. Der sicher als solcher verstanden wurde und jenen Stern von Nordhausen aus weiter und weithin strahlen lassen wird.
Autor: nnz

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