Klare Verhältnisse
Mittwoch, 24. Mai 2006, 21:15 Uhr
Nordhausen/Sondershausen (nnz). Es sind diese Derbys, die das Salz in der Suppe eines jeden Fußballers sind. Heute war ein solches Derby angesagt. In Sondershausen. Und die Eintracht brannte auf Revanche...
Das ist kein normales Spiel, wenn Sondershausen gegen Nordhausen an den Ball tritt. Da spielen Gefühle, da spielen Animositäten und Sentimentalitäten eine höchst interessante Rolle. Wer sich in den entsprechenden Foren dieser Nordthüringer Fußballwelt zurecht findet, der weiß um die Brisanz.
Um es kurz und für Sondershausen so schmerzlos wie möglich zu machen, dem sei hiermit verkündet: Die Eintracht schoss am Göldner zwei Tore, Wacker haute das Leder dafür viermal ins gegnerische Tor.
Im Einzelnen: Der sonst emotionslose Günther Beck hatte auch noch Minuten nach dem Abpfiff kaum noch Luft. Doch der nnz berichtete er, dass Torsten Klaus in der 31. Minute per Kopf nach Ecke von Sven Hellmund zum 0:1 für Wacker Nordhausen einlochte. Das 1:1 durch Caspar dann erst in der 61. Minute. Die zahlreichen Nordhäuser Fans brauchten allerdings nur sieben Minuten warten, da war der normale Abstand wieder hergestellt. Sebastian Elle drückte das Ding über die Linie, Klaus hatte den Ball von der Eckfahne in den Strafraum geschickt.
Das dritte Tor für Wacker besorgte der Ex-Sondershäuser lieber selbst, das war in der 84. Minute und die Eintracht-Abwehr sah ziemlich konfus aus. Doch: Bei den Nordhäuser nicht viel besser: Quasi im Gegenzug der erneute Anschlusstreffer, wieder war es Caspar (85.).
Dann, eine Minute vor Schluß die Entscheidung: Eine wunderschöne Ballstafette über Braun und Klaus. Das runde Etwas kommt zu Lars Pohl und der haut es in das Sondershäuser Tor: 2:4. Kann das Opening für den Männertag eigentlich besser sein? Die Fronten in Nordthüringen sind geklärt und die sieben Punkte (bei zwei Spielen weniger) können die Wackeren gegenüber der Vorstadt auch noch aufholen, oder?
Autor: nnzDas ist kein normales Spiel, wenn Sondershausen gegen Nordhausen an den Ball tritt. Da spielen Gefühle, da spielen Animositäten und Sentimentalitäten eine höchst interessante Rolle. Wer sich in den entsprechenden Foren dieser Nordthüringer Fußballwelt zurecht findet, der weiß um die Brisanz.
Um es kurz und für Sondershausen so schmerzlos wie möglich zu machen, dem sei hiermit verkündet: Die Eintracht schoss am Göldner zwei Tore, Wacker haute das Leder dafür viermal ins gegnerische Tor.
Im Einzelnen: Der sonst emotionslose Günther Beck hatte auch noch Minuten nach dem Abpfiff kaum noch Luft. Doch der nnz berichtete er, dass Torsten Klaus in der 31. Minute per Kopf nach Ecke von Sven Hellmund zum 0:1 für Wacker Nordhausen einlochte. Das 1:1 durch Caspar dann erst in der 61. Minute. Die zahlreichen Nordhäuser Fans brauchten allerdings nur sieben Minuten warten, da war der normale Abstand wieder hergestellt. Sebastian Elle drückte das Ding über die Linie, Klaus hatte den Ball von der Eckfahne in den Strafraum geschickt.
Das dritte Tor für Wacker besorgte der Ex-Sondershäuser lieber selbst, das war in der 84. Minute und die Eintracht-Abwehr sah ziemlich konfus aus. Doch: Bei den Nordhäuser nicht viel besser: Quasi im Gegenzug der erneute Anschlusstreffer, wieder war es Caspar (85.).
Dann, eine Minute vor Schluß die Entscheidung: Eine wunderschöne Ballstafette über Braun und Klaus. Das runde Etwas kommt zu Lars Pohl und der haut es in das Sondershäuser Tor: 2:4. Kann das Opening für den Männertag eigentlich besser sein? Die Fronten in Nordthüringen sind geklärt und die sieben Punkte (bei zwei Spielen weniger) können die Wackeren gegenüber der Vorstadt auch noch aufholen, oder?
