Erste Reaktionen
Dienstag, 14. März 2006, 17:26 Uhr
Nordhausen (nnz). Es ist nun schon Wochen her, da der christdemokratische Oberbürgermeister-Kandidat Norbert Klodt einen Wahlkampfkodex forderte. Jetzt hat die erste Partei in der Rolandstadt reagiert.
Die Nordhäuser FDP hat über den vorgeschlagenen Wahlkampfkodex diskutiert und heute eine offizielle Erklärung abgegeben: Als FDP können wir das Ansinnen des CDU-Ortsvorsitzenden nur unterstützen. Gerade als Liberale legen wir viel Wert auf einen fairen Wettbewerb und dazu gehören natürlich auch klare Wettbewerbsregeln! Für uns ist es allerdings selbstverständlich, dass wir sachgebunden Diskutieren und dem Bürger unsere Lösungsansätze aufzeigen. Aus diesen Gründen werden wir in unserem Wahlkampf die fachliche Kompetenz unseres Kandidaten besonders herausstellen, insbesondere in den Bereichen Wirtschaft und Arbeit.
Da die FDP als einzige Partei mit Martin Höfer einen mittelständischen Unternehmer ins Rennen schickt, haben wir hier einen klaren Vorteil auf unserer Seite. Wir wollen dem Wähler die Kernkompetenzen unseres Kandidaten bewusst machen, welcher halt nicht nur Gastwirt ist, sondern auch Handwerksmeister und Diplom-Ingenieur! Der in den verschiedensten Bereichen der Wirtschaft Erfahrungen gesammelt und aber auch die Höhen und Tiefen in dieser Stadt miterlebt hat.
Gemeinsames Ziel aller Kandidaten ist es zwar, dass die Stadt Nordhausen noch viel attraktiver werden muss, aber für die FDP gehört zum Bereich Lebensqualität halt nicht nur die kosmetische Verbesserung der Stadtbildes! Ziel muss es sein, die Kaufkraft unserer Bürger zu erhöhen und langfristig junge Menschen in der Stadt zu binden. Und eben dafür brauchen wir mehr Arbeitsplätze und günstigere Bedingungen in der Stadt Nordhausen. Mit Martin Höfer hätte Nordhausen einen Oberbürgermeister mit Erfahrungen aus der Wirtschaft und einen Oberbürgermeister der sich aktiv um die Unternehmen in der Stadt kümmert und vor allem die Nöte und Sorgen der Mittelständler kennt.
Der FDP Ortsverband wird daher selbstverständlich einen fairen Wahlkampf führen, denn es gibt wie erwähnt mehr als genug sachliche und fachliche Gründe, die für einen Wechsel zu einem FDP-Oberbürgermeister sprechen.
Autor: nnzDie Nordhäuser FDP hat über den vorgeschlagenen Wahlkampfkodex diskutiert und heute eine offizielle Erklärung abgegeben: Als FDP können wir das Ansinnen des CDU-Ortsvorsitzenden nur unterstützen. Gerade als Liberale legen wir viel Wert auf einen fairen Wettbewerb und dazu gehören natürlich auch klare Wettbewerbsregeln! Für uns ist es allerdings selbstverständlich, dass wir sachgebunden Diskutieren und dem Bürger unsere Lösungsansätze aufzeigen. Aus diesen Gründen werden wir in unserem Wahlkampf die fachliche Kompetenz unseres Kandidaten besonders herausstellen, insbesondere in den Bereichen Wirtschaft und Arbeit.
Da die FDP als einzige Partei mit Martin Höfer einen mittelständischen Unternehmer ins Rennen schickt, haben wir hier einen klaren Vorteil auf unserer Seite. Wir wollen dem Wähler die Kernkompetenzen unseres Kandidaten bewusst machen, welcher halt nicht nur Gastwirt ist, sondern auch Handwerksmeister und Diplom-Ingenieur! Der in den verschiedensten Bereichen der Wirtschaft Erfahrungen gesammelt und aber auch die Höhen und Tiefen in dieser Stadt miterlebt hat.
Gemeinsames Ziel aller Kandidaten ist es zwar, dass die Stadt Nordhausen noch viel attraktiver werden muss, aber für die FDP gehört zum Bereich Lebensqualität halt nicht nur die kosmetische Verbesserung der Stadtbildes! Ziel muss es sein, die Kaufkraft unserer Bürger zu erhöhen und langfristig junge Menschen in der Stadt zu binden. Und eben dafür brauchen wir mehr Arbeitsplätze und günstigere Bedingungen in der Stadt Nordhausen. Mit Martin Höfer hätte Nordhausen einen Oberbürgermeister mit Erfahrungen aus der Wirtschaft und einen Oberbürgermeister der sich aktiv um die Unternehmen in der Stadt kümmert und vor allem die Nöte und Sorgen der Mittelständler kennt.
Der FDP Ortsverband wird daher selbstverständlich einen fairen Wahlkampf führen, denn es gibt wie erwähnt mehr als genug sachliche und fachliche Gründe, die für einen Wechsel zu einem FDP-Oberbürgermeister sprechen.
