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Auf Vordermann bringen

Mittwoch, 19. April 2006, 17:25 Uhr
Nordhausen (nnz). Sie ist die größte Regelschule der Stadt und begeht in wenigen Wochen ein Jubiläum: Im Mai werden die 374 Schüler, Eltern und Lehrer der Regelschule „Gotthold Ephraim Lessing“ den 30. Geburtstag ihrer Schule feiern. Bis dahin soll das Umfeld der Schule auf Vordermann gebracht sein. Weitere Einzelheiten mit einem Klick.


„Wir können dabei im ersten Schritt mit relativ wenig Mitteln viel machen“, sagte Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) heute bei einem Treffen mit Schulleiter Willi Prenzel gemeinsam mit Vertretern des städtischen Amtes für Kultur, Soziales Bildung und des Umweltamtes. So wird in den kommenden Tagen damit begonnen, den Bereich am Vordereingang zur Schule zu „entsiegeln“: Dabei wird ein Großteil der alten schadhaften Beton-Gehwegplatten entnommen, um anschließend großzügige Rasenflächen anzulegen. Im Bereich hinter der Schule sollen ebenfalls die Platten-Stolperfallen beseitigt-, begradigt- und durch intakte Platten ersetzt werden. Auf den zahlreichen Grünflächen wird das Totholz entnommen, bruchgefährdete Bäume werden gefällt. Ein maroder Zaun innerhalb des Schulgeländes wird ganz entfernt, die Einzäunung in Richtung HSB-Bahndamm repariert.

Auf längere Sicht müsse auch ein Neuanstrich der Fassade ins Auge gefasst werden, da dies allerdings eine größere Investition sei, müsse in den entsprechenden Stadtratsgremien darüber befunden werden. Im Inneren des Schulgebäudes seien in der Vergangenheit die grundlegenden Dinge – wie zum Beispiel Fenster, Toilettenanlagen oder Fachkabinette - in Ordnung gebracht worden. Auch die Turnhalle sei in einem guten Zustand.

„Gemeinsam mit der HSB ist zu klären, wie man künftig mit der benachbarten und derzeit gesperrten Fußgängerbrücke über die benachbarten Gleise verfährt“, so Frau Rinke abschließend.
Autor: nnz

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