nnz-online

nnz-Rückspiegel: Demo und Burger

Sonntag, 22. Januar 2006, 08:39 Uhr
Nordhausen (nnz). In Nordhausen machte sich vor einem Jahr die Information breit, dass wieder mal ein rechter Aufmarsch geplant sei. Über was in und um die Rolandstadt an diesem 22. Januar 2005 noch so geredet wurde, das erfahren Sie mit einem einzigen Klick.


Demo angekündigt
Schon vor einem Jahr gab es in Nordhausen eine rechte Demo. Zwölf Monate war so zusagen Ruhe in Nordhausen, jetzt soll ein weiterer rechter Aufmarsch „drohen“. Nach Informationen der nnz soll für den 6. Februar erneut in Nordhausen ein brauner Aufmarsch angemeldet worden sein. Angemeldet sollen sie Vertreter des NPD-Kreisverbandes Nordhausen-Sondershausen haben. „Hinsichtlich des Gedenktages Ende Januar zur Befreiung des KZ Auschwitz fordern wir alle Verantwortlichen des Landkreises und der Stadt auf, sich gegen jene Veranstaltung zu etablieren“, fordern Mitglieder der AG Kritisches Denken. Organisierter Rechtsextremismus und sein gesellschaftlicher Rückhalt müssen kompromisslos politisch bekämpft werden. Die Debatte über die Ursachen von Rechtsextremismus dürfe nicht in Verständnis oder Mitleid für Akteure oder Wähler rechtsextremer Parteiein umschlagen, so die jungen Linken.


Gekühlt und tiefgekühlt
Viele Burger sind besser als ihr Ruf. Die Zeitschrift test hat 19 Burger untersucht, fünf aus Fast-Foodketten, elf gekühlte und drei aus dem Tiefkühlfach. Das Ergebnis: Acht waren „gut“, 10 „befriedigend“ und einer „ausreichend“. Es wird viele überraschen: Als einziger Burger bekam der Cheeseburger von McDonalds für die „Nährwerte pro Portion“ sowohl für Kinder, Jugendliche und Erwachsene „gute“ Noten“. Er kommt „nur“ auf 300 Kilokalorien und 11 Gramm Fett. Das Problem am Fast-Food sind nicht unbedingt die Burger. Zum Happy Meal von McDonalds etwa gehören neben dem Cheeseburger auch Pommes...
Autor: nnz

Drucken ...
Alle Texte, Bilder und Grafiken dieser Web-Site unterliegen dem Urherberrechtsschutz.
© 2026 nnz-online.de