Die Probleme
Donnerstag, 02. März 2006, 10:51 Uhr
Nordhausen (nnz). Die nnz hatte in dieser Woche über den Fortschritt der Bauarbeiten an der Verbindung zwischen der A 38 und der B 243 berichtet. Jetzt gibt es weitere Einzelheiten – auch zur Umfahrung von Nordhausen im Zuge der B 4.
Eigentlich sollte bereits zum jetzigen Zeitpunkt alles in den bekannten Säcken und Tüten sein, doch wieder einmal hat die große Politik den Planern in Leinefelde einen mittelschweren Strich durch deren Rechnung gemacht. Hinsichtlich des Geldflusses bedarf es noch einiger Abstimmungen der Ministerien auf Landes- und auf Bundesebene, erfuhr die nnz aus dem Straßenbauamt Nordthüringen. Jetzt rechnen die Männer um Winfried Ludolph mit den Zusagen für Ende April, dann sollen Brücken, anschließend kann ausgeschrieben und dann die Asphalttrasse gebaut werden. Zuvor aber müssten noch die Archäologen zu ihrem Recht kommen und Ausgrabungen vornehmen.
Einige Probleme sollen inzwischen hinsichtlich der Umfahrung von Nordhausen im Zuge der B 4 der Vergangenheit angehören. Mit dem Wasserverband Nordhausen habe es eine grundsätzliche Einigung gegeben. So ist es möglich, die geplante Trasse im Bereich Salza etwas weiter weg von einer Wohnbebauung zu bringen, erläutert Ludolph im nnz-Gespräch. Mit der dann möglichen optimierten Linienführung könnte die Trasse Mitte 2007 stehen – auf dem Papier. Zuvor müsse man unter anderem die Bestätigung durch die Ministerien eingeholt werden.
Autor: nnzEigentlich sollte bereits zum jetzigen Zeitpunkt alles in den bekannten Säcken und Tüten sein, doch wieder einmal hat die große Politik den Planern in Leinefelde einen mittelschweren Strich durch deren Rechnung gemacht. Hinsichtlich des Geldflusses bedarf es noch einiger Abstimmungen der Ministerien auf Landes- und auf Bundesebene, erfuhr die nnz aus dem Straßenbauamt Nordthüringen. Jetzt rechnen die Männer um Winfried Ludolph mit den Zusagen für Ende April, dann sollen Brücken, anschließend kann ausgeschrieben und dann die Asphalttrasse gebaut werden. Zuvor aber müssten noch die Archäologen zu ihrem Recht kommen und Ausgrabungen vornehmen.
Einige Probleme sollen inzwischen hinsichtlich der Umfahrung von Nordhausen im Zuge der B 4 der Vergangenheit angehören. Mit dem Wasserverband Nordhausen habe es eine grundsätzliche Einigung gegeben. So ist es möglich, die geplante Trasse im Bereich Salza etwas weiter weg von einer Wohnbebauung zu bringen, erläutert Ludolph im nnz-Gespräch. Mit der dann möglichen optimierten Linienführung könnte die Trasse Mitte 2007 stehen – auf dem Papier. Zuvor müsse man unter anderem die Bestätigung durch die Ministerien eingeholt werden.
