Erste Bilanz
Donnerstag, 02. Februar 2006, 09:24 Uhr
Nordhausen (nnz). Anfang eines jeden Jahres wird Bilanz über das zurückliegende gezogen. Interessant wird es erst, wenn eine Institution gerade mal ein Jahr gearbeitet hat...
Im vergangenen Jahr hatte die Arbeitsgemeinschaft des Landkreises Nordhausen (ARGE) mehr als 2.000 Arbeitsgelegenheiten (sog. Ein-Euro-Jobs) bewilligt. Diese seien vor allem zu den großen Trägern wie der Lift gGmbH, dem Horizont e.V., dem Kreissportbund und den Kommunen im Landkreis vergeben worden.
Ging es in den zurückliegenden Monaten vor allem erst einmal darum, die große Nachfrage nach den Arbeitsgelegenheiten zufrieden zu stellen, so soll in diesem Jahr die Qualität mehr und mehr in den Mittelpunkt rücken. Mit den Trägern und mit anderen Partnern, wie den Bildungsträgern der Region wird gemeinsam festgelegt, was mit den Personen geschehen soll, die sich in einer Arbeitsgelegenheit befinden. So werden die Arbeiten mehr und mehr mit spezifischer Qualifikation verbunden. Nach wie vor gilt das Ziel, diese hilfebedürftigen Frauen und Männer Schritt für Schritt an den Arbeitsprozess heranzuführen. Im vergangenen Jahr hatte die ARGE für die Arbeitsgelegenheiten vier Millionen Euro zur Verfügung gestellt.
Durchgeführte Überprüfungen der Maßnahmeträger hinsichtlich der Mittelverwendung und Effizienz haben gezeigt, wie die Träger mit dem Geld gearbeitet haben. Die Überprüfungen erfolgten kurzfristig und in der Regel unangekündigt, so ARGE-Geschäftsführer Hans-Georg Müller. Er verweist darauf, dass bislang keine Fehler oder Unstimmigkeiten bei der Verwendung der Gelder festgestellt worden sind. Die endgültigen Ergebnisse der Überprüfungen sollen Mitte Februar auf dem Tisch liegen. Dennoch kann bereits jetzt durch Müller eingeschätzt werden, dass sich der anfänglich positive Trend weiter fortsetzt.
Autor: nnzIm vergangenen Jahr hatte die Arbeitsgemeinschaft des Landkreises Nordhausen (ARGE) mehr als 2.000 Arbeitsgelegenheiten (sog. Ein-Euro-Jobs) bewilligt. Diese seien vor allem zu den großen Trägern wie der Lift gGmbH, dem Horizont e.V., dem Kreissportbund und den Kommunen im Landkreis vergeben worden.
Ging es in den zurückliegenden Monaten vor allem erst einmal darum, die große Nachfrage nach den Arbeitsgelegenheiten zufrieden zu stellen, so soll in diesem Jahr die Qualität mehr und mehr in den Mittelpunkt rücken. Mit den Trägern und mit anderen Partnern, wie den Bildungsträgern der Region wird gemeinsam festgelegt, was mit den Personen geschehen soll, die sich in einer Arbeitsgelegenheit befinden. So werden die Arbeiten mehr und mehr mit spezifischer Qualifikation verbunden. Nach wie vor gilt das Ziel, diese hilfebedürftigen Frauen und Männer Schritt für Schritt an den Arbeitsprozess heranzuführen. Im vergangenen Jahr hatte die ARGE für die Arbeitsgelegenheiten vier Millionen Euro zur Verfügung gestellt.
Durchgeführte Überprüfungen der Maßnahmeträger hinsichtlich der Mittelverwendung und Effizienz haben gezeigt, wie die Träger mit dem Geld gearbeitet haben. Die Überprüfungen erfolgten kurzfristig und in der Regel unangekündigt, so ARGE-Geschäftsführer Hans-Georg Müller. Er verweist darauf, dass bislang keine Fehler oder Unstimmigkeiten bei der Verwendung der Gelder festgestellt worden sind. Die endgültigen Ergebnisse der Überprüfungen sollen Mitte Februar auf dem Tisch liegen. Dennoch kann bereits jetzt durch Müller eingeschätzt werden, dass sich der anfänglich positive Trend weiter fortsetzt.
