Den Unfallopfern gedenken
Freitag, 23. November 2001, 13:09 Uhr
Nordhausen (nnz). Morgen wird im Festsaal der Kreismusikschule den Opfern von Verkehrsunfällen gedacht. Dazu hat der Kriseninterventionsdienst Nordhausen (KID) eingeladen. nnz mit Hintergründen und Zahlen.
Währen dieser Veranstaltung soll den Menschen gedacht werden, die durch Verkehrsunfälle oder auf andere tragische Weise ums Leben gekommen sind. Allein in diesem Jahr ereigneten sich auf den Straßen in Nordthüringen fast 9.700 Verkehrsunfälle, dabei wurden etwa 2.000 Menschen verletzt, 33 Personen kamen bei Unfällen ums Leben. Die bisherige Statistik lässt zwar auf einen deutlichen Rückgang der Verkehrsunfälle schließen, dennoch ist die Zahl sehr hoch, zu hoch. Im Vergleich dazu: Im vergangenen Jahr registrierte die Polizei in Nordthüringen 12.306 Unfälle mit 2.637 Verletzten und 51 Getöteten.
Die morgige Gedenkstunde soll aber auch Anlaß sein, den Einsatzkräften der Feuerwehr, der Rettungsdienste und der Polizei für die oft aufopferungsvollen und selbstlosen Einsätze bei der Rettung von Menschenleben zu danken. Neben Angehörigen von Opfern erwarten die Initiatoren auch zahlreiche Gäste der kommunalen Politik sowie Vertreter der Kirchen. Eingeladen sind darüber hinaus auch alle interessierten Bürger des Landkreises.
Eine weitere ähnliche Veranstaltung soll am Dienstag (27.11.) im Landkreis Eichsfeld folgen. Dort wird ab 19 Uhr in der Antoniuskirche in Worbis zu einem ökumenischen Gedenkgottesdienst eingeladen.
Autor: nnzWähren dieser Veranstaltung soll den Menschen gedacht werden, die durch Verkehrsunfälle oder auf andere tragische Weise ums Leben gekommen sind. Allein in diesem Jahr ereigneten sich auf den Straßen in Nordthüringen fast 9.700 Verkehrsunfälle, dabei wurden etwa 2.000 Menschen verletzt, 33 Personen kamen bei Unfällen ums Leben. Die bisherige Statistik lässt zwar auf einen deutlichen Rückgang der Verkehrsunfälle schließen, dennoch ist die Zahl sehr hoch, zu hoch. Im Vergleich dazu: Im vergangenen Jahr registrierte die Polizei in Nordthüringen 12.306 Unfälle mit 2.637 Verletzten und 51 Getöteten.
Die morgige Gedenkstunde soll aber auch Anlaß sein, den Einsatzkräften der Feuerwehr, der Rettungsdienste und der Polizei für die oft aufopferungsvollen und selbstlosen Einsätze bei der Rettung von Menschenleben zu danken. Neben Angehörigen von Opfern erwarten die Initiatoren auch zahlreiche Gäste der kommunalen Politik sowie Vertreter der Kirchen. Eingeladen sind darüber hinaus auch alle interessierten Bürger des Landkreises.
Eine weitere ähnliche Veranstaltung soll am Dienstag (27.11.) im Landkreis Eichsfeld folgen. Dort wird ab 19 Uhr in der Antoniuskirche in Worbis zu einem ökumenischen Gedenkgottesdienst eingeladen.
