Straßen-Buddelei
Dienstag, 18. April 2006, 16:49 Uhr
Nordhausen (nnz). In den kommenden Monaten soll sich beim Straßenbau im Landkreis Nordhausen einiges bewegen. Wo künftig gebuddelt wird, das hat die nnz erfahren.
Noch in diesem Jahr wird mit dem vierspurigen Bau der B 243 von der Autobahn A 38 bis nach Großwechsungen begonnen. Für die 2,8 Kilometer lange Strecke stehen insgesamt 15 Millionen Euro zur Verfügung. Auf der B 4 entlang der Sundhäuser Berge sei mit einem Baubeginn im Jahr 2008/2009 zu rechnen, informierte Landrat Joachim Claus (CDU) die Mitglieder des Kreisausschusses. Ausgebaut werden sollen im Jahr 2006 die Straßen zwischen Lipprechterode und Großbodungen sowie zwischen Ellrich und Sülzhayn. Ebenfalls vorgesehen ist der Bau mehrerer Radwege, zum Beispiel zwischen Urbach und Görsbach oder zwischen Nordhausen und Niedersachswerfen. In Planungen befindet sich der künftige Radweg von Niedersachswerfen nach Ilfeld und weiter nach Neustadt.
Jürgen Hohberg, der Bürgermeister von Sollstedt, verwies auf die Notwendigkeit des Ausbaus der Straße nach Rehungen. Da diese vor allem von Schülern begangen werde, müsse hier – da seiner Meinung Gefahr in Verzug – schnellstens ein Fuß- und Radweg gebaut werden.
Autor: nnzNoch in diesem Jahr wird mit dem vierspurigen Bau der B 243 von der Autobahn A 38 bis nach Großwechsungen begonnen. Für die 2,8 Kilometer lange Strecke stehen insgesamt 15 Millionen Euro zur Verfügung. Auf der B 4 entlang der Sundhäuser Berge sei mit einem Baubeginn im Jahr 2008/2009 zu rechnen, informierte Landrat Joachim Claus (CDU) die Mitglieder des Kreisausschusses. Ausgebaut werden sollen im Jahr 2006 die Straßen zwischen Lipprechterode und Großbodungen sowie zwischen Ellrich und Sülzhayn. Ebenfalls vorgesehen ist der Bau mehrerer Radwege, zum Beispiel zwischen Urbach und Görsbach oder zwischen Nordhausen und Niedersachswerfen. In Planungen befindet sich der künftige Radweg von Niedersachswerfen nach Ilfeld und weiter nach Neustadt.
Jürgen Hohberg, der Bürgermeister von Sollstedt, verwies auf die Notwendigkeit des Ausbaus der Straße nach Rehungen. Da diese vor allem von Schülern begangen werde, müsse hier – da seiner Meinung Gefahr in Verzug – schnellstens ein Fuß- und Radweg gebaut werden.
