Die Sonne richtet es
Montag, 29. Mai 2006, 13:40 Uhr
Nordhausen/Wernigerode (nnz). Bei Sonnenschein ist sie der Anziehungspunkt schlechthin. Die Globussonnenuhr des Eislebener Steinmetzbetriebes Kieselbach begeistert die Besucherinnen und Besucher der Landesgartenschau Wernigerode. Die nnz stellt das handwerkliche Meisterstück vor.
Die Sonne richtet es (Foto: nnz)
Richard Kieselbach aus Eisleben ist begeistert. Seine Sonnenuhr hat einen optimalen Platz auf der Landesgartenschau in Wernigerode erhalten. Die höchste Stelle des Geländes wurde ausgesucht um optimale Bedingungen für die Zeitanzeige zu finden. Der 1,4 Tonnen schwere Steinkoloss aus Bianco Christall wurde nur mit Hammer und Meißel traditionell bearbeitet und bündelt in seiner komplexen inhaltlichen Struktur viele Funktionen, die eine normale Sonnenuhr sonst nicht aufzuweisen hat. So kann der Betrachter z.B. Zeitzonen erkennen, die wirklichen Schattengrenzen auf der Erde erleben, natürlich auch die Zeit ablesen und die Winter- und Sommersonnenwende erkennen. Richard Kieselbach hätte noch viel mehr zu beschreiben. So hat er zum Beispiel die Strömungen der Meere auf dem Globus eingearbeitet, die eigenen Sternbilder kann man erkennen, Stundendifferenzen zu entfernten Orten ablesen und vieles mehr.
Andreas Heinrich, Geschäftsführer der Landesgartenschau Wernigerode ist begeistert von diesem Technik-Kunstwerk. Wie viel Ideen und handwerkliches Geschick in einer solchen Arbeit steckt, kann man als Laie nur erahnen. Ich danke Herrn Kieselbach sehr herzlich für sein Engagement. Die Begeisterung war auf beiden Seiten so groß, dass Richard Kieselbach seine vertraglich vereinbarte Leihgebühr für die Sonnenuhr zur Verfügung gestellt hat. Dafür können wir jetzt ein Jugendkunstprojekt durchführen, dass den Giebel des Bauhofes direkt am Landesgartenschaugelände zieren wird freut sich Andreas Heinrich.
Für alle Besucherinnen und Besucher rät er mehrfach an der Globussonnenuhr vorbeizugehen, denn jedes Mal gibt es etwas Besonderes zu entdecken.
Autor: nnz
Die Sonne richtet es (Foto: nnz)
Richard Kieselbach aus Eisleben ist begeistert. Seine Sonnenuhr hat einen optimalen Platz auf der Landesgartenschau in Wernigerode erhalten. Die höchste Stelle des Geländes wurde ausgesucht um optimale Bedingungen für die Zeitanzeige zu finden. Der 1,4 Tonnen schwere Steinkoloss aus Bianco Christall wurde nur mit Hammer und Meißel traditionell bearbeitet und bündelt in seiner komplexen inhaltlichen Struktur viele Funktionen, die eine normale Sonnenuhr sonst nicht aufzuweisen hat. So kann der Betrachter z.B. Zeitzonen erkennen, die wirklichen Schattengrenzen auf der Erde erleben, natürlich auch die Zeit ablesen und die Winter- und Sommersonnenwende erkennen. Richard Kieselbach hätte noch viel mehr zu beschreiben. So hat er zum Beispiel die Strömungen der Meere auf dem Globus eingearbeitet, die eigenen Sternbilder kann man erkennen, Stundendifferenzen zu entfernten Orten ablesen und vieles mehr.
Andreas Heinrich, Geschäftsführer der Landesgartenschau Wernigerode ist begeistert von diesem Technik-Kunstwerk. Wie viel Ideen und handwerkliches Geschick in einer solchen Arbeit steckt, kann man als Laie nur erahnen. Ich danke Herrn Kieselbach sehr herzlich für sein Engagement. Die Begeisterung war auf beiden Seiten so groß, dass Richard Kieselbach seine vertraglich vereinbarte Leihgebühr für die Sonnenuhr zur Verfügung gestellt hat. Dafür können wir jetzt ein Jugendkunstprojekt durchführen, dass den Giebel des Bauhofes direkt am Landesgartenschaugelände zieren wird freut sich Andreas Heinrich.
Für alle Besucherinnen und Besucher rät er mehrfach an der Globussonnenuhr vorbeizugehen, denn jedes Mal gibt es etwas Besonderes zu entdecken.
