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nnz-Rückspiegel: Fiktion und Realität

Montag, 22. Mai 2006, 06:45 Uhr
Nordhausen (nnz). Vor einem Jahr wurde an dieser Stelle eine Betrachtung veröffentlicht, die – damals eine Fiktion – dann zur Realität wurde. Mehr dazu mit dem bekannten (Rück)Klick.


Es war einmal
Eigentlich sollte Journalismus aus dem Zusammentragen von Fakten bestehen. An dieser Stelle will die nnz mal anders vorgehen. Es wird eine fiktiv-investive Geschichte erzählt. Es war einmal: Anfang der 90er Jahre. Da kamen sie in Heerscharen aus dem Westen – die Investoren. Einige haben auch in Nordhausen Spuren hinterlassen. Zum Beispiel im Areal an der Bäckerstrasse. Dass es auch anders ging, das zeigte die Südharz-Galerie. Sie ist aus dem Einkaufsleben dieser Stadt und der Region nicht mehr wegzudenken. Doch die Rolandstadt hat einige Probleme, wie übrigens fast alle anderen Kommunen in Thüringen auch: Den Landkreis Nordhausen verlassen jährlich 1.000 Menschen, die Kaufkraft schwächt sich immer weiter ab. Alles Fakten, die seit Jahren bekannt sind und mit denen sich nicht nur Politiker, sondern auch wirtschaftlich denkende Menschen beschäftigen. Das sind Investoren. Auch die Gebrüder Rossing gehören dazu. Soweit die Realität, jetzt die Fiktion......ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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