nnz-Rückspiegel: Tarife und Konfusion
Donnerstag, 25. Mai 2006, 06:45 Uhr
Nordhausen (nnz). Höhere Tarife bei der Nordhäuser Straßenbahn sind nicht sonderlich beliebt. Vor einem Jahr hatte die nnz darüber und noch viel mehr berichtet. Mit einem Klick sind auch Sie schlauer...
Mit uns nicht!
Seit einigen Monaten wird im Nordhäuser Stadtrat über die Erhöhung der Straßenbahn- und Bustarife nachgedacht. Experten nennen das Anpassung, doch die Nordhäuser Stadträte wollen da nicht mit den Fachleuten mitziehen. Die Nordhäuser Verkehrsbetriebe haben zwar in den Fraktionen für die Notwendigkeit einer Tariferhöhung plädiert, übers Wochenende wurde auch noch mal Argumentationsmaterial versandt, doch im heutigen Hauptausschuss gab es dafür wenig Gegenliebe. Zwar machte Helmut Uebner (SPD) noch einmal deutlich, dass die 145.000 Euro weniger vom Land irgendwie kompensiert werden müssten, doch eine jetzige Erhöhung wäre den Bürgern nicht vermittelbar. Uebner forderte dafür eine großen Ruck, eine Tarifreform......ausführlich im nnz-Archiv
Groß und klein
Im Nordhäuser Hauptausschuß ist heute wieder einmal um ein existenzielles Problem dieser Stadt gestritten worden. Dagegen nehmen sich die Neuwahlen zum Bundestag wie politische Peanuts an. Schlicht und ergreifend um die Straßenreinigung in Sundhausen. Um die maschinelle natürlich. Die wird von den Sundhäuser Bürgern abgelehnt. Erstens sei sie zu teuer, zweitens schädigt sie den schon jetzt prekären Zustand der Straßen – sagen die Sundhäuser. Doch die eventuelle Einstellung der Reinigung würde der Stadt Nordhausen pro Jahr 12.500 Euro kosten. Geld, das sonst durch die entsprechende Satzung eingetrieben werden kann. Das Geld kann im Haushalt umgeschichtet werden, es können aber auch die Beiträge oder Gebühren für die Reinigung der Straßen im so genannten Kerngebiet der Stadt erhöht werden......ausführlich im nnz-Archiv
Opfer der Kirchenpolitik
Lange klammerten sich die Verantwortlichen, die Eltern, Lehrer und Schüler der evangelischen Grundschule in Nordhausen an einen Strohhalm. Doch der scheint abhanden gekommen zu sein. Dafür ist Konfusion bei den Informationen eingetreten. Wenn man heute in punkto kirchlicher Grundschule recherchierte, dann erhielt man von jedem Gesprächspartner eine andere Antwort. Ein Anruf beim evangelischen Öffentlichkeitsarbeiter in Nordhausen Frank Tuschy brachte zum Beispiel folgendes hervor: Morgen soll es ein Spitzengespräch zwischen der Stadt Nordhausen und der Thüringischen Landeskirche geben. Eine Nachfrage bei der Thüringer Landeskirche war denn schon erstaunlich in ihrem Ergebnis. Weder Pressesprecher Ralf-Uwe Beck noch Oberkirchenrat Wagner wußten von einem Gespräch. Ähnlich die Antwort aus dem Nordhäuser Rathaus. Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) war ebenso ahnungslos wie ihr vermeintlicher Gesprächpartner......ausführlich im nnz-Archiv
Schnelle Einigkeit
Geht es nach den Nachwuchspolitikern der CDU in Nordthüringen, dann steht der Kandidat für den Bundestag schon fest. Die hatten gestern blitzschnell zusammen beraten. Die Kreisverbände der Jungen Union im Bundestagswahlkreis 190 (Eichsfeld – Nordhausen – Unstrut-Hainich-Kreis I) haben in in dieser Woche beschlossen, sich für eine Kandidatur des CDU-Politikers Manfred Grund aus dem Eichsfeld stark zu machen und eine Kandidatur Grunds zu unterstützen. Die drei JU Kreisverbände werden in ihren jeweiligen CDU Gremien für eine Kandidatur des Eichsfelders intensiv werben. Die drei JU – Kreisvorsitzenden Manuel Thume (Nordhausen), Nancy Röhreich (Eichsfeld) und Tobias Rödig (Unstrut-Hainich-Kreis) machen deutlich, dass die Junge Union und die CDU für einen engagierten Wahlkampf bestens gerüstet sind......ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzMit uns nicht!
Seit einigen Monaten wird im Nordhäuser Stadtrat über die Erhöhung der Straßenbahn- und Bustarife nachgedacht. Experten nennen das Anpassung, doch die Nordhäuser Stadträte wollen da nicht mit den Fachleuten mitziehen. Die Nordhäuser Verkehrsbetriebe haben zwar in den Fraktionen für die Notwendigkeit einer Tariferhöhung plädiert, übers Wochenende wurde auch noch mal Argumentationsmaterial versandt, doch im heutigen Hauptausschuss gab es dafür wenig Gegenliebe. Zwar machte Helmut Uebner (SPD) noch einmal deutlich, dass die 145.000 Euro weniger vom Land irgendwie kompensiert werden müssten, doch eine jetzige Erhöhung wäre den Bürgern nicht vermittelbar. Uebner forderte dafür eine großen Ruck, eine Tarifreform......ausführlich im nnz-Archiv
Groß und klein
Im Nordhäuser Hauptausschuß ist heute wieder einmal um ein existenzielles Problem dieser Stadt gestritten worden. Dagegen nehmen sich die Neuwahlen zum Bundestag wie politische Peanuts an. Schlicht und ergreifend um die Straßenreinigung in Sundhausen. Um die maschinelle natürlich. Die wird von den Sundhäuser Bürgern abgelehnt. Erstens sei sie zu teuer, zweitens schädigt sie den schon jetzt prekären Zustand der Straßen – sagen die Sundhäuser. Doch die eventuelle Einstellung der Reinigung würde der Stadt Nordhausen pro Jahr 12.500 Euro kosten. Geld, das sonst durch die entsprechende Satzung eingetrieben werden kann. Das Geld kann im Haushalt umgeschichtet werden, es können aber auch die Beiträge oder Gebühren für die Reinigung der Straßen im so genannten Kerngebiet der Stadt erhöht werden......ausführlich im nnz-Archiv
Opfer der Kirchenpolitik
Lange klammerten sich die Verantwortlichen, die Eltern, Lehrer und Schüler der evangelischen Grundschule in Nordhausen an einen Strohhalm. Doch der scheint abhanden gekommen zu sein. Dafür ist Konfusion bei den Informationen eingetreten. Wenn man heute in punkto kirchlicher Grundschule recherchierte, dann erhielt man von jedem Gesprächspartner eine andere Antwort. Ein Anruf beim evangelischen Öffentlichkeitsarbeiter in Nordhausen Frank Tuschy brachte zum Beispiel folgendes hervor: Morgen soll es ein Spitzengespräch zwischen der Stadt Nordhausen und der Thüringischen Landeskirche geben. Eine Nachfrage bei der Thüringer Landeskirche war denn schon erstaunlich in ihrem Ergebnis. Weder Pressesprecher Ralf-Uwe Beck noch Oberkirchenrat Wagner wußten von einem Gespräch. Ähnlich die Antwort aus dem Nordhäuser Rathaus. Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) war ebenso ahnungslos wie ihr vermeintlicher Gesprächpartner......ausführlich im nnz-Archiv
Schnelle Einigkeit
Geht es nach den Nachwuchspolitikern der CDU in Nordthüringen, dann steht der Kandidat für den Bundestag schon fest. Die hatten gestern blitzschnell zusammen beraten. Die Kreisverbände der Jungen Union im Bundestagswahlkreis 190 (Eichsfeld – Nordhausen – Unstrut-Hainich-Kreis I) haben in in dieser Woche beschlossen, sich für eine Kandidatur des CDU-Politikers Manfred Grund aus dem Eichsfeld stark zu machen und eine Kandidatur Grunds zu unterstützen. Die drei JU Kreisverbände werden in ihren jeweiligen CDU Gremien für eine Kandidatur des Eichsfelders intensiv werben. Die drei JU – Kreisvorsitzenden Manuel Thume (Nordhausen), Nancy Röhreich (Eichsfeld) und Tobias Rödig (Unstrut-Hainich-Kreis) machen deutlich, dass die Junge Union und die CDU für einen engagierten Wahlkampf bestens gerüstet sind......ausführlich im nnz-Archiv
