nnz-Rückspiegel: Ausgelernt und gestorben
Samstag, 18. Februar 2006, 06:45 Uhr
Nordhausen (nnz). Vor einem Jahr berichtete die über die Zukunft von elf jungen Menschen. Auch über eine kleines Sterben informierte die nnz am 18. Februar 2005. Was noch los war, das erfahren Sie mit dem bekannten Klick.
Ausgelernt und...
Ende Januar hatten in der Autohaus Peter Gruppe elf Azubis ausgelernt. Damit hatten die jungen Leute die erste Hürde in die Berufswelt genommen. Neun der ausgelernten Kfz-Mechaniker und Kfz-Elektriker werden von dem Nordhäuser Unternehmen übernommen. Ein junger Mann wird seinen Dienst bei der Bundeswehr versehen, ein weiterer hat andere berufliche Ziele. Derzeit werden in der Unternehmensgruppe 71 junge Leute ausgebildet. Darüber hinaus stehen in den acht Filialen des Autohauses auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Ausbildungsplätze zur Verfügung. 26 sind es ganz genau. Davon entfällt der Löwenanteil mit 20 Ausbildungsplätzen natürlich auf den technischen Bereich. Für Abiturienten wird es die Ausbildungsmöglichkeit zum Technischen Fachwirt geben, darüber hinaus werden an den unterschiedlichen Standorten fünf Lehrstellen im kaufmännischen Bereich angeboten......ausführlich im nnz-Archiv
Ein kleines Sterben?
Das klingt ein wenig nach (Teil) Aufgabe: Die Montagsdemos soll es künftig nicht mehr wöchentlich geben. Das Organisationskomitee der Nordhäuser Bürgerinitiative Nordhausen macht mobil gegen Agenda 2010 hat auf seiner gestrigen Beratung nach eingehender Analyse der Protestbewegung festgelegt, daß ab März die öffentliche Proteste für den Erhalt von Arbeitsplätzen bzw. für den Ausbau wirtschaftlicher Strukturen zur Schaffung neuer Arbeitsplätze in der Region und für soziale Gerechtigkeit einmal im Monat an traditioneller Stelle, vor dem Rathaus der Stadt Nordhausen, stattfinden sollen. Damit reagieren die Organisatoren auch auf das immer geringere Interesse an wöchentlichen Demos......ausführlich im nnz-Archiv
Oma-Opa-Klischee” ade
nnz-Rückspiegel: Ausgelernt und gestorben (Foto: nnz)
22 Nordhäuser Senioren wurden gestern Abend von Nordhausens Bürgermeister Klaus Wahlbuhl (SPD) und Kulturamtsleiterin Dr. Cornelia Klose für ihr ehrenamtliches Engagement im Seniorenbüro ausgezeichnet. Gast auf der Veranstaltung war Thüringens Sozialminister Dr. Klaus Zeh (CDU). Die 14 Frauen und 8 Männer wurden im Seniorenbegegnungszentrum für ihren Einsatz in den Bereichen Sport, Bewegung und Tanz; bei Sprache, Literatur und Geschichte sowie bei Fotografie, Theater, Computer oder der Rentenberatung geehrte. Rosemarie Hilger, Mitarbeiterin des Seniorenbegegnungszentrums sagte, mit ihrem breiten und innovativen Kursangebot für die anderen Senioren beweisen die Ausgezeichneten, dass das Oma-Opa-Klischee nun wirklich überholt ist......ausführlich im nnz-Archiv
Jetzt wieder mit KOBB
Seit Ende Januar gab es in und um Sollstedt herum keinen Kontaktbereichsbeamten mehr. Das hat sich jetzt geändert.
Nachdem sich der bisher für den Bereich Sollstedt/Rehungen zuständige Kontaktbereichsbeamte, Polizeihauptmeister Wilke, zum Ende des Monats Januar in den Ruhestand verabschiedet hatte, war für einige Tage die Dienststelle in Sollstedt verwaist. In dieser Woche nun nahm nun sein Nachfolger, Polizeihauptmeister Matthias Heinrich, die Tätigkeit in den altbewährten Räumlichkeiten im Westteil des Gebäudes der Kindertagesstätte in Sollstedt, Am Markt 2, auf. Natürlich übernimmt der Kontaktbereichsbeamte den Wirkungsbereich Sollstedt und Rehungen vollständig und steht den Bürgerinnen und Bürgern zur Lösung von anstehenden Problemen, die in seine Zuständigkeit fallen, mit Rat und Tat zur Verfügung......ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzAusgelernt und...
Ende Januar hatten in der Autohaus Peter Gruppe elf Azubis ausgelernt. Damit hatten die jungen Leute die erste Hürde in die Berufswelt genommen. Neun der ausgelernten Kfz-Mechaniker und Kfz-Elektriker werden von dem Nordhäuser Unternehmen übernommen. Ein junger Mann wird seinen Dienst bei der Bundeswehr versehen, ein weiterer hat andere berufliche Ziele. Derzeit werden in der Unternehmensgruppe 71 junge Leute ausgebildet. Darüber hinaus stehen in den acht Filialen des Autohauses auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Ausbildungsplätze zur Verfügung. 26 sind es ganz genau. Davon entfällt der Löwenanteil mit 20 Ausbildungsplätzen natürlich auf den technischen Bereich. Für Abiturienten wird es die Ausbildungsmöglichkeit zum Technischen Fachwirt geben, darüber hinaus werden an den unterschiedlichen Standorten fünf Lehrstellen im kaufmännischen Bereich angeboten......ausführlich im nnz-Archiv
Ein kleines Sterben?
Das klingt ein wenig nach (Teil) Aufgabe: Die Montagsdemos soll es künftig nicht mehr wöchentlich geben. Das Organisationskomitee der Nordhäuser Bürgerinitiative Nordhausen macht mobil gegen Agenda 2010 hat auf seiner gestrigen Beratung nach eingehender Analyse der Protestbewegung festgelegt, daß ab März die öffentliche Proteste für den Erhalt von Arbeitsplätzen bzw. für den Ausbau wirtschaftlicher Strukturen zur Schaffung neuer Arbeitsplätze in der Region und für soziale Gerechtigkeit einmal im Monat an traditioneller Stelle, vor dem Rathaus der Stadt Nordhausen, stattfinden sollen. Damit reagieren die Organisatoren auch auf das immer geringere Interesse an wöchentlichen Demos......ausführlich im nnz-Archiv
Oma-Opa-Klischee” ade
nnz-Rückspiegel: Ausgelernt und gestorben (Foto: nnz)
22 Nordhäuser Senioren wurden gestern Abend von Nordhausens Bürgermeister Klaus Wahlbuhl (SPD) und Kulturamtsleiterin Dr. Cornelia Klose für ihr ehrenamtliches Engagement im Seniorenbüro ausgezeichnet. Gast auf der Veranstaltung war Thüringens Sozialminister Dr. Klaus Zeh (CDU). Die 14 Frauen und 8 Männer wurden im Seniorenbegegnungszentrum für ihren Einsatz in den Bereichen Sport, Bewegung und Tanz; bei Sprache, Literatur und Geschichte sowie bei Fotografie, Theater, Computer oder der Rentenberatung geehrte. Rosemarie Hilger, Mitarbeiterin des Seniorenbegegnungszentrums sagte, mit ihrem breiten und innovativen Kursangebot für die anderen Senioren beweisen die Ausgezeichneten, dass das Oma-Opa-Klischee nun wirklich überholt ist......ausführlich im nnz-ArchivJetzt wieder mit KOBB
Seit Ende Januar gab es in und um Sollstedt herum keinen Kontaktbereichsbeamten mehr. Das hat sich jetzt geändert.
Nachdem sich der bisher für den Bereich Sollstedt/Rehungen zuständige Kontaktbereichsbeamte, Polizeihauptmeister Wilke, zum Ende des Monats Januar in den Ruhestand verabschiedet hatte, war für einige Tage die Dienststelle in Sollstedt verwaist. In dieser Woche nun nahm nun sein Nachfolger, Polizeihauptmeister Matthias Heinrich, die Tätigkeit in den altbewährten Räumlichkeiten im Westteil des Gebäudes der Kindertagesstätte in Sollstedt, Am Markt 2, auf. Natürlich übernimmt der Kontaktbereichsbeamte den Wirkungsbereich Sollstedt und Rehungen vollständig und steht den Bürgerinnen und Bürgern zur Lösung von anstehenden Problemen, die in seine Zuständigkeit fallen, mit Rat und Tat zur Verfügung......ausführlich im nnz-Archiv
