nnz-Rückspiegel: Abschied und Anfang
Donnerstag, 16. März 2006, 06:45 Uhr
Nordhausen (nnz). Ein Mann nahm vor einem Jahr Abschied von der politischen Bühne in Nordhausen. Ein Neuer stellte sich mit einem markigen Satz vor. Darüber berichtete am 16. März 2005 die nnz und noch über viel mehr...
Die zwei Seelen des Klaus W.
nnz-Rückspiegel: Abschied und Anfang (Foto: nnz)
Jeder Abschied ist wie ein kleines Sterben. Heute nahm Bürgermeister Klaus Wahlbuhl (SPD) vom Nordhäuser Abschied. Doch wie ein kleines Sterben sah das am Nachmittag nicht aus. Vielmehr wurde Alkohol ausgeschenkt und wurden netten Worte gesagt. Ich war nach der Wende ein Diener zweier Herren, vielmehr waren es ein Mann und eine Frau. So begann Klaus Wahlbuhl sein Abschiedstatement vor den Stadträten. Wahlbuhl war Dezernent unter Bürgermeister Dr. Manfred Schröter (CDU) und Dezernent sowie Bürgermeister in der Ära Rinke. Beiden dankte er heute sichtlich bewegt für die Zusammenarbeit...ausführlich im nnz-Archiv
Ich bin nicht Thomas Pape!
Mit diesem Satz stellte sich der neue Mann an der Spitze des Jugendsozialwerkes heute im Nordhäuser Stadtrat vor. Der neue Direktor des wohl wichtigsten Freien Trägers in Nordhausen hatte unter anderem für die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) acht Jahre im Ausland gearbeitet hatte. Nach einem Schnuppern in Nordhausen hat Dr. Wolfgang Jessen das Sagen im Jugendsozialwerks. Für Jessen ist der neue Job durchaus eine Herausforderung, obwohl er in den zurückliegenden Jahren für die GTZ die Welt bereiste. Es werde wohl kaum großartige Veränderungen geben, das System solle eher konsolidiert werden, so Dr. Wolfgang Jessen vor einigen Monaten gegenüber der nnz. Heute meinte er denn, das es einige Veränderungen geben werde...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzDie zwei Seelen des Klaus W.
nnz-Rückspiegel: Abschied und Anfang (Foto: nnz)
Jeder Abschied ist wie ein kleines Sterben. Heute nahm Bürgermeister Klaus Wahlbuhl (SPD) vom Nordhäuser Abschied. Doch wie ein kleines Sterben sah das am Nachmittag nicht aus. Vielmehr wurde Alkohol ausgeschenkt und wurden netten Worte gesagt. Ich war nach der Wende ein Diener zweier Herren, vielmehr waren es ein Mann und eine Frau. So begann Klaus Wahlbuhl sein Abschiedstatement vor den Stadträten. Wahlbuhl war Dezernent unter Bürgermeister Dr. Manfred Schröter (CDU) und Dezernent sowie Bürgermeister in der Ära Rinke. Beiden dankte er heute sichtlich bewegt für die Zusammenarbeit...ausführlich im nnz-ArchivIch bin nicht Thomas Pape!
Mit diesem Satz stellte sich der neue Mann an der Spitze des Jugendsozialwerkes heute im Nordhäuser Stadtrat vor. Der neue Direktor des wohl wichtigsten Freien Trägers in Nordhausen hatte unter anderem für die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) acht Jahre im Ausland gearbeitet hatte. Nach einem Schnuppern in Nordhausen hat Dr. Wolfgang Jessen das Sagen im Jugendsozialwerks. Für Jessen ist der neue Job durchaus eine Herausforderung, obwohl er in den zurückliegenden Jahren für die GTZ die Welt bereiste. Es werde wohl kaum großartige Veränderungen geben, das System solle eher konsolidiert werden, so Dr. Wolfgang Jessen vor einigen Monaten gegenüber der nnz. Heute meinte er denn, das es einige Veränderungen geben werde...ausführlich im nnz-Archiv
