nnz-Rückspiegel: Versprochen und gesprochen
Dienstag, 28. Februar 2006, 06:45 Uhr
Nordhausen (nnz). Vor einem Jahr war die Realisierung der Hartz-IV-Umsetzung gerade mal zwei Monate alt. In Nordhausen gab es viel Arbeit fürs Ordnungsamt und auch über die Nobas hatte die nnz an diesem 28. Februar 2005 berichtet.
Nordhausen (nnz). Es war Super-Minister Wolfgang Clement (SPD), der bei der Diskussion im Vorfeld von Hartz IV jedem arbeitslosen Jugendlichen unter 25 Jahren ein Angebot versprochen hatte. Dieses Versprechen war in das SGB II gegossen worden? Mit der Einführung des 2. Sozialgesetzbuches besteht für Jugendliche unter 25 Jahren der grundsätzliche Anspruch und die Verpflichtung eine Arbeit, eine Ausbildung oder eine Arbeitsgelegenheit aufzunehmen. Für den Landkreis Nordhausen sind nach den derzeitigen Erhebungen 870 junge Menschen zwischen 18. Jahren und 25 Jahren als hilfebedürftig registriert, führt ARGE-Geschäftsführer Hans-Georg Müller aus. Nachdem die Erfassung nun abgeschlossen sei gilt es, nun verstärkt die Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen zu sichern. Ob schon einigen Jugendlichen geholfen wurde, darüber schweigt sich Müller immer noch aus...ausführlich im nnz-Archiv
Viel Arbeit fürs Ordnungsamt
Die kommunalen Ordnungshüter haben in diesen Tagen viel zu tun. Selbst als noch kein Schnee lag, wurde das Skifahren auf Straßenbahngleisen kontrolliert. Nun sollen auch noch Sondernutzungen kontrolliert werden. Da der Winter in Nordhausen noch einmal Einzug gehalten hat, erlangt die Räum- und Streupflicht, die in der Straßenreinigungssatzung der Stadt Nordhausen geregelt ist, dieser Tage wieder besondere Bedeutung. Das Amt für Umwelt und Grünordnung möchte deshalb auf die richtige Verfahrensweise hinweisen. Schon bei normalen winterlichen Verhältnissen habe man festgestellt, dass häufig Streusalze und salzhaltige Granulate verwendet wurden, sagt Gabriela Sennecke vom Umweltamt...ausführlich im nnz-Archiv
Verbund mit dabei
In der kommenden Woche ist es wieder soweit: Das Forum Berufsstart wird in der Wiedigsburghalle in Nordhausen stattfinden. Auch an der nunmehr siebten Auflage wird ein interessanter Verbund mit dabei sein. Auch in diesem Jahr wird der Firmenausbildungsverbund Nordthüringen e.V. (FAV) am Forum Berufsstart in der Nordhäuser Wiedigsburghalle teilnehmen. Am gemeinsamen Stand mit der IHK Erfurt sowie dem Regionalem Service Center wird es für interessierte Jugendliche am 9. und 10. März vielfältige Möglichkeiten zur Berufsinformation geben. Die durch die regionalen Unternehmen angebotenen Berufe sind anspruchsvoll, in jedem Fall interessant und ausgesprochen vielfältig...ausführlich im nnz-Archiv
Gesprochen
In der Nordhäuser Nobas wird weiter gearbeitet. Das ist eigentlich die Nachricht des Tages. Heute gab es weitere Gespräche. An der Nordhäuser Rothenburgstraße gingen heute die Gespräche über die Zukunft der beiden (neuen?) Unternehmen weiter. Das Wie stand dabei im Mittelpunkt der Beratung, zu dem sich nach nnz-Informationen Vertreter des Betriebsrates, der Geschäftsleitung sowie einer Interessengemeinschaft getroffen hatten. Unter Interessengemeinschaft versteht man in der Nobas eine Gruppe von Mitarbeitern, denen die Zukunft der Firma am Herzen liegt, die aber von der Gewerkschaft vor Ort, der IG Metall, schlicht und ergreifend die Nase voll haben. Sie hatten einen Brief an die IG-Metall-Zentrale nach Frankfurt am Main geschrieben und ihren Unmut über die Vorgehensweise der Gewerkschafter vor Ort bekundet...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzNordhausen (nnz). Es war Super-Minister Wolfgang Clement (SPD), der bei der Diskussion im Vorfeld von Hartz IV jedem arbeitslosen Jugendlichen unter 25 Jahren ein Angebot versprochen hatte. Dieses Versprechen war in das SGB II gegossen worden? Mit der Einführung des 2. Sozialgesetzbuches besteht für Jugendliche unter 25 Jahren der grundsätzliche Anspruch und die Verpflichtung eine Arbeit, eine Ausbildung oder eine Arbeitsgelegenheit aufzunehmen. Für den Landkreis Nordhausen sind nach den derzeitigen Erhebungen 870 junge Menschen zwischen 18. Jahren und 25 Jahren als hilfebedürftig registriert, führt ARGE-Geschäftsführer Hans-Georg Müller aus. Nachdem die Erfassung nun abgeschlossen sei gilt es, nun verstärkt die Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen zu sichern. Ob schon einigen Jugendlichen geholfen wurde, darüber schweigt sich Müller immer noch aus...ausführlich im nnz-Archiv
Viel Arbeit fürs Ordnungsamt
Die kommunalen Ordnungshüter haben in diesen Tagen viel zu tun. Selbst als noch kein Schnee lag, wurde das Skifahren auf Straßenbahngleisen kontrolliert. Nun sollen auch noch Sondernutzungen kontrolliert werden. Da der Winter in Nordhausen noch einmal Einzug gehalten hat, erlangt die Räum- und Streupflicht, die in der Straßenreinigungssatzung der Stadt Nordhausen geregelt ist, dieser Tage wieder besondere Bedeutung. Das Amt für Umwelt und Grünordnung möchte deshalb auf die richtige Verfahrensweise hinweisen. Schon bei normalen winterlichen Verhältnissen habe man festgestellt, dass häufig Streusalze und salzhaltige Granulate verwendet wurden, sagt Gabriela Sennecke vom Umweltamt...ausführlich im nnz-Archiv
Verbund mit dabei
In der kommenden Woche ist es wieder soweit: Das Forum Berufsstart wird in der Wiedigsburghalle in Nordhausen stattfinden. Auch an der nunmehr siebten Auflage wird ein interessanter Verbund mit dabei sein. Auch in diesem Jahr wird der Firmenausbildungsverbund Nordthüringen e.V. (FAV) am Forum Berufsstart in der Nordhäuser Wiedigsburghalle teilnehmen. Am gemeinsamen Stand mit der IHK Erfurt sowie dem Regionalem Service Center wird es für interessierte Jugendliche am 9. und 10. März vielfältige Möglichkeiten zur Berufsinformation geben. Die durch die regionalen Unternehmen angebotenen Berufe sind anspruchsvoll, in jedem Fall interessant und ausgesprochen vielfältig...ausführlich im nnz-Archiv
Gesprochen
In der Nordhäuser Nobas wird weiter gearbeitet. Das ist eigentlich die Nachricht des Tages. Heute gab es weitere Gespräche. An der Nordhäuser Rothenburgstraße gingen heute die Gespräche über die Zukunft der beiden (neuen?) Unternehmen weiter. Das Wie stand dabei im Mittelpunkt der Beratung, zu dem sich nach nnz-Informationen Vertreter des Betriebsrates, der Geschäftsleitung sowie einer Interessengemeinschaft getroffen hatten. Unter Interessengemeinschaft versteht man in der Nobas eine Gruppe von Mitarbeitern, denen die Zukunft der Firma am Herzen liegt, die aber von der Gewerkschaft vor Ort, der IG Metall, schlicht und ergreifend die Nase voll haben. Sie hatten einen Brief an die IG-Metall-Zentrale nach Frankfurt am Main geschrieben und ihren Unmut über die Vorgehensweise der Gewerkschafter vor Ort bekundet...ausführlich im nnz-Archiv
