Ausbau der B4 hat Priorität
Montag, 03. April 2006, 18:23 Uhr
Nordhausen (nnz). Vier Thüringer Straßen haben es auf die Prioritätenliste des Bundesverkehrsministers geschafft, eine aus dem Südharz ist dabei. Minister Tiefensee will den Bau bestimmter Verkehrsprojekte beschleunigen. Damit wird die Region als Standort interessanter und die Bürger können sich auch freuen.
Es ist ein wichtiges und gutes Signal, dass der geplante Ausbau der B4 zwischen Nordhausen und Ilfeld schneller als bisher geplant umgesetzt werden soll. Ich freue mich umso mehr, da es nur 4 Thüringer Projekte auf die Prioritäten -Liste geschafft haben – und die B4 dabei ist, so bewertet Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke die Ankündigung von Bundesverkehrsminister Tiefensee, ausgewählte Straßenbauprojekte per Gesetz zu beschleunigen. Die B4 steht auf der Liste der insgesamt 90 prioritären Verkehrsprojekten. Diese Liste hatte Tiefensee am Sonntag in den Medien vorgestellt.
Sollte das entsprechende Gesetz in Kraft treten, wird das noch mal einen weiteren Schub für die Infrastruktur in unserer Region bringen, zumal damit auch eine bessere Anbindung der A38 in Richtung Harz verbunden ist, sagte Frau Rinke. Davon wird auch unsere Stadt unmittelbar profitieren, weil sie zum einen als Investitionsstandort noch einmal interessanter macht und zum anderen eine Entlastung für die Bewohner entlang der bisherigen B4 bringen wird.
Mit dem Ausbau der B4 in Richtung Norden wird Nordhausen eine West-Umfahrung bekommen. Die Gemeinden Niedersachswerfen und Ilfeld werden dann ebenfalls durch eine Ortsumfahrung entlastet.
Die geplante Nordhäuser Westumfahrung ist am Mittwoch auch Thema der Stadtratssitzung: Winfried Ludolph vom Straßenbauamt Nordthüringen wird dort öffentlich über den aktuellen Planungsstand informieren.
Autor: nnzEs ist ein wichtiges und gutes Signal, dass der geplante Ausbau der B4 zwischen Nordhausen und Ilfeld schneller als bisher geplant umgesetzt werden soll. Ich freue mich umso mehr, da es nur 4 Thüringer Projekte auf die Prioritäten -Liste geschafft haben – und die B4 dabei ist, so bewertet Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke die Ankündigung von Bundesverkehrsminister Tiefensee, ausgewählte Straßenbauprojekte per Gesetz zu beschleunigen. Die B4 steht auf der Liste der insgesamt 90 prioritären Verkehrsprojekten. Diese Liste hatte Tiefensee am Sonntag in den Medien vorgestellt.
Sollte das entsprechende Gesetz in Kraft treten, wird das noch mal einen weiteren Schub für die Infrastruktur in unserer Region bringen, zumal damit auch eine bessere Anbindung der A38 in Richtung Harz verbunden ist, sagte Frau Rinke. Davon wird auch unsere Stadt unmittelbar profitieren, weil sie zum einen als Investitionsstandort noch einmal interessanter macht und zum anderen eine Entlastung für die Bewohner entlang der bisherigen B4 bringen wird.
Mit dem Ausbau der B4 in Richtung Norden wird Nordhausen eine West-Umfahrung bekommen. Die Gemeinden Niedersachswerfen und Ilfeld werden dann ebenfalls durch eine Ortsumfahrung entlastet.
Die geplante Nordhäuser Westumfahrung ist am Mittwoch auch Thema der Stadtratssitzung: Winfried Ludolph vom Straßenbauamt Nordthüringen wird dort öffentlich über den aktuellen Planungsstand informieren.
