Grün, Gelb, Rot – Aus!!!
Freitag, 17. Februar 2006, 07:07 Uhr
Nordhausen (nnz). In Nordhausen soll künftig der Verkehr in den Abendstunden und am Wochenende besonders zügig über die Straßen rauschen. Wie das funktionieren soll? Ganz einfach, mit einem einzigen Schaltvorgang.
An einem Großteil der 44 Ampeln im Stadtgebiet wird ab März die Schaltzeit reduziert. Zurzeit sind die Ampeln überwiegend bis 22 Uhr in Betrieb. Diese Ampeln sollen wochentags künftig nur noch zwischen 6 bis 20 Uhr in Betrieb sein und am Sonnabend zwischen 6 und 18 Uhr. Am verkehrsarmen Sonntag sollen die Ampeln ganz ausgeschaltet bleiben. Ausnahmen bilden reine Fußgängerampeln, die aus Sicherheitsgründen täglich von 6 bis 20 Uhr in Betrieb bleiben.
Von der Reduzierung der Schaltzeit profitieren damit zum Beispiel die stadteinwärts fahrenden Autos aus Richtung Erfurt bzw. aus Richtung Halle, die bisher auch in den verkehrsarmen späten Abendstunden an den Stadteinfahrten stoppen mussten.
Rund um die Uhr in Betrieb bleiben nach wie vor jene Ampeln, die ergänzend den Verkehr mit Bahnen regeln bzw. jene an gefährlichen Knotenpunkten – z.B. an der Europa-Kreuzung, an der Südharzgalerie bzw. die Magnet-Kreuzung – aufgestellt sind.
Diese Regelung sei jetzt erreicht worden und das Ergebnis einer Anhörung der städtischen Verkehrsbehörde von Ämtern in der Stadtverwaltung, der Verkehrsbetriebe, der Polizei, des Straßenbauamtes Nordthüringen, des Verbandes der Fahrlehrer, der Kreisverkehrswacht und des Seniorenbeirates.
Der Stadtrat hatte die Stadtverwaltung beauftragt, die Ampel-Schaltzeiten im Sinne eines besseren Verkehrsflusses zu überprüfen und zu optimieren.
Autor: nnzAn einem Großteil der 44 Ampeln im Stadtgebiet wird ab März die Schaltzeit reduziert. Zurzeit sind die Ampeln überwiegend bis 22 Uhr in Betrieb. Diese Ampeln sollen wochentags künftig nur noch zwischen 6 bis 20 Uhr in Betrieb sein und am Sonnabend zwischen 6 und 18 Uhr. Am verkehrsarmen Sonntag sollen die Ampeln ganz ausgeschaltet bleiben. Ausnahmen bilden reine Fußgängerampeln, die aus Sicherheitsgründen täglich von 6 bis 20 Uhr in Betrieb bleiben.
Von der Reduzierung der Schaltzeit profitieren damit zum Beispiel die stadteinwärts fahrenden Autos aus Richtung Erfurt bzw. aus Richtung Halle, die bisher auch in den verkehrsarmen späten Abendstunden an den Stadteinfahrten stoppen mussten.
Rund um die Uhr in Betrieb bleiben nach wie vor jene Ampeln, die ergänzend den Verkehr mit Bahnen regeln bzw. jene an gefährlichen Knotenpunkten – z.B. an der Europa-Kreuzung, an der Südharzgalerie bzw. die Magnet-Kreuzung – aufgestellt sind.
Diese Regelung sei jetzt erreicht worden und das Ergebnis einer Anhörung der städtischen Verkehrsbehörde von Ämtern in der Stadtverwaltung, der Verkehrsbetriebe, der Polizei, des Straßenbauamtes Nordthüringen, des Verbandes der Fahrlehrer, der Kreisverkehrswacht und des Seniorenbeirates.
Der Stadtrat hatte die Stadtverwaltung beauftragt, die Ampel-Schaltzeiten im Sinne eines besseren Verkehrsflusses zu überprüfen und zu optimieren.
