Von Bochum nach Urbach
Freitag, 03. März 2006, 07:49 Uhr
Nordhausen (nnz). Es ist eigentlich nicht ungewöhnlich, mit dem Auto von Bochum nach Urbach zu fahren. Wenn das allerdings mit voller Pulle im wahrsten Sinne des Wortes geschieht, dann kümmert sich die Polizei um den Fahrer.
So geschehen gestern. Ein 55jähriger Urbacher kam von einer Dienstfahrt wieder in seinem Heimatort an. Aufmerksame Menschen beobachteten den Mann, wie er torkelnd seinen mobilen Untersatz verließ. Die Polizei rückte mit einem Alkomat an und staunte nicht schlecht: 3,9 Promille zeigte das Teil an.
Den Führerschein konnten die Beamten nicht sicherstellen, den hatten vermutlich schon Kollegen von ihnen an sich genommen. Der Urbacher muß nun mit weitreichenden Konsequenzen und einem Packen von Anzeigen rechnen.
Autor: nnzSo geschehen gestern. Ein 55jähriger Urbacher kam von einer Dienstfahrt wieder in seinem Heimatort an. Aufmerksame Menschen beobachteten den Mann, wie er torkelnd seinen mobilen Untersatz verließ. Die Polizei rückte mit einem Alkomat an und staunte nicht schlecht: 3,9 Promille zeigte das Teil an.
Den Führerschein konnten die Beamten nicht sicherstellen, den hatten vermutlich schon Kollegen von ihnen an sich genommen. Der Urbacher muß nun mit weitreichenden Konsequenzen und einem Packen von Anzeigen rechnen.
