nnz-Rückspiegel: Posse und Nobas
Freitag, 19. Mai 2006, 06:45 Uhr
Nordhausen (nnz). Weiterbildung ist immer gut, manchmal kann sie aber pervertiert werden. Was sonst noch an diesem 19. Mai 2005 passierte, das erfahren Sie auch an diesem Freitag mit einem einzigen Klick.
Weiterbildungs-Posse
Weiterbildung ist immer eine gute Sache, auch in der Verwaltung. Doch manchmal gerät auch dieser gute Vorsatz ein wenig zur Posse. Irgendwann in den nächsten Jahren soll in den Thüringer Kommunen die doppelte Buchführung eingeführt werden, irgendwann auch einmal in den Verwaltungen in Nordhausen. Die so genannte Doppik soll die Kameralistik ablösen, sie soll Einspareffekte aufzeigen, Kräfte bündeln, sie kann aber nicht das Allheilmittel gegen klaffende Haushalte sein. Auf diese doppelte Buchführung müssen natürlich auch die Mitarbeiter in den Verwaltungen vorbereitet werden. Das dachten sich in den zurückliegenden Monaten nicht nur die Verwalter selbst, sondern auch eine Professoren der Fachhochschule Nordhausen. Sie wollten ihr Wissen gern weitergeben – zum Beispiel an die Verwaltungen in Nordthüringen und gründete einen akademischen Verein, über den die nnz bereits im vergangenen Jahr ausführlich berichtete......ausführlich im nnz-Archiv
Neuwahlen durchgeführt
Seit dem Jahr 1997 gibt es den Verein Notfallseelsorge und Krisenintervention Nordthüringen. Dessen Mitglieder betreuen Menschen in Notsituationen. Jetzt wurde ein neuer Vorstand gewählt. In der vergangenen Woche fanden Neuwahlen im Verein Notfallseelsorge und Krisenintervention e.V. statt. Einstimmig wurde wieder Polizeihauptkommissar Jochen Seliger aus der Polizeidirektion Nordhausen als Vorstandsvorsitzender gewählt. Auch die beiden Stellvertreter, der evangelische Pfarrer i.R. Peter Gerstenberger und der katholische Pfarrer und Landespolizeipfarrer Karl–Josef Wagenführ, wurden wieder einstimmig in ihrem Amt bestätigt......ausführlich im nnz-Archiv
Man redet wieder
Lange Zeit herrschte eisige Stille zwischen der Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite in der Nobas. Jetzt scheint das Eis ein wenig zu tauen. Nach der Zeit der Drohungen zur Verlagerung der Produktion und der ersten Demos vor dem Werktor ist jetzt die Zeit der Verhandlungen in der Nobas angebrochen. Gestern tagte nach nnz-Informationen zum ersten Mal die Tarifkommission. Betriebsratsmitglieder und weitere Kollegen saßen der Unternehmensleitung gegenüber. Und dort saß zur Überraschung auch Günter Papenburg, der doch eigentlich überhaupt nichts mehr mit Nordhausen zu tun haben soll. Doch das soll hier nicht weiter beleuchtet werden......ausführlich im nnz-Archiv
Millionen ausgeschüttet
Mitunter hat man als Beobachter den Eindruck, daß gute Arbeit nicht mehr belohnt wird. Doch beim genaueren Hinsehen täuscht dieser Eindruck. Zumindest beim größten Arbeitgeber der Region. Mit 1.800 Mitarbeitern ist das zweifelsohne das Südharz-Krankenhaus Nordhausen. Dort gab es – so war vereinbart worden - in den Jahren 2003 und 2004 keine Tariferhöhung mehr. Im Klartext heißt das, die Frauen und Männer arbeiten nach dem Tarif des Jahres 2002. Doch die damalige Vereinbarung, die von allen Mitarbeitern so akzeptiert worden war, hatte nicht nur einen Verzicht zum Inhalt. Wie ein Prediger ging damals Geschäftsführer Antonius Pille durch Abteilungen und Stationen und warb für seinen Plan. Der sah vor, im Falle einer Gewinnerzielung diesen auch auszuschütten......ausführlich im nnz-Archiv
Es wird wieder geklagt!
Der Haushalt der Kreisverwaltung und damit auch die Höhe der Kreisumlage ist noch nicht genehmigt, da wird schon wieder dagegen geklagt. Wie die nnz vom Kreisvorsitzenden des Gemeinde- und Städtebundes, Jürgen Hohberg, erfuhr, hat die Stadt Nordhausen eine Klage gegen die Höhe der Kreisumlage angekündigt. Obwohl die Stadt in diesem Jahr von einer gesunkenen Steuermeßzahl profitiere, werde sie den Klageweg beschreiten, so Hohberg zur nnz. Andere Kommunen im Landkreis Nordhausen seien derzeit noch in der Klage-Findungsphase......ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzWeiterbildungs-Posse
Weiterbildung ist immer eine gute Sache, auch in der Verwaltung. Doch manchmal gerät auch dieser gute Vorsatz ein wenig zur Posse. Irgendwann in den nächsten Jahren soll in den Thüringer Kommunen die doppelte Buchführung eingeführt werden, irgendwann auch einmal in den Verwaltungen in Nordhausen. Die so genannte Doppik soll die Kameralistik ablösen, sie soll Einspareffekte aufzeigen, Kräfte bündeln, sie kann aber nicht das Allheilmittel gegen klaffende Haushalte sein. Auf diese doppelte Buchführung müssen natürlich auch die Mitarbeiter in den Verwaltungen vorbereitet werden. Das dachten sich in den zurückliegenden Monaten nicht nur die Verwalter selbst, sondern auch eine Professoren der Fachhochschule Nordhausen. Sie wollten ihr Wissen gern weitergeben – zum Beispiel an die Verwaltungen in Nordthüringen und gründete einen akademischen Verein, über den die nnz bereits im vergangenen Jahr ausführlich berichtete......ausführlich im nnz-Archiv
Neuwahlen durchgeführt
Seit dem Jahr 1997 gibt es den Verein Notfallseelsorge und Krisenintervention Nordthüringen. Dessen Mitglieder betreuen Menschen in Notsituationen. Jetzt wurde ein neuer Vorstand gewählt. In der vergangenen Woche fanden Neuwahlen im Verein Notfallseelsorge und Krisenintervention e.V. statt. Einstimmig wurde wieder Polizeihauptkommissar Jochen Seliger aus der Polizeidirektion Nordhausen als Vorstandsvorsitzender gewählt. Auch die beiden Stellvertreter, der evangelische Pfarrer i.R. Peter Gerstenberger und der katholische Pfarrer und Landespolizeipfarrer Karl–Josef Wagenführ, wurden wieder einstimmig in ihrem Amt bestätigt......ausführlich im nnz-Archiv
Man redet wieder
Lange Zeit herrschte eisige Stille zwischen der Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite in der Nobas. Jetzt scheint das Eis ein wenig zu tauen. Nach der Zeit der Drohungen zur Verlagerung der Produktion und der ersten Demos vor dem Werktor ist jetzt die Zeit der Verhandlungen in der Nobas angebrochen. Gestern tagte nach nnz-Informationen zum ersten Mal die Tarifkommission. Betriebsratsmitglieder und weitere Kollegen saßen der Unternehmensleitung gegenüber. Und dort saß zur Überraschung auch Günter Papenburg, der doch eigentlich überhaupt nichts mehr mit Nordhausen zu tun haben soll. Doch das soll hier nicht weiter beleuchtet werden......ausführlich im nnz-Archiv
Millionen ausgeschüttet
Mitunter hat man als Beobachter den Eindruck, daß gute Arbeit nicht mehr belohnt wird. Doch beim genaueren Hinsehen täuscht dieser Eindruck. Zumindest beim größten Arbeitgeber der Region. Mit 1.800 Mitarbeitern ist das zweifelsohne das Südharz-Krankenhaus Nordhausen. Dort gab es – so war vereinbart worden - in den Jahren 2003 und 2004 keine Tariferhöhung mehr. Im Klartext heißt das, die Frauen und Männer arbeiten nach dem Tarif des Jahres 2002. Doch die damalige Vereinbarung, die von allen Mitarbeitern so akzeptiert worden war, hatte nicht nur einen Verzicht zum Inhalt. Wie ein Prediger ging damals Geschäftsführer Antonius Pille durch Abteilungen und Stationen und warb für seinen Plan. Der sah vor, im Falle einer Gewinnerzielung diesen auch auszuschütten......ausführlich im nnz-Archiv
Es wird wieder geklagt!
Der Haushalt der Kreisverwaltung und damit auch die Höhe der Kreisumlage ist noch nicht genehmigt, da wird schon wieder dagegen geklagt. Wie die nnz vom Kreisvorsitzenden des Gemeinde- und Städtebundes, Jürgen Hohberg, erfuhr, hat die Stadt Nordhausen eine Klage gegen die Höhe der Kreisumlage angekündigt. Obwohl die Stadt in diesem Jahr von einer gesunkenen Steuermeßzahl profitiere, werde sie den Klageweg beschreiten, so Hohberg zur nnz. Andere Kommunen im Landkreis Nordhausen seien derzeit noch in der Klage-Findungsphase......ausführlich im nnz-Archiv
