Wie soll das funktionieren?
Montag, 30. Januar 2006, 07:11 Uhr
Nordhausen (nnz). Nach einer AP-Meldung erwägt man im Bundesgesundheitsministerium einen Teilerlaß der Praxisgebühr für gesetzlich Krankenversicherte. Wie das umgesetzt werden soll, das erfahren Sie mit einem einzigen Klick.
Danach können gesetzlich Krankenversicherte möglicherweise in Zukunft die Praxisgebühr sparen. Nach den Worten von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt erwägt die große Koalition, jenen Patienten die zehn Euro je Quartal zu erlassen, die sich gezielt preiswerte Medikamente verschreiben lassen. In den Fraktionen von CDU/CSU und SPD werde geprüft, ob dies Bestandteil der geplanten Gesundheitsreform sein solle.
Ziel der Reform ist es nach den Worten der SPD-Politikerin, bei den Arzneimitteln in diesem Jahr eine Milliarde Euro und 2007 rund 1,3 Milliarden Euro einzusparen. Nachdem die Praxisgebühr aber bezahlt werden muss, bevor überhaupt eine Untersuchung erfolgt kann man schließlich auch gespannt sein, wer die Entscheidung darüber trifft, ob der Patient wirklich das preiswerteste Medikament erhielt.
Autor: nnzDanach können gesetzlich Krankenversicherte möglicherweise in Zukunft die Praxisgebühr sparen. Nach den Worten von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt erwägt die große Koalition, jenen Patienten die zehn Euro je Quartal zu erlassen, die sich gezielt preiswerte Medikamente verschreiben lassen. In den Fraktionen von CDU/CSU und SPD werde geprüft, ob dies Bestandteil der geplanten Gesundheitsreform sein solle.
Ziel der Reform ist es nach den Worten der SPD-Politikerin, bei den Arzneimitteln in diesem Jahr eine Milliarde Euro und 2007 rund 1,3 Milliarden Euro einzusparen. Nachdem die Praxisgebühr aber bezahlt werden muss, bevor überhaupt eine Untersuchung erfolgt kann man schließlich auch gespannt sein, wer die Entscheidung darüber trifft, ob der Patient wirklich das preiswerteste Medikament erhielt.
