nnz-Architektur-Auge
Mittwoch, 21. November 2001, 14:49 Uhr
Nordhausen (nnz). Die nnz startet heute eine neue Beitragsfolge. Unter dem Titel Architektur-Auge sollen in zwangloser Form Themen aus der Sicht eines Architekten vorgestellt und zur Diskussion angeboten werden. Lassen Sie sich zu einer neuen Beitragsfolge der nnz einladen.
Mit dem Architektur-Auge soll das Auge des interessierten nnz-Lesers für zeitgenössische Architektur kritisch, konstruktiv und verständnisweckend geschärft werden. Es ist angedacht, eine Plattform zu aktuellen Themen der Architektur, Stadtplanung und Landschaftsplanung zu schaffen. Verantwortlich dafür ist der in Nordhausen geborene und jetzt hier tätige Architekt Detlef Schmidt. Dem Leser der Beiträge soll ein besseres Verständnis für Architektur vermittelt werden. Ziel ist es, Architektur heute als Vermittler zwischen Alt und Neu, sozialem Spannungsfeld und Harmonie, sowie zwischen Kunst und Technik zu verstehen.
Dabei werden aktuelle Themenbereiche wie beispielsweise die Landesgartenschau, Kirchenbaukunst oder die neue Energieeinsparverordnung 2002 vorgestellt und eingehend behandelt. Das gesamte Spektrum umfasst sehr viele Themenbereiche, die hier aufgegriffen werden sollen und dem Leser nahe gelegt werden. Es ist angedacht, in einem Abstand von vier bis sechs Wochen ein Hauptthema zu behandeln und dieses in einem Forum zur Diskussion zu stellen.
In diesem Forum können die Leser der nnz ihre Meinung zum Thema mitteilen oder selbst Themenvorschläge zur Besprechung unterbreiten. Der Leser soll hiermit auch Lösungsansätze für einen reibungslosen Ablauf bei möglichen Bauvorhaben finden, welche er möglicherweise selbst anstrebt. Dabei kommen Themen wie passive Energieformen, Architektenkosten oder ressourcenschonende Baumaterialien zur Diskussion.
Passive Energieformen sollen im ersten Hauptthema angesprochen werden, vor allem im Bezug auf die neue Energieeinsparverordnung im kommenden Jahr 2002. Gerade der Bauherr eines Einfamilienhaus sollte hier einen Einblick erhalten, um somit auch seine Folgekosten für sein neues Heim gut unter Kontrolle zu haben. Lassen Sie sich einfach überraschen, was in den kommenden Tagen hier zum ersten mal kommentiert wird, klicken Sie sich rein ins Architektur-Auge der nnz. Wenn Sie vielleicht jetzt schon Anregungen oder Vorschläge für künftige Themen haben, dann einfach eine Mail an: redaktion@nnz-online.de
Zur Person:
Detlef Schmidt ist ein waschechter Nordhäuser, wurde 1970 in der Rolandstadt geboren. Nach dem Abi zog es ihn auf den Bau, er erlernte den Beruf eines Zimmermanns, arbeitete als Geselle zwischen 1989 und 1993. Dann ging der junge Nordhäuser nach Trier, dort absolvierte er zwischen 1993 und 1998 sein Architekturstudium. Anschießend arbeitete er als Entwurfsarchitekt in verschiedenen Architekturbüros bis er in diesem Jahr wieder zu seinen Wurzeln zurückkehrte und in Nordhausen das Architekturbüro DS gründete.
Detlef Schmidt nahm an mehreren Wettbewerben teil und belegte zum Beispiel bei der Ausschreibung der Begegnungsstätte auf dem Campus der Fachhochschule Trier einen ersten Platz. Zwei weitere Platzierungen im 2. Rang erreichte Schmidt bei Wettbewerben zu einem Einfamilienhaus in der Gartenstadt Hellerau bei Dresden sowie beim Nietzsche Dokumentationszentrum Naumburg. Spuren während seiner Tätigkeit als Architekt hat er beim Theaterumbau in Trier, beim Wiederaufbau der Dorfkirche St. Mauritius in Herrmannsacker oder beim Bau eines Einfamilienhauses in Sophienhof hinterlassen. Bei letzterem Projekt stand die Sanierung des Hauses unter Verwendung passiver Energieformen im Mittelpunkt. Gegenwärtig arbeitet der nnz-Autor an einem Vorhaben der Jugendbildungsstätte der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Thüringen mit. Außerdem begleitet er die Umgestaltung des Lutherplatzes in Nordhausen aus der Fachsicht des Architekten.
Autor: nnz
Mit dem Architektur-Auge soll das Auge des interessierten nnz-Lesers für zeitgenössische Architektur kritisch, konstruktiv und verständnisweckend geschärft werden. Es ist angedacht, eine Plattform zu aktuellen Themen der Architektur, Stadtplanung und Landschaftsplanung zu schaffen. Verantwortlich dafür ist der in Nordhausen geborene und jetzt hier tätige Architekt Detlef Schmidt. Dem Leser der Beiträge soll ein besseres Verständnis für Architektur vermittelt werden. Ziel ist es, Architektur heute als Vermittler zwischen Alt und Neu, sozialem Spannungsfeld und Harmonie, sowie zwischen Kunst und Technik zu verstehen. Dabei werden aktuelle Themenbereiche wie beispielsweise die Landesgartenschau, Kirchenbaukunst oder die neue Energieeinsparverordnung 2002 vorgestellt und eingehend behandelt. Das gesamte Spektrum umfasst sehr viele Themenbereiche, die hier aufgegriffen werden sollen und dem Leser nahe gelegt werden. Es ist angedacht, in einem Abstand von vier bis sechs Wochen ein Hauptthema zu behandeln und dieses in einem Forum zur Diskussion zu stellen.
In diesem Forum können die Leser der nnz ihre Meinung zum Thema mitteilen oder selbst Themenvorschläge zur Besprechung unterbreiten. Der Leser soll hiermit auch Lösungsansätze für einen reibungslosen Ablauf bei möglichen Bauvorhaben finden, welche er möglicherweise selbst anstrebt. Dabei kommen Themen wie passive Energieformen, Architektenkosten oder ressourcenschonende Baumaterialien zur Diskussion. Passive Energieformen sollen im ersten Hauptthema angesprochen werden, vor allem im Bezug auf die neue Energieeinsparverordnung im kommenden Jahr 2002. Gerade der Bauherr eines Einfamilienhaus sollte hier einen Einblick erhalten, um somit auch seine Folgekosten für sein neues Heim gut unter Kontrolle zu haben. Lassen Sie sich einfach überraschen, was in den kommenden Tagen hier zum ersten mal kommentiert wird, klicken Sie sich rein ins Architektur-Auge der nnz. Wenn Sie vielleicht jetzt schon Anregungen oder Vorschläge für künftige Themen haben, dann einfach eine Mail an: redaktion@nnz-online.de
Zur Person:
Detlef Schmidt ist ein waschechter Nordhäuser, wurde 1970 in der Rolandstadt geboren. Nach dem Abi zog es ihn auf den Bau, er erlernte den Beruf eines Zimmermanns, arbeitete als Geselle zwischen 1989 und 1993. Dann ging der junge Nordhäuser nach Trier, dort absolvierte er zwischen 1993 und 1998 sein Architekturstudium. Anschießend arbeitete er als Entwurfsarchitekt in verschiedenen Architekturbüros bis er in diesem Jahr wieder zu seinen Wurzeln zurückkehrte und in Nordhausen das Architekturbüro DS gründete.Detlef Schmidt nahm an mehreren Wettbewerben teil und belegte zum Beispiel bei der Ausschreibung der Begegnungsstätte auf dem Campus der Fachhochschule Trier einen ersten Platz. Zwei weitere Platzierungen im 2. Rang erreichte Schmidt bei Wettbewerben zu einem Einfamilienhaus in der Gartenstadt Hellerau bei Dresden sowie beim Nietzsche Dokumentationszentrum Naumburg. Spuren während seiner Tätigkeit als Architekt hat er beim Theaterumbau in Trier, beim Wiederaufbau der Dorfkirche St. Mauritius in Herrmannsacker oder beim Bau eines Einfamilienhauses in Sophienhof hinterlassen. Bei letzterem Projekt stand die Sanierung des Hauses unter Verwendung passiver Energieformen im Mittelpunkt. Gegenwärtig arbeitet der nnz-Autor an einem Vorhaben der Jugendbildungsstätte der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Thüringen mit. Außerdem begleitet er die Umgestaltung des Lutherplatzes in Nordhausen aus der Fachsicht des Architekten.
