Noch gut dabei
Dienstag, 02. Mai 2006, 11:31 Uhr
Nordhausen (nnz). Bis 67 sollen die Menschen in dieser Republik künftig arbeiten. Aber auch schon heute sind ältere Menschen im Arbeitsprozess unentbehrlich. Wie das in Thüringen aussieht, das hat jetzt die nnz zusammengetragen.
Wie das Landesamt für Statistik mitteilt, waren im Durchschnitt des Jahres 2005 21 Prozent der 60- bis unter 65-jährigen Thüringer erwerbstätig. Im Jahre 1991 waren es 12 Prozent. Wegen der Anhebung der Altersgrenze für den Eintritt in den Ruhestand ist vor allem der Anteil der erwerbstätigen Frauen (von 5 auf 15 Prozent) gestiegen. Aber auch der Anteil der erwerbstätigen Männer hat sich erhöht, und zwar von 20 auf 28 Prozent. Ingesamt hat sich die Zahl der 60- bis unter 65-jährigen Erwerbstätigen von 17.000 im Jahre 1991 auf 32.000 im Jahre 2005 erhöht.
Für fast 90 Prozent der erwerbstätigen 60- bis unter 65-Jährigen ist ihre Erwerbstätigkeit die überwiegende Quelle des Lebensunterhalts. Der Anteil der 60- bis unter 65-jährigen Erwerbstätigen an den Erwerbstätigen in Thüringen insgesamt hat sich von1991 bis 2005 zwar von 1,4 auf 3,1 Prozent erhöht, blieb aber gering.
Autor: nnzWie das Landesamt für Statistik mitteilt, waren im Durchschnitt des Jahres 2005 21 Prozent der 60- bis unter 65-jährigen Thüringer erwerbstätig. Im Jahre 1991 waren es 12 Prozent. Wegen der Anhebung der Altersgrenze für den Eintritt in den Ruhestand ist vor allem der Anteil der erwerbstätigen Frauen (von 5 auf 15 Prozent) gestiegen. Aber auch der Anteil der erwerbstätigen Männer hat sich erhöht, und zwar von 20 auf 28 Prozent. Ingesamt hat sich die Zahl der 60- bis unter 65-jährigen Erwerbstätigen von 17.000 im Jahre 1991 auf 32.000 im Jahre 2005 erhöht.
Für fast 90 Prozent der erwerbstätigen 60- bis unter 65-Jährigen ist ihre Erwerbstätigkeit die überwiegende Quelle des Lebensunterhalts. Der Anteil der 60- bis unter 65-jährigen Erwerbstätigen an den Erwerbstätigen in Thüringen insgesamt hat sich von1991 bis 2005 zwar von 1,4 auf 3,1 Prozent erhöht, blieb aber gering.
