Eishockey: Meister zum Auftakt
Donnerstag, 05. Januar 2006, 08:16 Uhr
Nordhausen/Braunlage (nnz). Mit einem echten Spitzenspiel startet der Braunlager SC Harz in die Meisterrunde der Eishockey-Regionalliga Nord-Ost. Wer da morgen im Wurmbergstadion zu Gast ist und wohin die Wölfe danach fahren müssen, das gibt es mit einem sportlichen Klick.
Insgesamt 28 Spiele muss der BSC in der Meisterrunde gegen sieben Konkurrenten absolvieren. Das Ziel der Braunlager ist dabei der vierte Platz, der zur Teilnahme an den Play-Offs berechtigt. Die Runde wird hammerhart, ist sich Wölfe-Coach Jan Furo sicher. Aber wenn wir einen guten Start erwischen, ist alles möglich.
Zum Auftakt erwarten die Harzer gleich den Vorrunden-Primus aus Rostock. In den beiden bisherigen Spielen ging es zweimal denkbar knapp zu. Mit 1:2 verloren die Harzer zu Hause den ersten Vergleich, beim 4:5 nach Penaltyschießen konnten sie den Piranhas gar einen Heimpunkt abknöpfen. Unser Ziel ist immer, zu gewinnen, gibt Furo die Richtung vor. Selbstbewusst sagt er: Rostock ist schlagbar, das wissen wir.
Viele Fehler dürfen sich die Braunlager gegen den REC allerdings nicht erlauben. Mit Karol Bartanus steht einer der besten Stürmer für Rostock auf dem Eis. 26 geschossene Tore und 29 Vorlagen in der Vorrunde sprechen eine deutliche Sprache. Doch auch dem Rest der Offensive fehlt es nicht an Durchschlagskraft. Namen wie David Hördler, Thomas Haupt, Jan Michalek, Patrick Czaijka oder Lars Hoffmann stehen für viel Torgefahr.
Die strahlt auch Abwehrrecke Pavel Blaha aus. Satte 21 Treffer hat der tschechische Routinier in der Vorrunde erzielt. Auch der erfahrene Pavel Weiß hat in der Abwehr bisher überzeugt. Im Tor kann sich Rostocks Trainer Jozef Kovacik voll auf die Fangkünste von Branislav Hippik verlassen.
Noch gut in Erinnerung ist das rauschende 9:0 der Wölfe vom letzten Vorrundenspieltag gegen den ESC Wedemark. Nochmals wollen sich die Farmers aber nicht so einfach geschlagen geben. So soll Stammkeeper Stephan Miskovic wieder im Tor stehen. Er war in Braunlage geschont worden. Auch andere Stammkräfte sollen wieder in den Kader der Farmers zurückkehren. Jan Furo lässt sich davon aber wenig beeindrucken: Unter Druck gesetzt sind die Wedemarker anfällig. Wir werden unser Spiel spielen und uns nicht die Taktik vom Gegner aufzwingen lassen.
Zurückgreifen kann Furo zum Auftakt mit Ausnahme des Langzeitverletzten Jörg Horlacher auf den kompletten Kader. Auch Ales Stribny, der im Spiel gegen die Concordia Stingers verletzt aufgeben musste, ist mit von der Partie.
Autor: nnzInsgesamt 28 Spiele muss der BSC in der Meisterrunde gegen sieben Konkurrenten absolvieren. Das Ziel der Braunlager ist dabei der vierte Platz, der zur Teilnahme an den Play-Offs berechtigt. Die Runde wird hammerhart, ist sich Wölfe-Coach Jan Furo sicher. Aber wenn wir einen guten Start erwischen, ist alles möglich.
Zum Auftakt erwarten die Harzer gleich den Vorrunden-Primus aus Rostock. In den beiden bisherigen Spielen ging es zweimal denkbar knapp zu. Mit 1:2 verloren die Harzer zu Hause den ersten Vergleich, beim 4:5 nach Penaltyschießen konnten sie den Piranhas gar einen Heimpunkt abknöpfen. Unser Ziel ist immer, zu gewinnen, gibt Furo die Richtung vor. Selbstbewusst sagt er: Rostock ist schlagbar, das wissen wir.
Viele Fehler dürfen sich die Braunlager gegen den REC allerdings nicht erlauben. Mit Karol Bartanus steht einer der besten Stürmer für Rostock auf dem Eis. 26 geschossene Tore und 29 Vorlagen in der Vorrunde sprechen eine deutliche Sprache. Doch auch dem Rest der Offensive fehlt es nicht an Durchschlagskraft. Namen wie David Hördler, Thomas Haupt, Jan Michalek, Patrick Czaijka oder Lars Hoffmann stehen für viel Torgefahr.
Die strahlt auch Abwehrrecke Pavel Blaha aus. Satte 21 Treffer hat der tschechische Routinier in der Vorrunde erzielt. Auch der erfahrene Pavel Weiß hat in der Abwehr bisher überzeugt. Im Tor kann sich Rostocks Trainer Jozef Kovacik voll auf die Fangkünste von Branislav Hippik verlassen.
Noch gut in Erinnerung ist das rauschende 9:0 der Wölfe vom letzten Vorrundenspieltag gegen den ESC Wedemark. Nochmals wollen sich die Farmers aber nicht so einfach geschlagen geben. So soll Stammkeeper Stephan Miskovic wieder im Tor stehen. Er war in Braunlage geschont worden. Auch andere Stammkräfte sollen wieder in den Kader der Farmers zurückkehren. Jan Furo lässt sich davon aber wenig beeindrucken: Unter Druck gesetzt sind die Wedemarker anfällig. Wir werden unser Spiel spielen und uns nicht die Taktik vom Gegner aufzwingen lassen.
Zurückgreifen kann Furo zum Auftakt mit Ausnahme des Langzeitverletzten Jörg Horlacher auf den kompletten Kader. Auch Ales Stribny, der im Spiel gegen die Concordia Stingers verletzt aufgeben musste, ist mit von der Partie.
