Beeindruckender Vortrag von Hermann Scheer in Nordhausen
Donnerstag, 26. Oktober 2000, 14:14 Uhr
Nordhausen (nnz). Um es vorwegzunehmen: Jeder, der gestern Abend den Weg in die Aula des Herder-Gymnasiums gefunden hatte, erlebte in zwei Stunden ein Feuerwerk an Erkenntnissen und Argumenten für die Nutzung alternativer Energiequellen. Der Träger des Alternativen Nobelpreises 1999, Hermann Scheer, trug auf überzeugende Weise sein Argumentation für eine alternative Energiewirtschaft in der Welt vor.
Seine fundierten Erkenntnisse ermöglichten es ihm, an zahlreichen Beispielen belegen zu können, daß die Energieversorgung mit Hilfe der fossilen Energiequellen endlich ist. Um letztlich auch den Fortbestand menschlichen Lebens zu sichern, sie es dringend notwendig auf andere Quellen wie Wind- oder Sonnenenergie aber auch Wasserkraft und Biomasse umzusteigen. Diese Ressourcen sind unerschöpflich und stehen auf die eine oder andere Weise an jedem Ort der Welt zur Verfügung.
Hermann Scheer lobte am Schluß seines Vortrages die von der Regelschule in Sollstedt geleistete Arbeit in bezug auf die Erkundung alternativer Energiequellen und rief dazu auf, sich auf diesem Gebiet zu bilden. Nur so sei der Umschwung im Denken in der Zukunft zu ermöglichen. Zahlreiche Besucher ließen es sich nicht nehmen, sich von Scheer geschriebene Bücher signieren zu lassen.
Autor: nnzSeine fundierten Erkenntnisse ermöglichten es ihm, an zahlreichen Beispielen belegen zu können, daß die Energieversorgung mit Hilfe der fossilen Energiequellen endlich ist. Um letztlich auch den Fortbestand menschlichen Lebens zu sichern, sie es dringend notwendig auf andere Quellen wie Wind- oder Sonnenenergie aber auch Wasserkraft und Biomasse umzusteigen. Diese Ressourcen sind unerschöpflich und stehen auf die eine oder andere Weise an jedem Ort der Welt zur Verfügung.
Hermann Scheer lobte am Schluß seines Vortrages die von der Regelschule in Sollstedt geleistete Arbeit in bezug auf die Erkundung alternativer Energiequellen und rief dazu auf, sich auf diesem Gebiet zu bilden. Nur so sei der Umschwung im Denken in der Zukunft zu ermöglichen. Zahlreiche Besucher ließen es sich nicht nehmen, sich von Scheer geschriebene Bücher signieren zu lassen.
