Der offizielle WM-Ball ist Testsieger
Donnerstag, 25. Mai 2006, 12:44 Uhr
Nordhausen (nnz). Der offizielle Weltmeisterschaftsball Teamgeist von adidas ist Testsieger der Stiftung Warentest. Er besitzt nicht nur die besten Balleigenschaften, er schneidet auch beim Prüfpunkt Haltbarkeit deutlich besser ab als alle Konkurrenten. Das schreibt die Zeitschrift test in ihrer aktuellen Ausgabe.
Freizeitkicker müssen aber nicht unbedingt 110 Euro für einen solchen Profiball ausgeben: Gute Fußbälle gibt es schon für rund 15 Euro von Derbystar, Nike oder Tramondi. Insgesamt erhielten 16 der 20 getesteten Bälle das Qualitätsurteil Gut.
Ganz vorne liegen fünf Bälle, die auch das Gütesiegel Approved der Fifa tragen. Sie gehören mit Preisen von rund 100 Euro aber auch in die gehobene Preisklasse. Teuer und trotzdem nur befriedigend ist der Uhlsport PT 13 Legacy, der ebenfalls das Fifa-Siegel trägt. Er war im Test unzureichend wasserdicht.
Neben der Qualität der Bälle stand auch die Verantwortung der Hersteller auf dem Prüfstand. Hier zeigen sich erfreuliche Tendenzen: Kinderarbeit ist in der Branche weitgehend verbannt und zumindest die großen Marken zeigen deutliche soziale und ökologische Anstrengungen. Der Lohnanteil der Arbeiter ist jedoch nach wie vor minimal: Von den 100 Euro für einen handgenähten Fußball bekommt der Näher gerade mal rund 60 Cent.
Autor: nnzFreizeitkicker müssen aber nicht unbedingt 110 Euro für einen solchen Profiball ausgeben: Gute Fußbälle gibt es schon für rund 15 Euro von Derbystar, Nike oder Tramondi. Insgesamt erhielten 16 der 20 getesteten Bälle das Qualitätsurteil Gut.
Ganz vorne liegen fünf Bälle, die auch das Gütesiegel Approved der Fifa tragen. Sie gehören mit Preisen von rund 100 Euro aber auch in die gehobene Preisklasse. Teuer und trotzdem nur befriedigend ist der Uhlsport PT 13 Legacy, der ebenfalls das Fifa-Siegel trägt. Er war im Test unzureichend wasserdicht.
Neben der Qualität der Bälle stand auch die Verantwortung der Hersteller auf dem Prüfstand. Hier zeigen sich erfreuliche Tendenzen: Kinderarbeit ist in der Branche weitgehend verbannt und zumindest die großen Marken zeigen deutliche soziale und ökologische Anstrengungen. Der Lohnanteil der Arbeiter ist jedoch nach wie vor minimal: Von den 100 Euro für einen handgenähten Fußball bekommt der Näher gerade mal rund 60 Cent.
