50. Roland Rallye
Roland Rallye startet zum Jubiläumsrennen
Samstag, 09. April 2022, 12:27 Uhr
Nach zwei Jahren Zwangspause startete heute die 50. ADAC Roland-Rallye am Scheunenhof in Sundhausen. Auf einige geliebte Traditionen musste man zwar auch jetzt verzichten, aber dafür konnte man ein paar echte Hingucker an den Start bringen...
Eigentlich hätte das große Jubiläumsrennen zur 50. Wiederkehr der Roland-Rallye schon vor zwei Jahren auf der traditionsreichen Strecke durch das Gehegen stattfinden sollen. Dann kam Corona und alles wurde anders. Nun also zwei Jahre später kann man den Geburtstagswettkampf endlich nachholen, wenn auch mit ein paar Abstrichen.
Auf die steilen Anstiege und scharfen Kurven am Gehege muss man wegen der maroden Wallrothstraße verzichten. Und so kam man heute auch nicht auf dem Petersberg zusammen, sondern auf dem Scheunenhof bei Sundhausen. 95 Fahrzeuge gehen heute an den Start, wobei man ein paar Fahrer im Vorfeld an die Corona-Quarantäne verloren hat. Aber immerhin laufen die Motoren wieder.
Statt vier gibt es in diesem Jahr nur drei Strecken, da das Gehege entfallen muss. Die Wertungsprüfungen sind von 34 km auf 49 km verlängert worden, die Gesamtstrecke jedoch von 124 auf 111 km verkürzt. Für die Rallye 70 haben sich 74 Teams angemeldet, für die Gleichmäßigkeitsprüfung 29 historische Rallye- Autos. Darunter ist auch das älteste Gefährt, ein Wartburg aus Eisenach, Baujahr 1966. Im historischen Starterfeld ging so manches frisierte DDR-Fahrzeug an den Start, darunter auch der wohl teuerste Trabant auf Deutschlands Straßen.
Auf dem Scheunenhof kamen zum Start trotz frischer Witterungslage viele Schaulustige zusammen. Die ersten Zieleinfahrten werden gegen 16 Uhr erwartet, die Siegerehrung soll um 20 Uhr stattfinden.
Angelo Glashagel
Autor: redEigentlich hätte das große Jubiläumsrennen zur 50. Wiederkehr der Roland-Rallye schon vor zwei Jahren auf der traditionsreichen Strecke durch das Gehegen stattfinden sollen. Dann kam Corona und alles wurde anders. Nun also zwei Jahre später kann man den Geburtstagswettkampf endlich nachholen, wenn auch mit ein paar Abstrichen.
Auf die steilen Anstiege und scharfen Kurven am Gehege muss man wegen der maroden Wallrothstraße verzichten. Und so kam man heute auch nicht auf dem Petersberg zusammen, sondern auf dem Scheunenhof bei Sundhausen. 95 Fahrzeuge gehen heute an den Start, wobei man ein paar Fahrer im Vorfeld an die Corona-Quarantäne verloren hat. Aber immerhin laufen die Motoren wieder.
Statt vier gibt es in diesem Jahr nur drei Strecken, da das Gehege entfallen muss. Die Wertungsprüfungen sind von 34 km auf 49 km verlängert worden, die Gesamtstrecke jedoch von 124 auf 111 km verkürzt. Für die Rallye 70 haben sich 74 Teams angemeldet, für die Gleichmäßigkeitsprüfung 29 historische Rallye- Autos. Darunter ist auch das älteste Gefährt, ein Wartburg aus Eisenach, Baujahr 1966. Im historischen Starterfeld ging so manches frisierte DDR-Fahrzeug an den Start, darunter auch der wohl teuerste Trabant auf Deutschlands Straßen.
Auf dem Scheunenhof kamen zum Start trotz frischer Witterungslage viele Schaulustige zusammen. Die ersten Zieleinfahrten werden gegen 16 Uhr erwartet, die Siegerehrung soll um 20 Uhr stattfinden.
Angelo Glashagel



