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nnz-Rückspiegel: Wechsel und Kopfstand

Montag, 30. Januar 2006, 06:45 Uhr
Nordhausen (nnz). Ab und zu wechseln selbst in Parteien die Vorstände. Vor einem Jahr war es in Nordhausen soweit. Was noch von diesem 30. Januar 2005 berichtet werden konnte, das gibt es mit einem einzigen Klick.


Amt abgegeben
Zur Neuwahl ihrer Vorstände trafen sich am vergangenen Donnerstag die Mitglieder der Nordhäuser FDP in der Finkenburg. Gemeint sind die des Kreises und der Stadt Nordhausen. Und da gab es beim städtischen Verband dann einen Machtwechsel. In seinem Rechenschaftsbericht konnte Claus-Peter Roßberg eine positive Bilanz ziehen. So habe man es geschafft, den Kreisverband aus einer recht schwierigen Situation „zu einer schlagkräftigen Truppe“ zu formen. Ganz besonders dankte Roßberg den vielen aktiven Mitgliedern, ohne deren starkes Engagement der Wiedereinzug in die Parlamente nicht möglich gewesen wäre. Bereits bei seinem Amtsantritt als Kreisvorsitzender vor einem Jahr hatte Roßberg angedeutet, dass er die Führung des Nordhäuser Ortsverbandes aus zeitlichen Gründen nicht auf Dauer ausüben könne. Daher schlug er den anwesenden Mitgliedern des Ortsverbandes seinen bisherigen Stellvertreter, Stefan Marx, als Nachfolger vor. Der 44jährige Direktor des Nordhäuser Arbeitsgerichts ist seit 2002 Mitglied der FDP und seit der Kommunalwahl als sachkundiger Bürger im Sozialausschuss der Stadt Nordhausen...ausführlich in nnz-Archiv


Kopfstand zum Parteitag
nnz-Rückspiegel: Wechsel und Kopfstand (Foto: nnz) nnz-Rückspiegel: Wechsel und Kopfstand (Foto: nnz) Siegfried Junker ist nicht nur Bürgermeister in Görsbach und in der SPD, der Mann ist immer mal wieder für einen Gag gut. Einen solchen startete er zum Kreisparteitag der SPD. In Görsbach am Samstag stand die sozialdemokratische Welt für kurze Zeit Kopf. Als Bürgermeister der Gemeinde stand es am Samstag Siegfried Junker zu, die 40 Sozialdemokraten des Landkreises Nordhausen zu begrüßen. Und die Sozis staunten nicht schlecht, als Junker nicht ans Rednerpult ging, sondern einen Kopfstand machte. Diese Späße bekam auch schon mal der Nordhäuser Kreistag zu spüren. Am 11. November 2003 hatte Junker Mitleid mit seinem Amtskollegen in Sollstedt. Jürgen Hohberg hatte damals in der nnz beklagt, dass er in diesem Jahr seinen Karnevalisten nicht mal ein Schnäpschen ausgeben konnte Mit dem Kopfstand wollte der Görsbacher Bürgermeister auf das aktuelle Karnevalsmotto hinweisen...ausführlich in nnz-Archiv
Autor: nnz

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