Spruch in Leimbach
Montag, 15. Mai 2006, 16:52 Uhr
Nordhausen/Leimbach (nnz). Ein alter Brauch ist am Nachmittag in Leimbach gepflegt worden. Es war ein Spruch, mit dem ein Stück Zukunft weitergebaut wurde. Die nnz war dabei, als ein leeres Schnapsglas zu Bruch ging. Einzelheiten mit dem bekannten Klick.
Spruch in Leimbach (Foto: nnz)
Der Zimmermann Jörg Liesegang von der Firma Henning Bau hatte in Leimbach die Aufgabe, den Richtspruch für den Neubau des Kindergartens der Stadt Nordhausen zu sprechen. Er wünschte dem Neubau eine glückliche Zukunft und stets viele Kinder in seinen Mauern. Mit dem Bau liegen die Mannen der Urbacher Firma nach dem heutigen Richtfest mehr als gut im Plan, so dass der Einweihung im September wohl kaum etwas im Wege stehen wird.
Leimbach verfügt dann über einen modernen und geräumigen Kindergarten, wo bis zu 50 Jungen und Mädchen von einem Jahr bis zum Schulanfang spielen und lernen können. 420 Quadratmeter stehen den drei Gruppen zur Verfügung. Die beiden großen Gruppen verfügen über eine gemeinsame Sanitäranlage und einen Mehrzweckraum. Die kleine Gruppe hat eigene Sanitäranlagen. Jede Gruppe besitzt eine eigene Tür ins Freie. Zum Objekt gehören weiterhin eine Teeküche und eine Essensausgabe. Selber gekocht wird nicht. Den Erzieherinnen stehen ein Personalraum und ein Büro für die Leiterin zur Verfügung. So was habe es in der alten Einrichtung nicht gegeben, so Mechthild Rödiger. Es verbessern sich damit nicht nur die Bedingungen für die Kinder, die jetzt in der Johanniter-Einrichtung am Nordhäuser Lohmarkt untergebracht sind.
Die Gesamtkosten für den Neubau belaufen sich auf rund 600.000 Euro. Das Thüringer Sozialministerium hatte im Mai vergangenen Jahres 300.000 Euro Fördermittel an die Betreiber für den Neubau des Kindergartens zur Verfügung gestellt.
Autor: nnz
Spruch in Leimbach (Foto: nnz)
Der Zimmermann Jörg Liesegang von der Firma Henning Bau hatte in Leimbach die Aufgabe, den Richtspruch für den Neubau des Kindergartens der Stadt Nordhausen zu sprechen. Er wünschte dem Neubau eine glückliche Zukunft und stets viele Kinder in seinen Mauern. Mit dem Bau liegen die Mannen der Urbacher Firma nach dem heutigen Richtfest mehr als gut im Plan, so dass der Einweihung im September wohl kaum etwas im Wege stehen wird.
Leimbach verfügt dann über einen modernen und geräumigen Kindergarten, wo bis zu 50 Jungen und Mädchen von einem Jahr bis zum Schulanfang spielen und lernen können. 420 Quadratmeter stehen den drei Gruppen zur Verfügung. Die beiden großen Gruppen verfügen über eine gemeinsame Sanitäranlage und einen Mehrzweckraum. Die kleine Gruppe hat eigene Sanitäranlagen. Jede Gruppe besitzt eine eigene Tür ins Freie. Zum Objekt gehören weiterhin eine Teeküche und eine Essensausgabe. Selber gekocht wird nicht. Den Erzieherinnen stehen ein Personalraum und ein Büro für die Leiterin zur Verfügung. So was habe es in der alten Einrichtung nicht gegeben, so Mechthild Rödiger. Es verbessern sich damit nicht nur die Bedingungen für die Kinder, die jetzt in der Johanniter-Einrichtung am Nordhäuser Lohmarkt untergebracht sind.
Die Gesamtkosten für den Neubau belaufen sich auf rund 600.000 Euro. Das Thüringer Sozialministerium hatte im Mai vergangenen Jahres 300.000 Euro Fördermittel an die Betreiber für den Neubau des Kindergartens zur Verfügung gestellt.
