Wacker gegen Wacker
Samstag, 06. Mai 2006, 21:49 Uhr
Nordhausen (nnz). Die Polizeimannschaften von Gotha und Nordhausen hatten in dieser Woche bereits gegeneinander gespielt. Heute waren die Experten dran. Wacker Nordhausen gegen Wacker Gotha. Die Frage stand: Konnten die Nordhäuser ihre kleine Siegserie fortsetzen und es den Polizisten mit einem Sieg gleichtun? Neu: Trainerstimmen
Wacker gegen Wacker (Foto: nnz)
Man hatte heute fast den Eindruck, drei Punkte brauchte keine Mannschaft, trotz vieler kleiner Fouls wurde der Siegeswille auf beiden Wacker-Seiten vermisst. Die erste Chance hatten die Gäste aus Gotha in der 12. Minute, der Schuss strich am Pfosten von Finsterbuschs Gehäuse vorbei. Dann die erste Chance für die Nordhäuser. Kapitän Jens Ludwig trat aus halbrechter Position einen Freistoß in den Strafraum, Torsten Klaus sprang am höchsten und der Ball prallte in der 19. Minute vom Innenpfosten ins Gothaer Tor.
Dann, für viele der Zuschauer unverständlich, gab Wacker Nordhausen das Heft des Handelns aus der Hand, die Gothaer machten Druck, doch Verwertbares war auch da Mangelware. Beide Mannschaften gingen konzentriert zu Werke, aber Gefahr ging lediglich von Standardsituationen aus. In der 37. Minute dann Gefahr vor dem Nordhäuser Tor, Finsterbusch blockt jedoch in großartiger Manier ab. Im Gegenzug läuft Klaus frei auf den Gästekeeper zu - auch hier kein Vorbeikommen. In der 43. Minute dann wieder eine Unkonzentriertheit in der Nordhäuser Abwehr und Steffen Scheidler schlenzt zum Ausgleich ein.
Das sollte es an Toren an diesem Tag auch gewesen sein. Trotz Unterstützung von Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) und Landratskandidatin Birgit Keller (Linkspartei.PDS) lief bei den Gastgebern nicht mehr viel zusammen. Auch nicht bei Gotha. Die Zuschauer waren ein bisschen sauer, die Akteure auf dem Platz wollten eigentlich nur noch die restlichen Minuten abspulen. Gotha hatte noch zwei Chancen, bei Nordhausen köpfte Pohl vorbei. Dann hatte auch der Schiri ein Einsehen mit der Punkteteilung und pfiff ab. Wacker bleibt auf dem vierten Platz, hat aber nur noch fünf Punkte Rückstand und zwei Spiele weniger auf Sondershausen, da die Eintracht bei Erfurt-Nord patzte.
Autor: nnz
Wacker gegen Wacker (Foto: nnz)
Man hatte heute fast den Eindruck, drei Punkte brauchte keine Mannschaft, trotz vieler kleiner Fouls wurde der Siegeswille auf beiden Wacker-Seiten vermisst. Die erste Chance hatten die Gäste aus Gotha in der 12. Minute, der Schuss strich am Pfosten von Finsterbuschs Gehäuse vorbei. Dann die erste Chance für die Nordhäuser. Kapitän Jens Ludwig trat aus halbrechter Position einen Freistoß in den Strafraum, Torsten Klaus sprang am höchsten und der Ball prallte in der 19. Minute vom Innenpfosten ins Gothaer Tor.
Dann, für viele der Zuschauer unverständlich, gab Wacker Nordhausen das Heft des Handelns aus der Hand, die Gothaer machten Druck, doch Verwertbares war auch da Mangelware. Beide Mannschaften gingen konzentriert zu Werke, aber Gefahr ging lediglich von Standardsituationen aus. In der 37. Minute dann Gefahr vor dem Nordhäuser Tor, Finsterbusch blockt jedoch in großartiger Manier ab. Im Gegenzug läuft Klaus frei auf den Gästekeeper zu - auch hier kein Vorbeikommen. In der 43. Minute dann wieder eine Unkonzentriertheit in der Nordhäuser Abwehr und Steffen Scheidler schlenzt zum Ausgleich ein.
Das sollte es an Toren an diesem Tag auch gewesen sein. Trotz Unterstützung von Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) und Landratskandidatin Birgit Keller (Linkspartei.PDS) lief bei den Gastgebern nicht mehr viel zusammen. Auch nicht bei Gotha. Die Zuschauer waren ein bisschen sauer, die Akteure auf dem Platz wollten eigentlich nur noch die restlichen Minuten abspulen. Gotha hatte noch zwei Chancen, bei Nordhausen köpfte Pohl vorbei. Dann hatte auch der Schiri ein Einsehen mit der Punkteteilung und pfiff ab. Wacker bleibt auf dem vierten Platz, hat aber nur noch fünf Punkte Rückstand und zwei Spiele weniger auf Sondershausen, da die Eintracht bei Erfurt-Nord patzte.
