Wacker Nordhausen mit Sechspunkteheimspiel gegen Martinroda
Nachholen unter Flutlicht
Dienstag, 29. März 2022, 07:34 Uhr
Am Mittwochabend empfängt der FSV Wacker 90 Nordhausen den FSV Martinroda zur Nachholpartie des 10. Spieltages der Oberliga Süd. Es ist der dritte Anlauf für dieses Thüringenderby, das für beide Kontrahenten eine Weichenstellung bedeuten könnte...
Aller guten Dinge sind drei” sagt Wacker-Trainer Lars Greschke. Im dritten Versuch wollen wir nun am Mittwochabend das Spiel gegen Martinroda bestreiten.” Der Gegner der Nordhäuser Kicker hat in der Zwischenzeit weitere Ligaspiele gegen Krieschow und Sandersdorf absolviert und konnte so den Spielrhythmus aufrechterhalten. Nach der 0:3-Niederlage gegen Krieschow setzte sich Martinroda gegen Sandersdorf mit 2:1 durch und sind in der Tabelle bis auf einen Punkt an Wacker herangerückt.
Für Wacker hingegen war es schwierig Testspielgegner zu finden” ließ der Cheftrainer durchblicken. Während die Nordhäuser in der Liga bisher ganze 17 Tore erzielen konnten, schossen die Blau-Weißen im Testspiel gegen die SG Leimbach gleich 19 Tore. Das sich dabei gleich acht Spieler in die Torschützenliste eintrugen, ist sicherlich eine bemerkenswerte Randnotiz. Wir haben gegen Leimbach viele spielerische Dinge, die wir die letzten Wochen geübt haben, unter Spielbedingungen getestet. Die Mannschaft hat das größtenteils sehr ordentlich gemacht, allerdings haben wir auch noch Potential gesehen” ordnet Greschke die Dinge ein.
Nun liegt der Fokus voll auf Mittwoch. Die Mannschaft hat die letzten 14 Tage intensiv trainiert und das Testspiel gegen Leimbach genutzt um im Rhythmus zu bleiben. Gegen Martinroda wissen wir was uns erwartet und die Mannschaft ist motiviert endlich gegen diesen Gegner zu spielen. Dazu kommt am Mittwoch die besondere Atmosphäre eines Flutlichtpunktspiels. Das sind immer besondere Spiele. Also kommt alle in den AKS und unterstützt unsere Mannschaft” lautet Greschkes Botschaft an die Wackerfans, die für das voerentscheidene Spiel in Sachen Abstieg hoffentlich zahlreich den Weg ins Stadion finden werden. Denn wer diese Partie verliert, kann getrost für die nächste Saison in der Verbandsliga Thüringen planen. Ein Remis dürfte sich ebenfalls wie eine Niederlage anfühlen. Also geht es sowohl für Wacker wie auch für den SV Martinroda um alles oder nichts. Es wird ein Spiel mit offenem Visier auf beiden Seiten erwartet.
Mit der Leitung der Begegnung ist Referee Niklas Trybusch aus Eilenburg betraut, der an den Seitenlinien von Lars Albert und Martin Wadewitz unterstützt wird.
Das Spiel findet wegen der Umbauarbeiten auf dem Kunstrasenplatz im Albert-Kuntz-Sportpark statt. Die Tageskassen öffnen eine Stunde vor Spielbeginn. Zugangsbeschränkungen für Besucher des Heimspiels gibt es keine.
Autor: redAller guten Dinge sind drei” sagt Wacker-Trainer Lars Greschke. Im dritten Versuch wollen wir nun am Mittwochabend das Spiel gegen Martinroda bestreiten.” Der Gegner der Nordhäuser Kicker hat in der Zwischenzeit weitere Ligaspiele gegen Krieschow und Sandersdorf absolviert und konnte so den Spielrhythmus aufrechterhalten. Nach der 0:3-Niederlage gegen Krieschow setzte sich Martinroda gegen Sandersdorf mit 2:1 durch und sind in der Tabelle bis auf einen Punkt an Wacker herangerückt.
Für Wacker hingegen war es schwierig Testspielgegner zu finden” ließ der Cheftrainer durchblicken. Während die Nordhäuser in der Liga bisher ganze 17 Tore erzielen konnten, schossen die Blau-Weißen im Testspiel gegen die SG Leimbach gleich 19 Tore. Das sich dabei gleich acht Spieler in die Torschützenliste eintrugen, ist sicherlich eine bemerkenswerte Randnotiz. Wir haben gegen Leimbach viele spielerische Dinge, die wir die letzten Wochen geübt haben, unter Spielbedingungen getestet. Die Mannschaft hat das größtenteils sehr ordentlich gemacht, allerdings haben wir auch noch Potential gesehen” ordnet Greschke die Dinge ein.
Nun liegt der Fokus voll auf Mittwoch. Die Mannschaft hat die letzten 14 Tage intensiv trainiert und das Testspiel gegen Leimbach genutzt um im Rhythmus zu bleiben. Gegen Martinroda wissen wir was uns erwartet und die Mannschaft ist motiviert endlich gegen diesen Gegner zu spielen. Dazu kommt am Mittwoch die besondere Atmosphäre eines Flutlichtpunktspiels. Das sind immer besondere Spiele. Also kommt alle in den AKS und unterstützt unsere Mannschaft” lautet Greschkes Botschaft an die Wackerfans, die für das voerentscheidene Spiel in Sachen Abstieg hoffentlich zahlreich den Weg ins Stadion finden werden. Denn wer diese Partie verliert, kann getrost für die nächste Saison in der Verbandsliga Thüringen planen. Ein Remis dürfte sich ebenfalls wie eine Niederlage anfühlen. Also geht es sowohl für Wacker wie auch für den SV Martinroda um alles oder nichts. Es wird ein Spiel mit offenem Visier auf beiden Seiten erwartet.
Mit der Leitung der Begegnung ist Referee Niklas Trybusch aus Eilenburg betraut, der an den Seitenlinien von Lars Albert und Martin Wadewitz unterstützt wird.
Das Spiel findet wegen der Umbauarbeiten auf dem Kunstrasenplatz im Albert-Kuntz-Sportpark statt. Die Tageskassen öffnen eine Stunde vor Spielbeginn. Zugangsbeschränkungen für Besucher des Heimspiels gibt es keine.
