Barth war da
Donnerstag, 23. März 2006, 19:21 Uhr
Nordhausen (nnz). Thüringens FDP-Chef Uwe Barth hatte heute die Fachhochschule Nordhausen besucht. Mit welchen Eindrücken der Bundestagsabgeordnete den Weinberg wieder verließ, das hat die nnz erfahren.
Barth war da (Foto: nnz)
Nach der gemeinsamen Runde mit dem FH-Rektor Prof. Jörg Wagner war der FDP Bundestagsabgeordnete bereits voll des Lobes für die jüngste Hochschule des Freistaats. Was hier in den vergangenen Jahren geleistet wurde ist großartig, so Uwe Barth. Beeindruckt war er auch gerade über die schnelle Umstellung aller Studiengänge auf die neuen internationalen Abschlüsse und besonders über das konzipierte Masterangebot der FHN.
Die FH Nordhausen hat auch gerade durch das August-Kramer-Institut ein sehr gutes Alleinstellungsmerkmal, mit dem sie noch mehr Wuchern sollte, so Uwe Barth nach einer ausführlichen Führung durch den Institutsleiter Prof. Viehmann.
Neben Uwe Barth nahmen auch der Bleicheröder Bürgermeisterkandidat Frank Linsel und der Nordhäuser Oberbürgermeisterkandidat Martin Höfer an dem FH Besuch teil. Beide machten deutlich, dass die Hochschule aus dem Bild der Region nicht mehr wegzudenken sei und sich auch gerade für die Arbeit der Verwaltungen in beiden Städten viel Potential ergibt. Einig waren sich alle drei, dass die FH Nordhausen auf einem guten Weg sei. Was ich über den derzeitigen Stand an Kooperationen und Aufträgen an das August-Kramer-Institut gehört habe, stimmt mich das mehr als optimistisch, meinte auch OB-Kandidat Martin Höfer.
Zum Abschluss seines Besuches versicherte der hochschulpolitische Sprecher der FDP Bundestagsfraktion, dass er immer zu Verfügung stehe um den Anliegen der jungen Hochschule auch gerade in Berlin Gehör zu verschaffen.
Autor: nnz
Barth war da (Foto: nnz)
Nach der gemeinsamen Runde mit dem FH-Rektor Prof. Jörg Wagner war der FDP Bundestagsabgeordnete bereits voll des Lobes für die jüngste Hochschule des Freistaats. Was hier in den vergangenen Jahren geleistet wurde ist großartig, so Uwe Barth. Beeindruckt war er auch gerade über die schnelle Umstellung aller Studiengänge auf die neuen internationalen Abschlüsse und besonders über das konzipierte Masterangebot der FHN.
Die FH Nordhausen hat auch gerade durch das August-Kramer-Institut ein sehr gutes Alleinstellungsmerkmal, mit dem sie noch mehr Wuchern sollte, so Uwe Barth nach einer ausführlichen Führung durch den Institutsleiter Prof. Viehmann.
Neben Uwe Barth nahmen auch der Bleicheröder Bürgermeisterkandidat Frank Linsel und der Nordhäuser Oberbürgermeisterkandidat Martin Höfer an dem FH Besuch teil. Beide machten deutlich, dass die Hochschule aus dem Bild der Region nicht mehr wegzudenken sei und sich auch gerade für die Arbeit der Verwaltungen in beiden Städten viel Potential ergibt. Einig waren sich alle drei, dass die FH Nordhausen auf einem guten Weg sei. Was ich über den derzeitigen Stand an Kooperationen und Aufträgen an das August-Kramer-Institut gehört habe, stimmt mich das mehr als optimistisch, meinte auch OB-Kandidat Martin Höfer.
Zum Abschluss seines Besuches versicherte der hochschulpolitische Sprecher der FDP Bundestagsfraktion, dass er immer zu Verfügung stehe um den Anliegen der jungen Hochschule auch gerade in Berlin Gehör zu verschaffen.
