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Reaktion aus dem Rathaus

Montag, 27. März 2006, 16:19 Uhr
Nordhausen (nnz). Die nnz hatte heute unter dem Titel „Asoziales Pack?“ über Vorgänge bei der Betreuung von Ein-Euro-Jobs berichtet. Dazu gibt es jetzt ein Statement aus dem Nordhäuser Rathaus.


„Sollte bei den Betroffenen der Eindruck entstanden sein, dass das Gespräch mit der Oberbürgermeisterin vom Februar ohne Folgen geblieben ist, so kann ich dies nur bestreiten“, machte Bürgermeister Matthias Jendricke (SPD) klar. Aufgrund der Schwere der Vorwürfe seien hausinterne Ermittlungen eingeleitet wurden. „Zurzeit läuft eine Anhörungsphase mit verschiedenen Zeugen, um eine juristisch stichhaltige Entscheidung treffen zu können“, erklärte der Bürgermeister.

Personalangelegenheiten würden bei der Stadt Nordhausen im nichtöffentlichen Teil des Hauptausschusses besprochen, so Jendricke. Dort sei in der letzten Woche auch ein vorläufiger Sachstandsbericht gegeben worden. In der kommenden Woche werde es ein weiteres Gespräch mit den Betroffenen geben.
Autor: nnz

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