Familienzentrum sammelt Geschichten
Als ich noch jung war...
Mittwoch, 16. März 2022, 15:21 Uhr
Es sind die gut erzählten Geschichten der Eltern- und Großelterngenerationen, denen Kinder mit Spannung zuhören und die ihnen Interessantes vermitteln. Das Familienzentrum des Jugendsozialwerkes möchte anregen, diese Geschichten festzuhalten und weiterzugeben...
Diese Geschichten zeigen den Alltag früher Zeiten, wie sich Kindheit damals anfühlte, welche kleinen und großen Abenteuer erlebt worden sind und welche Spiele faszinierten.
Die Leiterin des Familienzentrums, Vivian Grabe, hat dabei noch eine weitere Intension: Es sind insbesondere die Senioren, denen unter der Last der pandemiebedingten Einschränkungen der soziale Kontakt beschnitten worden ist und für die das Alleinsein zugenommen hat. Wir schaffen jetzt eine Möglichkeit für eine Beschäftigung, die dieses Manko teilweise kompensieren kann. Wir möchten aktivieren, anstoßen tätig zu werden und die Gedanken auf die schönsten Erinnerungen lenken. Sie fordert mit ihrem Team deshalb auf: Denken Sie zurück an Ihre Kindheit und halten Sie schönste, lustigste oder einprägsamste Erinnerung oder Erfahrung schriftlich fest. Reichen Sie Ihre Geschichte ein und lassen Sie uns an Ihrer Biografie teilhaben. Maximal fünf A4 Seiten sollte der Umfang betragen.
Kontaktdaten und eine Genehmigung der - auch anonymen möglichen - Veröffentlichung gehören dazu. Angedacht ist, die Geschichten in Kindergärten und Schulen zu bringen. Sie können dort selbst, durch Erzieherinnen, Lehrerinnen oder Lesepaten vorgelesen werden. Zudem ist eine Veröffentlichung in Form eines kleinen Druckwerkes und ausgewählter Geschichten bei nnz-online angedacht. Eine Jury kümmert sich um alle eingereichten Texte. Sogar kleine Preise für die Besten soll es dank Unterstützung durch die Kreissparkasse Nordhausen geben. Wer Interesse hat, kann seine Geschichte bis Ende September dem Familienzentrum per Post oder direkt (99734 Nordhausen, Puschkinstraße 28) bzw. per Mail an familienzentrum@jugendsozialwerk.de zukommen lassen. Weitere Fragen werden gerne unter Tel. 03631 462650 beantwortet.
Autor: redDiese Geschichten zeigen den Alltag früher Zeiten, wie sich Kindheit damals anfühlte, welche kleinen und großen Abenteuer erlebt worden sind und welche Spiele faszinierten.
Die Leiterin des Familienzentrums, Vivian Grabe, hat dabei noch eine weitere Intension: Es sind insbesondere die Senioren, denen unter der Last der pandemiebedingten Einschränkungen der soziale Kontakt beschnitten worden ist und für die das Alleinsein zugenommen hat. Wir schaffen jetzt eine Möglichkeit für eine Beschäftigung, die dieses Manko teilweise kompensieren kann. Wir möchten aktivieren, anstoßen tätig zu werden und die Gedanken auf die schönsten Erinnerungen lenken. Sie fordert mit ihrem Team deshalb auf: Denken Sie zurück an Ihre Kindheit und halten Sie schönste, lustigste oder einprägsamste Erinnerung oder Erfahrung schriftlich fest. Reichen Sie Ihre Geschichte ein und lassen Sie uns an Ihrer Biografie teilhaben. Maximal fünf A4 Seiten sollte der Umfang betragen.
Kontaktdaten und eine Genehmigung der - auch anonymen möglichen - Veröffentlichung gehören dazu. Angedacht ist, die Geschichten in Kindergärten und Schulen zu bringen. Sie können dort selbst, durch Erzieherinnen, Lehrerinnen oder Lesepaten vorgelesen werden. Zudem ist eine Veröffentlichung in Form eines kleinen Druckwerkes und ausgewählter Geschichten bei nnz-online angedacht. Eine Jury kümmert sich um alle eingereichten Texte. Sogar kleine Preise für die Besten soll es dank Unterstützung durch die Kreissparkasse Nordhausen geben. Wer Interesse hat, kann seine Geschichte bis Ende September dem Familienzentrum per Post oder direkt (99734 Nordhausen, Puschkinstraße 28) bzw. per Mail an familienzentrum@jugendsozialwerk.de zukommen lassen. Weitere Fragen werden gerne unter Tel. 03631 462650 beantwortet.
