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Diskussion um Widerspruch

Dienstag, 13. Dezember 2005, 15:18 Uhr
Nordhausen (nnz). Rund 50 Schüler aus Nordhäuser Bildungseinrichtungen haben heute Vormittag die Podiumsdiskussion „Anne Frank heute. Jugendliche und Geschichte – Ein Widerspruch?“ im städtischen Bürgersaal besucht. Auch die nnz hatte sich unter das hörende Publikum gemischt.

Diskussion um Widerspruch  (Foto: nnz) Diskussion um Widerspruch (Foto: nnz)

Nordhausen Bürgermeister Matthias Jendricke (SPD), Beigeordneter Dr. Manfred Schröter (CDU), Gisela Hartmann von Bündnis 90/Grüne sowie Lisa Zwanzig, die Schulsprecherin des Humboldt-Gymnasiums, und Hagen Eckardt – ebenfalls Humboldt Gymnasiums - diskutierten mit den Gästen über die Themen Umgang mit der deutschen Geschichte und deren Bedeutung für die Gegenwart und widmeten sich anderthalb Stunden insbesondere den Fragen „Wer bin ich? Was geschieht mit mir“ UND „Was ist mir wichtig?“ – jene Fragen, die Anne Frank in ihrem Tagebuch aufgeworfen hatte. Die Diskussion wurde moderiert von Olaf Schulze, Leiter des Offenen Kanals Nordhausen.

Die Diskussion war Teil der Multimedia-Ausstellung „Anne Frank. Ein Mädchen aus Deutschland“, die das Anne-Frank-Zentrum Berlin in Zusammenarbeit mit dem städtischen Kulturamt , der Friedrich-Ebert-Stiftung, dem Verein „Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V“ und mit Unterstützung des Freistaats Thüringen noch bis zum 16. Dezember in der Petersberg-Schule zeigt.
Autor: nnz

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