nnz-Rückspiegel:Sekt und Schotten
Donnerstag, 20. April 2006, 06:45 Uhr
Nordhausen (nnz). Im Nordhäuser Stadtrat wird selten Sekt getrunken. Vor einem Jahr war es soweit. Was noch an diesem 20. April 2005 in und um Nordhausen herum passierte, das hat die nnz in ihrem Rückspiegel zusammengetragen.
Sekt zum Beginn
Es war eine kurzweilige Sitzung des Nordhhäuser Stadtrates. Gleich zu Beginn gab es Sekt für die Stadträte. Die könnten sich daran gewöhnen, denn schon in der März-Sitzung wurde dem prickelnden Getränk zugesprochen. Den Sekt und eine Runde belegter Brötchen spendierte Matthias Jendricke (SPD), der ab dem 1. Mai Nordhausens Bürgermeister ist. Nach seiner Wahl im März wurde er heute vereidigt. Und wieder gab es herzliche Worte und Geschenke für den Shooting-Star der sozialdemokratischen Politszene. Norbert Klodt als CDU-Fraktionsvorsitzender und Finanzausschussvorsitzende Tilly Pape tauschten da Herzlichkeiten aus, Geschenke gab es auch von der SPD-Fraktion, Glückwünsche von PDS und FDP......ausführlich im nnz-Archiv
Abgeschottet
Es bleibt alles beim Alten: Die meisten Ausschüsse des Nordhäuser Stadtrates tagen weiter geheim. Ein Beschluß der CDU zur Umwandlung in öffentlich tagende Ausschüsse war von der rot-roten Einheitsfront und mit Hilfe der FDP abgelehnt worden. Es hätte eigentlich gut ausgehen können für die interessierte Öffentlichkeit. Die Stadtverwaltung signalisierte eine Möglichkeit, um die Öffentlichkeit an den bisher geheimen Ausschusssitzungen teilhaben zu lassen. Doch zwischen Wunsch und Realität standen und stehen die Kommunalaufsicht und das Landesverwaltungsamt. Das bedeutet verlorene Zeit. Und so wurde denn heute schon abgestimmt über ein Thema, über das die nnz schon mehrfach berichtet hatte......ausführlich im nnz-Archiv
Gebühren angepasst
Der Nordhäuser Kreistag hatte sich gestern neben dem Haushalt auch mit den Gebühren für die Abfalldeponie bei Nentzelsrode beschäftigt. Die gute Nachricht zuerst: Die Menschen im Landkreis Nordhausen werden in diesem Jahr nicht durch höhere Abfallgebühren belastet. An die neuen Gesetzlichkeiten wurden jetzt per Kreistagsbeschluß lediglich die Gebühren für die Direktanlieferung an der Deponie angepasst. Das sind die Kosten, die von den Entsorgungsunternehmen zu entrichten sind. Und das betrifft in erster Linie das neue Material, das eine Vorbehandlung durch die Firma REMONDIS und eine Nachbehandlung durch die TVN hinter sich hat. Der Fachmann spricht dabei von einem organikarmen Restmaterial......ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzSekt zum Beginn
Es war eine kurzweilige Sitzung des Nordhhäuser Stadtrates. Gleich zu Beginn gab es Sekt für die Stadträte. Die könnten sich daran gewöhnen, denn schon in der März-Sitzung wurde dem prickelnden Getränk zugesprochen. Den Sekt und eine Runde belegter Brötchen spendierte Matthias Jendricke (SPD), der ab dem 1. Mai Nordhausens Bürgermeister ist. Nach seiner Wahl im März wurde er heute vereidigt. Und wieder gab es herzliche Worte und Geschenke für den Shooting-Star der sozialdemokratischen Politszene. Norbert Klodt als CDU-Fraktionsvorsitzender und Finanzausschussvorsitzende Tilly Pape tauschten da Herzlichkeiten aus, Geschenke gab es auch von der SPD-Fraktion, Glückwünsche von PDS und FDP......ausführlich im nnz-Archiv
Abgeschottet
Es bleibt alles beim Alten: Die meisten Ausschüsse des Nordhäuser Stadtrates tagen weiter geheim. Ein Beschluß der CDU zur Umwandlung in öffentlich tagende Ausschüsse war von der rot-roten Einheitsfront und mit Hilfe der FDP abgelehnt worden. Es hätte eigentlich gut ausgehen können für die interessierte Öffentlichkeit. Die Stadtverwaltung signalisierte eine Möglichkeit, um die Öffentlichkeit an den bisher geheimen Ausschusssitzungen teilhaben zu lassen. Doch zwischen Wunsch und Realität standen und stehen die Kommunalaufsicht und das Landesverwaltungsamt. Das bedeutet verlorene Zeit. Und so wurde denn heute schon abgestimmt über ein Thema, über das die nnz schon mehrfach berichtet hatte......ausführlich im nnz-Archiv
Gebühren angepasst
Der Nordhäuser Kreistag hatte sich gestern neben dem Haushalt auch mit den Gebühren für die Abfalldeponie bei Nentzelsrode beschäftigt. Die gute Nachricht zuerst: Die Menschen im Landkreis Nordhausen werden in diesem Jahr nicht durch höhere Abfallgebühren belastet. An die neuen Gesetzlichkeiten wurden jetzt per Kreistagsbeschluß lediglich die Gebühren für die Direktanlieferung an der Deponie angepasst. Das sind die Kosten, die von den Entsorgungsunternehmen zu entrichten sind. Und das betrifft in erster Linie das neue Material, das eine Vorbehandlung durch die Firma REMONDIS und eine Nachbehandlung durch die TVN hinter sich hat. Der Fachmann spricht dabei von einem organikarmen Restmaterial......ausführlich im nnz-Archiv
