Klettenberger Domäne soll neuer Verwaltungssitz werden
Mittwoch, 25. Oktober 2000, 10:38 Uhr
Mackenrode (nnz). Wer in der zurückliegenden Zeit durch Mackenrode gefahren ist, der bemerkt unmittelbar an der B 243 einige Veränderungen. Nicht nur private Initiative zahlt sich aus, auch die Kommune trägt ihren Teil dazu bei.
Am Sitz der Verwaltung wurde eine Schieferfassade angebracht, im Innern wird saniert. Schließlich soll das Haus in zwei oder drei Jahren zum einem dörflichen Zentrum umfunktioniert werden, erläutert Bürgermeister Martin Höche.
Der Sitz der Verwaltung inklusive Meldestelle soll dann in der "Domäne" in Klettenberg, einem ehemaligen Rittergut etabliert werden. "Der Stil des Bauwerkes paßt einfach zu uns, zu unser ländlich dominierten Region", meint Höche. Im kommenden Jahr soll es mit dem Um- und Ausbau des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes losgehen. Bis dahin erwartet Martin Höche auch den entsprechenden Fördermittelbescheid, denn ohne Zuschüsse kann sich die Gemeinde Hohenstein mit 3.200 Einwohnern in neun Ortsteilen das alles nicht leisten.
Autor: psgAm Sitz der Verwaltung wurde eine Schieferfassade angebracht, im Innern wird saniert. Schließlich soll das Haus in zwei oder drei Jahren zum einem dörflichen Zentrum umfunktioniert werden, erläutert Bürgermeister Martin Höche.
Der Sitz der Verwaltung inklusive Meldestelle soll dann in der "Domäne" in Klettenberg, einem ehemaligen Rittergut etabliert werden. "Der Stil des Bauwerkes paßt einfach zu uns, zu unser ländlich dominierten Region", meint Höche. Im kommenden Jahr soll es mit dem Um- und Ausbau des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes losgehen. Bis dahin erwartet Martin Höche auch den entsprechenden Fördermittelbescheid, denn ohne Zuschüsse kann sich die Gemeinde Hohenstein mit 3.200 Einwohnern in neun Ortsteilen das alles nicht leisten.
