Aus 3 mach 4
Montag, 15. Mai 2006, 09:03 Uhr
Nordhausen (nnz). Nach der Fällung von drei Ahornbäumen im März wurden jetzt neue Bäume gepflanzt. Wo es jetzt in Nordhausen ein wenig grüner sein wird, das hat die nnz erfahren.
Aus 3 mach 4 (Foto: nnz)
Vier Linden wurden auf dem August-Bebel-Platz gepflanzt. Darüber informierte Umweltamtsleiter Steffen Meyer. Dies sei notwendig gewesen, da die großen Ahornbäume auf dem August-Bebel-Platz wegen Bruchgefahr eine erhebliche Gefahr und Beeinträchtigung des Verkehrs- und Parkbereichs darstellten. Um das geschlossene Bild am komplett begrünten August-Bebel-Platz wieder herzustellen, habe man vier Linden gepflanzt, die langfristig alle ökologischen wie auch optischen Anforderungen erfüllen.
Schon vor drei Jahren seien an zwei Ahornbäumen starke Astausbrüche im Kronenbereich zu verzeichnen gewesen, was Schäden an parkenden Autos zur Folge hatte. Um der Bruchgefahr vorzubeugen und den Verkehrsraum freizustellen, waren Maßnahmen dringend erforderlich, so Meyer. Es gab einerseits die Möglichkeit eines starken Rückschnittes, was die Optik wie auch die Vitalität der Bäume nachhaltig beeinträchtigt und zu hohen Folgekosten geführt hätte oder anderseits die Fällung. Langfristig gesehen, habe man sich deshalb aus optischen, finanziellen und auch umweltrelevanten Gründen für die Fällung der Ahornbäume entschieden.
Autor: nnz
Aus 3 mach 4 (Foto: nnz)
Vier Linden wurden auf dem August-Bebel-Platz gepflanzt. Darüber informierte Umweltamtsleiter Steffen Meyer. Dies sei notwendig gewesen, da die großen Ahornbäume auf dem August-Bebel-Platz wegen Bruchgefahr eine erhebliche Gefahr und Beeinträchtigung des Verkehrs- und Parkbereichs darstellten. Um das geschlossene Bild am komplett begrünten August-Bebel-Platz wieder herzustellen, habe man vier Linden gepflanzt, die langfristig alle ökologischen wie auch optischen Anforderungen erfüllen. Schon vor drei Jahren seien an zwei Ahornbäumen starke Astausbrüche im Kronenbereich zu verzeichnen gewesen, was Schäden an parkenden Autos zur Folge hatte. Um der Bruchgefahr vorzubeugen und den Verkehrsraum freizustellen, waren Maßnahmen dringend erforderlich, so Meyer. Es gab einerseits die Möglichkeit eines starken Rückschnittes, was die Optik wie auch die Vitalität der Bäume nachhaltig beeinträchtigt und zu hohen Folgekosten geführt hätte oder anderseits die Fällung. Langfristig gesehen, habe man sich deshalb aus optischen, finanziellen und auch umweltrelevanten Gründen für die Fällung der Ahornbäume entschieden.
