2.500 Euro Stammkapital eingebracht
Dienstag, 27. November 2001, 11:24 Uhr
Ellrich (nnz). In Ellrich tagte gestern der Stadtrat. Auf der Tagesordnung standen einige interessante Punkte. Auch der Beschluß zum Haushalt. Wie die Ellricher Stadträte damit umgingen, das sagt Ihnen die nnz.
Das umfangreiche Zahlenwerk wurde am Abend mehrheitlich beschlossen, zum ersten Mal in Euro. Danach hat der Verwaltungshaushalt ein Volumen von fast fünf Millionen Euro der Vermögenshaushalt ist mit rund 1,75 Millionen Euro ausgewiesen. Damit hat die Kommune ihre Hausaufgaben gemacht. Eine kleine Zitterparty bleibt der Haushalt dennoch. Ein Unsicherheitsfaktor ist in dem noch nicht beschlossenen Haushalt der Kreisverwaltung zu finden. Da geht es um die alljährlich in den Kommunen beliebte Frage nach der Höhe der Kreisumlage. Die soll nach nnz-Informationen am 11. Dezember beraten und vielleicht auch beschlossen werden.
Zugestimmt wurde im Ellricher Stadtrat am gestrigen Abend auch dem Gesellschaftsvertrag der Gesundheitsgesellschaft Sülzhayn mbH (siehe hierzu im nnz-Archiv). In diese Gesellschaft wird sich die Stadt Ellrich mit einem Stammkapital von 2.500 Euro einbringen und somit die Voraussetzungen für das Etablieren des sogenannten Bremer Modells im Südharzort schaffen. Nach nnz-Recherchen erhoffen sich die Sülzhayner dadurch die mittelfristige Schaffung von 100 Arbeitsplätzen. Außerdem könne mit dem Abschluß dieses Vertrages der Fluß von Fördermitteln vom Land und von der EU in Gang gesetzt werden. Aber auch hier gibt es einen Unsicherheitsfaktor: Der liegt in den Eigentumsverhältnissen der Immobilie am Haidberg begründet. Noch immer fungiert der Deutsche Ring als Eigentümer der ehemaligen Klinik. Wie aus dessen Zentrale in Hamburg zu erfahren war, gibt es derzeit drei Kaufinteressenten. Ein Verkauf sei noch nicht erfolgt, man rechne an der Alster jedoch mit einem Vertragsabschluß noch in diesem Jahr.
Autor: nnzDas umfangreiche Zahlenwerk wurde am Abend mehrheitlich beschlossen, zum ersten Mal in Euro. Danach hat der Verwaltungshaushalt ein Volumen von fast fünf Millionen Euro der Vermögenshaushalt ist mit rund 1,75 Millionen Euro ausgewiesen. Damit hat die Kommune ihre Hausaufgaben gemacht. Eine kleine Zitterparty bleibt der Haushalt dennoch. Ein Unsicherheitsfaktor ist in dem noch nicht beschlossenen Haushalt der Kreisverwaltung zu finden. Da geht es um die alljährlich in den Kommunen beliebte Frage nach der Höhe der Kreisumlage. Die soll nach nnz-Informationen am 11. Dezember beraten und vielleicht auch beschlossen werden.
Zugestimmt wurde im Ellricher Stadtrat am gestrigen Abend auch dem Gesellschaftsvertrag der Gesundheitsgesellschaft Sülzhayn mbH (siehe hierzu im nnz-Archiv). In diese Gesellschaft wird sich die Stadt Ellrich mit einem Stammkapital von 2.500 Euro einbringen und somit die Voraussetzungen für das Etablieren des sogenannten Bremer Modells im Südharzort schaffen. Nach nnz-Recherchen erhoffen sich die Sülzhayner dadurch die mittelfristige Schaffung von 100 Arbeitsplätzen. Außerdem könne mit dem Abschluß dieses Vertrages der Fluß von Fördermitteln vom Land und von der EU in Gang gesetzt werden. Aber auch hier gibt es einen Unsicherheitsfaktor: Der liegt in den Eigentumsverhältnissen der Immobilie am Haidberg begründet. Noch immer fungiert der Deutsche Ring als Eigentümer der ehemaligen Klinik. Wie aus dessen Zentrale in Hamburg zu erfahren war, gibt es derzeit drei Kaufinteressenten. Ein Verkauf sei noch nicht erfolgt, man rechne an der Alster jedoch mit einem Vertragsabschluß noch in diesem Jahr.
