Indianer in Ilfeld
Dienstag, 16. Mai 2006, 07:51 Uhr
Nordhausen (nnz). Ganz im Zeichen der Vorbereitungen für das diesjähriges Himmelfahrts-Zeltlager stand eine besondere Aktion der Jungschar der Christuskirche. Was da abging, das hat jetzt die nnz erfahren.
Indianer in Ilfeld (Foto: nnz)
Da es diesmal um das Thema Indianer gehen soll, fuhren die Kinder nach Ilfeld zum dortigen Färberhof. Ein Indianer-Kopfschmuck sollte gebastelt werden. Ulrike Tuschy, Inhaberin des Färberhofes, hatte ein Muster aus selbstgefärbter Schafwolle gefilzt. Mit viel Geduld erklärte sie den Kinder, wie sie ihren ganz persönlichen Kopfschmuck anfertigen können. Mit Elan ging es dann ans Werk: Rollen, Rubbeln, Einseifen, wieder Rubbeln. Es sah leichter aus, als es in Wirklichkeit war. Aber nach fast zwei Stunden hielt jedes Kind stolz seinen eigenen Kopfschmuck in den Händen. Ich hätte nicht gedacht, dass das so mühsam ist! stellte Sarah Drößler, ein elfjähriges Mädchen aus der Jungschargruppe fest.
Nicht nur die Kinder freuen sich auf den alljährlichen Höhepunkt in Billberge bei Stendal: Ich finde es immer wieder ein Erlebnis, gemeinsam mit fast 120 Kinder und 60 Mitarbeitern an diesem Zeltlager teilzunehmen, meint Dirk Praetorius, Leiter der Nordhäuser Jungschar. Zwar würde man kaum zum Schlafen kommen, aber dafür entschädige die Begeisterung der Kinder, mit der sie bei Geländespielen, Nachtwanderungen und Bibelarbeiten mitmachen für so manch stressigen Tag, ergänzt Praetorius. Wer auch einmal zu einem solchen Lager mitfahren möchte, sollte sich rechtzeitig anmelden, da die Teilnehmerzahl beschränkt ist. Infos unter 973517.
Autor: nnz
Indianer in Ilfeld (Foto: nnz)
Da es diesmal um das Thema Indianer gehen soll, fuhren die Kinder nach Ilfeld zum dortigen Färberhof. Ein Indianer-Kopfschmuck sollte gebastelt werden. Ulrike Tuschy, Inhaberin des Färberhofes, hatte ein Muster aus selbstgefärbter Schafwolle gefilzt. Mit viel Geduld erklärte sie den Kinder, wie sie ihren ganz persönlichen Kopfschmuck anfertigen können. Mit Elan ging es dann ans Werk: Rollen, Rubbeln, Einseifen, wieder Rubbeln. Es sah leichter aus, als es in Wirklichkeit war. Aber nach fast zwei Stunden hielt jedes Kind stolz seinen eigenen Kopfschmuck in den Händen. Ich hätte nicht gedacht, dass das so mühsam ist! stellte Sarah Drößler, ein elfjähriges Mädchen aus der Jungschargruppe fest.
Nicht nur die Kinder freuen sich auf den alljährlichen Höhepunkt in Billberge bei Stendal: Ich finde es immer wieder ein Erlebnis, gemeinsam mit fast 120 Kinder und 60 Mitarbeitern an diesem Zeltlager teilzunehmen, meint Dirk Praetorius, Leiter der Nordhäuser Jungschar. Zwar würde man kaum zum Schlafen kommen, aber dafür entschädige die Begeisterung der Kinder, mit der sie bei Geländespielen, Nachtwanderungen und Bibelarbeiten mitmachen für so manch stressigen Tag, ergänzt Praetorius. Wer auch einmal zu einem solchen Lager mitfahren möchte, sollte sich rechtzeitig anmelden, da die Teilnehmerzahl beschränkt ist. Infos unter 973517.
