Dankeschön an alle Helfer
Donnerstag, 09. März 2006, 16:56 Uhr
Nordhausen (nnz). Überglücklich und sehr erleichtert zeigten sich die beiden Gleichstellungsbeauftragten von Landkreis- und Stadtverwaltung nach der Frauentagsfeier im Nordhäuser Tabakspeicher. Mit etwa 60 bis 80 Frauen und Mädchen hatten sie gerechnet. Nahezu 170 waren es schließlich. Dazu ein Bericht in Ihrer nnz.
Dankeschön an alle Helfer (Foto: nnz)
Wir sind froh und dankbar zugleich, dass unser Angebot zu dieser Feier so gut angenommen wurde, resümierten übereinstimmend die Organisatorinnen Petra Ebert und Stefani Müller. Ein brechend voller Tabakspeicher, ein extrem frech – frivoler Blödelbarde, viel Prominenz aus allen politischen Lagern, u.a. Landrat Joachim Claus, Oberbürgermeisterin Barbara Rinke und Linkspartei/PDS - Landratskandidatin Birgit Keller, und vor allem freundlich dreinblickende Frauengesichter. Das war für die beiden Gleichstellungsbeauftragten der schönste Lohn für alle Anstrengungen.
Sehr gut angenommen wurde das Kaffee- und Kuchenbüfett der Evangelischen Grundschule Nordhausen. 10 Schüler, drei Lehrkräfte und zwei Mitglieder des Fördervereins konnten nahezu alle Wünsche der Frauen nach köstlichen, selbstgebackenen Leckereien (22 Kuchensorten standen zur Auswahl) und duftenden Kaffee erfüllen. Weit über 200 Euro kamen dabei zusammen. Die Einnahmen fließen in die Finanzierung mehrerer Projekte, zum Beispiel in das Projekt Häuser aus Holz. Unter Mithilfe ihrer Lehrer wollen die Grundschüler u.a. einen Stall für ihre Häschen und Meerschweinchen bauen.
Recht zufrieden waren auch die Mitarbeiterinnen vom Kreativ-Shop aus Heringen mit dem Umsatz. Sie brachten mit ihren floristischen Kreationen den lang erwarteten Frühling zumindest in die Räumlichkeiten des Museums. Und auch die Spinnerinnen vom Förderverein Tabakspeicher warben freundlich für ihre Produkte.
Ein großes Problem hatte sich noch ergeben. Die Stühle reichten nicht aus. Erfreulicherweise stellte das nahe gelegene griechische Restaurant Poseidon kurzfristig ausreichend Sitzmöglichkeiten zur Verfügung. Dem Geschäftsführer sei dafür herzlich gedankt. Ebenso der Stadtverwaltung mit dem Kulturamt und den Mitarbeiterinnen vom Museum Tabakspeicher. Ohne diese Unterstützung wäre solch eine Veranstaltung nicht möglich gewesen.
Autor: nnz
Dankeschön an alle Helfer (Foto: nnz)
Wir sind froh und dankbar zugleich, dass unser Angebot zu dieser Feier so gut angenommen wurde, resümierten übereinstimmend die Organisatorinnen Petra Ebert und Stefani Müller. Ein brechend voller Tabakspeicher, ein extrem frech – frivoler Blödelbarde, viel Prominenz aus allen politischen Lagern, u.a. Landrat Joachim Claus, Oberbürgermeisterin Barbara Rinke und Linkspartei/PDS - Landratskandidatin Birgit Keller, und vor allem freundlich dreinblickende Frauengesichter. Das war für die beiden Gleichstellungsbeauftragten der schönste Lohn für alle Anstrengungen.
Sehr gut angenommen wurde das Kaffee- und Kuchenbüfett der Evangelischen Grundschule Nordhausen. 10 Schüler, drei Lehrkräfte und zwei Mitglieder des Fördervereins konnten nahezu alle Wünsche der Frauen nach köstlichen, selbstgebackenen Leckereien (22 Kuchensorten standen zur Auswahl) und duftenden Kaffee erfüllen. Weit über 200 Euro kamen dabei zusammen. Die Einnahmen fließen in die Finanzierung mehrerer Projekte, zum Beispiel in das Projekt Häuser aus Holz. Unter Mithilfe ihrer Lehrer wollen die Grundschüler u.a. einen Stall für ihre Häschen und Meerschweinchen bauen.
Recht zufrieden waren auch die Mitarbeiterinnen vom Kreativ-Shop aus Heringen mit dem Umsatz. Sie brachten mit ihren floristischen Kreationen den lang erwarteten Frühling zumindest in die Räumlichkeiten des Museums. Und auch die Spinnerinnen vom Förderverein Tabakspeicher warben freundlich für ihre Produkte.
Ein großes Problem hatte sich noch ergeben. Die Stühle reichten nicht aus. Erfreulicherweise stellte das nahe gelegene griechische Restaurant Poseidon kurzfristig ausreichend Sitzmöglichkeiten zur Verfügung. Dem Geschäftsführer sei dafür herzlich gedankt. Ebenso der Stadtverwaltung mit dem Kulturamt und den Mitarbeiterinnen vom Museum Tabakspeicher. Ohne diese Unterstützung wäre solch eine Veranstaltung nicht möglich gewesen.
