Plast-Tick-Ei-Meer
Freitag, 14. April 2006, 08:38 Uhr
Nordhausen (nnz). Plast-Tick-Ei-Meer - das ist ein Zauberwort, eine Zeitmaschine, ein Eierhalter und manchmal nur ein Plastikeimer. Für was Plast-Tick-Ei-Meer noch steht und wo man seiner wahrhaftig werden könnte, das erfahren Sie mit einem einzigen Klick.
Plast-Tick-Ei-Meer (Foto: nnz)
Vor allem aber ist es der Name der neuen Inszenierung des Jugendzirkus Zappelini, die am 13. Mai 2006 Premiere hat. Die Vorbereitungen laufen auf vollen Touren. Über 19 Kinder und Jugendliche proben an bekannten Zirkusdisziplinen wie Jonglieren und Einradfahren. Aber etwas ist sonderbar. Schaut man sich im Jongliertraining um, findet man keine Bälle, sondern Plastikeimer und alte Fahrradreifen.
Ein wenig schwerfällig wirken die Gegenstände wenn sie so in der Ecke stehen, doch in den Händen der Jugendlichen verwandelt sich das Material, schlägt Salto in der Luft, rollt über den Boden, dreht sich, springt und gibt unglaubliche Geräusche von sich. In das Universum der verlassenen Dinge sind die Mitspieler der Artistik und Trommelgruppen eingefallen und werden es im Laufe des Premierenabends vor den Augen des Publikums entfalten. Und wer sich als Zuschauer dem Zauber nicht entziehen kann, der kann zu Hause seinen eigenen Scheuerlappen dressieren oder zum Dirigenten seines Küchengeschirrs aufsteigen.
Für das erste Nordhäuser Küchenorchester reicht es aber sich eine Eintrittskarte an der Theaterkasse zu besorgen und sich vor der Premiere mit zwei hauseigenen Kochlöffeln zu bewaffnen. Die Vorstellung beginnt am 13. Mai um 19.30 im Theater Nordhausen.
Autor: nnz
Plast-Tick-Ei-Meer (Foto: nnz)
Vor allem aber ist es der Name der neuen Inszenierung des Jugendzirkus Zappelini, die am 13. Mai 2006 Premiere hat. Die Vorbereitungen laufen auf vollen Touren. Über 19 Kinder und Jugendliche proben an bekannten Zirkusdisziplinen wie Jonglieren und Einradfahren. Aber etwas ist sonderbar. Schaut man sich im Jongliertraining um, findet man keine Bälle, sondern Plastikeimer und alte Fahrradreifen. Ein wenig schwerfällig wirken die Gegenstände wenn sie so in der Ecke stehen, doch in den Händen der Jugendlichen verwandelt sich das Material, schlägt Salto in der Luft, rollt über den Boden, dreht sich, springt und gibt unglaubliche Geräusche von sich. In das Universum der verlassenen Dinge sind die Mitspieler der Artistik und Trommelgruppen eingefallen und werden es im Laufe des Premierenabends vor den Augen des Publikums entfalten. Und wer sich als Zuschauer dem Zauber nicht entziehen kann, der kann zu Hause seinen eigenen Scheuerlappen dressieren oder zum Dirigenten seines Küchengeschirrs aufsteigen.
Für das erste Nordhäuser Küchenorchester reicht es aber sich eine Eintrittskarte an der Theaterkasse zu besorgen und sich vor der Premiere mit zwei hauseigenen Kochlöffeln zu bewaffnen. Die Vorstellung beginnt am 13. Mai um 19.30 im Theater Nordhausen.
