Eingeweiht
Dienstag, 02. Mai 2006, 12:06 Uhr
Nordhausen/Sollstedt (nnz). Wenn etwas Wichtiges und Schönes defekt ist, dann wird es von Sollstedt abgerissen aber meist wird es noch schöner und besser zu aller Nutzen aufgebaut. Was Bürgermeister Jürgen Hohberg mit diesem Ausspruch wirklich meinte. Das erfahren nnz-Leser mit einem Klick.
Eingeweiht (Foto: nnz)
Mit Trompetensignalen wurden gestern die Wülfingeröder gerufen und die Brücke zur Lohwiese konnte durch den Bürgermeister, Herrn Jürgen Hohberg an den Ortsbürgermeister Rüdiger Liebetrau übergeben werden. In der Mitte der neuen Brücke übergab der Bürgermeister von Sollstedt dem Ortsbürgermeister Rüdiger Liebetrau einen Korb gefüllt mit Brot, Wurst und Bergmannsschnaps. Ganz wie im Jahr 1626, als von den Sollstedter Bürgern am Trompetergraben Essen und Trinken für das von der Pest befallene Dorf Wülfingerode gelegt wurde. Diesen Korb übergab der Ortsbürgermeister dann dem Kirmesschulzen Martin Becker. Die Kirmesburschen waren erfreut über soviel Hilfe und Unterstützung. Sie stillten nach dem Maibaumsetzen ihren Hunger und Durst.
Die Einweihung der Brücke und das darauf folgende Maibaumsetzen lockten rund 150 bis 200 Sollstedter und Wülfingeröder auf die Lohwiese. Dies ist und war ein weiteres Zeichen für die Zusammengehörigkeit zwischen Sollstedt und Wülfingerode. Nach der Übergabe und Einweihung der Brücke zur Lohwiese bedankte sich Liebetrau ausdrücklich bei Hohberg für das Engagement, das diesen Neubau möglich machte.
Die Bürgermeister von Sollstedt und Wülfingerode hoffen, das die neue Brücke zur Lohwiese ein weiteres positives Zeichen von Zusammengehörigkeit ist.
Autor: nnz
Eingeweiht (Foto: nnz)
Mit Trompetensignalen wurden gestern die Wülfingeröder gerufen und die Brücke zur Lohwiese konnte durch den Bürgermeister, Herrn Jürgen Hohberg an den Ortsbürgermeister Rüdiger Liebetrau übergeben werden. In der Mitte der neuen Brücke übergab der Bürgermeister von Sollstedt dem Ortsbürgermeister Rüdiger Liebetrau einen Korb gefüllt mit Brot, Wurst und Bergmannsschnaps. Ganz wie im Jahr 1626, als von den Sollstedter Bürgern am Trompetergraben Essen und Trinken für das von der Pest befallene Dorf Wülfingerode gelegt wurde. Diesen Korb übergab der Ortsbürgermeister dann dem Kirmesschulzen Martin Becker. Die Kirmesburschen waren erfreut über soviel Hilfe und Unterstützung. Sie stillten nach dem Maibaumsetzen ihren Hunger und Durst.
Die Einweihung der Brücke und das darauf folgende Maibaumsetzen lockten rund 150 bis 200 Sollstedter und Wülfingeröder auf die Lohwiese. Dies ist und war ein weiteres Zeichen für die Zusammengehörigkeit zwischen Sollstedt und Wülfingerode. Nach der Übergabe und Einweihung der Brücke zur Lohwiese bedankte sich Liebetrau ausdrücklich bei Hohberg für das Engagement, das diesen Neubau möglich machte.
Die Bürgermeister von Sollstedt und Wülfingerode hoffen, das die neue Brücke zur Lohwiese ein weiteres positives Zeichen von Zusammengehörigkeit ist.
