"Budenzauber ist Spitze"
Donnerstag, 29. Dezember 2005, 16:51 Uhr
Nordhausen (nnz). Moderator Rolf Töpperwien verspricht Spaß und beste Unterhaltung, wenn am 11. Januar um 18 Uhr in der Wiedigsburghalle die aktuellen und die legendären Fußballer aus Erfurt, Halle, Leipzig, Nordhausen und Sondershausen aufeinandertreffen. Was der Fußballverrückte aus dem Harz sonst noch zu sagen hat, dass erfahren Sie mit einem sportlichen Klick.
"Budenzauber ist Spitze" (Foto: nnz)
Wenn am 11. Januar 2006 in der Wiedigsburghalle um 18 Uhr erstmals ein Echter Nordhäuser Fußballabend mit dem Tele Fun-Cup und dem Autohaus Peter Cup angepfiffen wird, steht Rolf Töpperwien wieder als Hallensprecher hinter dem Mikrofon. "Was einst als Freundschaftsdienst begann, ist heute zur Leidenschaft geworden", so der ZDF-Sportmoderator und Fußballkommentator.
Nach dem Fall der Mauer war Arndt Forberger, damals Vize-Präsident des FSV Wacker 90 Nordhausen, der erste Mensch aus den neuen Bundesländern, den Töpperwien kennen lernte. "Er war es auch, der die Idee hatte, mich mit meinen Erfahrungen vom 'Aktuellen Sportstudio' bei dem Turnier in Nordhausen als Sprecher einzusetzen", erinnert sich der gebürtige Osteröder. "Und weil ich selbst aus dem Westharz stamme, sind mir die Menschen der Ostharzer Stadt Nordhausen schnell ans Herz gewachsen. Arndt ist heute einer meiner dicksten Freunde." Durch Arndt Forberger entstand schließlich der Kontakt zu Ulrich Mappes, dem Ausrichter und Organisator der Hallenfußballturniere in Sachsen und Thüringen, sodass Rolf Töpperwien bald auch in Leipzig, Querfurt, Halle und Sömmerda moderierte.
"Hallenfußball ist einfach wunderbar, das ist Budenzauber, Unterhaltung und Spaß pur und zwar für Fans und Spieler gleichermaßen. Nirgendwo sonst erleben die Fans ihre Jungs so hautnah wie in der Halle", zeigt sich der 55-Jährige vom Konzept Hallenfußball begeistert.
"Und langweilig wird es auch nie, denn jedes Turnier hat seine eigenen Reize: Nordhausen ist für mich so etwas wie Heimat, dort fühle ich mich einfach wohl.
Beim 'Tele Fun Cup' spielt der FSV Wacker Nordhausen zum Beispiel gegen Eintracht Sondershausen. Es steht aus Sondershäuser Sicht die Revanche für das 3:5 verloren gegangene Punktspiel am 17. September ins Haus. Da ist sehr viel Fingerspitzengefühl
gefragt, um die Stimmung in der Halle nicht zum Überkochen zu bringen", erklärt Töpperwien den Reiz der Aufgabe.
Seine Begeisterung wird 2006 sogar noch um einiges größer sein. Denn am 27. Dezember dieses Jahres soll Söhnchen Louis das Licht der Welt erblicken, und der soll spätestens 2007 zum ersten Mal Hallenfußball-Flair schnuppern. "Das ist immer so schön familiär, dass wir ihn dann auf jeden Fall mitnehmen werden. Das haben meine Frau und ich schon beschlossen."
Im Tele Fun Cup stehen sich Regionalligist Rot Weiss Erfurt, die Oberligisten Hallescher FC und FC Sachsen Leipzig sowie die Thüringenligisten Eintracht Sondershausen und Wacker Nordhausen gegenüber.
Parallel spielen die Oldies der fünf Vereine den 2. Autohaus-Peter-Cup unter sich aus.
Ganz am Ende werden die Platzierungen der 1. Mannschaften und der Oldies zusammengerechnet, um den Gesamtsieger des 1. Echter Nordhäuser Fußballabend zu ermitteln.
Autor: osch
"Budenzauber ist Spitze" (Foto: nnz)
Wenn am 11. Januar 2006 in der Wiedigsburghalle um 18 Uhr erstmals ein Echter Nordhäuser Fußballabend mit dem Tele Fun-Cup und dem Autohaus Peter Cup angepfiffen wird, steht Rolf Töpperwien wieder als Hallensprecher hinter dem Mikrofon. "Was einst als Freundschaftsdienst begann, ist heute zur Leidenschaft geworden", so der ZDF-Sportmoderator und Fußballkommentator.Nach dem Fall der Mauer war Arndt Forberger, damals Vize-Präsident des FSV Wacker 90 Nordhausen, der erste Mensch aus den neuen Bundesländern, den Töpperwien kennen lernte. "Er war es auch, der die Idee hatte, mich mit meinen Erfahrungen vom 'Aktuellen Sportstudio' bei dem Turnier in Nordhausen als Sprecher einzusetzen", erinnert sich der gebürtige Osteröder. "Und weil ich selbst aus dem Westharz stamme, sind mir die Menschen der Ostharzer Stadt Nordhausen schnell ans Herz gewachsen. Arndt ist heute einer meiner dicksten Freunde." Durch Arndt Forberger entstand schließlich der Kontakt zu Ulrich Mappes, dem Ausrichter und Organisator der Hallenfußballturniere in Sachsen und Thüringen, sodass Rolf Töpperwien bald auch in Leipzig, Querfurt, Halle und Sömmerda moderierte.
"Hallenfußball ist einfach wunderbar, das ist Budenzauber, Unterhaltung und Spaß pur und zwar für Fans und Spieler gleichermaßen. Nirgendwo sonst erleben die Fans ihre Jungs so hautnah wie in der Halle", zeigt sich der 55-Jährige vom Konzept Hallenfußball begeistert.
"Und langweilig wird es auch nie, denn jedes Turnier hat seine eigenen Reize: Nordhausen ist für mich so etwas wie Heimat, dort fühle ich mich einfach wohl.
Beim 'Tele Fun Cup' spielt der FSV Wacker Nordhausen zum Beispiel gegen Eintracht Sondershausen. Es steht aus Sondershäuser Sicht die Revanche für das 3:5 verloren gegangene Punktspiel am 17. September ins Haus. Da ist sehr viel Fingerspitzengefühl
gefragt, um die Stimmung in der Halle nicht zum Überkochen zu bringen", erklärt Töpperwien den Reiz der Aufgabe.
Seine Begeisterung wird 2006 sogar noch um einiges größer sein. Denn am 27. Dezember dieses Jahres soll Söhnchen Louis das Licht der Welt erblicken, und der soll spätestens 2007 zum ersten Mal Hallenfußball-Flair schnuppern. "Das ist immer so schön familiär, dass wir ihn dann auf jeden Fall mitnehmen werden. Das haben meine Frau und ich schon beschlossen."
Im Tele Fun Cup stehen sich Regionalligist Rot Weiss Erfurt, die Oberligisten Hallescher FC und FC Sachsen Leipzig sowie die Thüringenligisten Eintracht Sondershausen und Wacker Nordhausen gegenüber.
Parallel spielen die Oldies der fünf Vereine den 2. Autohaus-Peter-Cup unter sich aus.
Ganz am Ende werden die Platzierungen der 1. Mannschaften und der Oldies zusammengerechnet, um den Gesamtsieger des 1. Echter Nordhäuser Fußballabend zu ermitteln.
