Zweite Bombe entschärft
Donnerstag, 18. Mai 2006, 20:17 Uhr
Nordhausen (nnz). In Nordhausen ist nun auch die zweite Bombe unschädlich gemacht worden. Die Meldung über die geglückte Aktion erreichte den Einsatzstab um 20.10 Uhr über Funk und die nnz hat sie für Sie aufbereitet.
Elf Minuten vorher war der Heckzünder entfernt worden. Nun erst konnte die Bombe weiter freigelegt werden, um zu überprüfen, ob sich an der Spitze des Sprengkörpers ein weiterer Zünder befindet. Das war zum Glück nicht der Fall, die Bombe konnte geborgen werden. Die Sprengmeister hatten für die Entschärfung eine Lücke im Fahrplan genutzt, damit der Zugverkehr auf der Strecke Halle-Nordhausen nicht unterbrochen werden musste.
Die Bombe in der Rothenburgstraße war heute Nachmittag gegen 15 Uhr gefunden worden, als am Stresemannring bereits die Entschärfung einer anderen, am Mittag ausgegrabenen Bombe vorbereitet wurde. Aus den angrenzenden Straßen mussten 2.100 Menschen evakuiert werden, bis die Bombe schließlich um 16.58 Uhr unschädlich gemacht war.
Im Sperrbereich rings um die Rothenburgstraße schlossen heute die Bau- und Möbelmärkte eine Stunde früher als sonst. Wie viele Menschen in diesem Fall aus dem Sperrbereich rings um den Fundort evakuiert werden mussten, ist zur Stunde noch nicht genau bekannt, da niemand weiß, wie viele Personen sich in den Unternehmen im Gewerbegebiet aufhielten oder als Kunden in den Märkten unterwegs waren.
Mehr als 50 Polizeibeamte und ebenso viele Kameraden der Berufsfeuerwehr und der freiwilligen Wehren aus umliegenden Orten sowie der Rettungsdienste waren im Einsatz, um Straßen zu sperren und Menschen aus den Sperrbezirken zu evakuieren. Die beiden Sprengkörper werden nun zum Sprengplatz nach Wernrode (Landkreis Nordhausen) gebracht, wo sie zu einem späteren Zeitpunkt gemeinsam mit anderen Bomben, Granaten und Fundmunition endgültig vernichtet werden.
Autor: nnzElf Minuten vorher war der Heckzünder entfernt worden. Nun erst konnte die Bombe weiter freigelegt werden, um zu überprüfen, ob sich an der Spitze des Sprengkörpers ein weiterer Zünder befindet. Das war zum Glück nicht der Fall, die Bombe konnte geborgen werden. Die Sprengmeister hatten für die Entschärfung eine Lücke im Fahrplan genutzt, damit der Zugverkehr auf der Strecke Halle-Nordhausen nicht unterbrochen werden musste.
Die Bombe in der Rothenburgstraße war heute Nachmittag gegen 15 Uhr gefunden worden, als am Stresemannring bereits die Entschärfung einer anderen, am Mittag ausgegrabenen Bombe vorbereitet wurde. Aus den angrenzenden Straßen mussten 2.100 Menschen evakuiert werden, bis die Bombe schließlich um 16.58 Uhr unschädlich gemacht war.
Im Sperrbereich rings um die Rothenburgstraße schlossen heute die Bau- und Möbelmärkte eine Stunde früher als sonst. Wie viele Menschen in diesem Fall aus dem Sperrbereich rings um den Fundort evakuiert werden mussten, ist zur Stunde noch nicht genau bekannt, da niemand weiß, wie viele Personen sich in den Unternehmen im Gewerbegebiet aufhielten oder als Kunden in den Märkten unterwegs waren.
Mehr als 50 Polizeibeamte und ebenso viele Kameraden der Berufsfeuerwehr und der freiwilligen Wehren aus umliegenden Orten sowie der Rettungsdienste waren im Einsatz, um Straßen zu sperren und Menschen aus den Sperrbezirken zu evakuieren. Die beiden Sprengkörper werden nun zum Sprengplatz nach Wernrode (Landkreis Nordhausen) gebracht, wo sie zu einem späteren Zeitpunkt gemeinsam mit anderen Bomben, Granaten und Fundmunition endgültig vernichtet werden.
