Dauerstau bringt Dauerstress
Freitag, 09. Dezember 2005, 07:46 Uhr
Nordhausen (nnz). Seit einigen Tagen gibt es für die Autofahrer aus Richtung Erfurt kommend in der Stadt eine echte Überraschung. Die hat auch der SPD-Fraktionsvorsitzende im Nordhäuser Stadtrat, Andreas Wieninger, mehrfach erlebt...
Nachdem der Autofahrer die vergleichsweise gut gesteuerten Ampelkreuzungen an der A 38, sowie am Abzweig An der Helme/Uthleber Strasse (Hellweg) passiert und sich noch in Geduld an der Kreuzung Industrieweg/Uthleber Weg (Marktkauf, Domäne) sowie am Abzweig Darrweg geübt hat, kommt ihm dies im Stau auf der Helmestrasse/Barbarossastrasse bis zum Kreuzungsknoten Rothenburgstrasse verständlicherweise völlig abhanden. Dieser Ansicht ist jedenfalls Andreas Wieninger.
Mit der Erschließung des Gewerbe- und Industriegebietes Rothenburgstrasse machte sich eine bessere verkehrstechnische Erschließung (Öffnung der Rothenburgstrasse für den Zweirichtungsverkehr) erforderlich. Dies wurde auch vom zuständigen Ausschuss für Wirtschaft und Verkehr in seinen Beratungen und Beschlüssen formuliert und unterstützt.
Die momentane Situation ist aus ökologischer, wie auch aus wirtschaftlicher Hinsicht völlig inakzeptabel. Wieninger fordert deshalb umgehende Nacharbeiten an den Schaltzeiten der Lichtsignalanlage. Wenn die Zeiten der Umschaltung der Ampeln, nach Anforderung (Befahren der Steuerungsschleife im Kreuzungsbereich) aus Richtung Rothenburgstrasse verlängert würden, könnte das Problem eventuell schon behoben sein. Wir sind nicht die technischen Experten, aber ich bin überzeugt, dass sich eine Lösung finden lässt. Der momentane Zustand muss umgehend verbessert werden, so Wieninger abschließend.
Autor: nnzNachdem der Autofahrer die vergleichsweise gut gesteuerten Ampelkreuzungen an der A 38, sowie am Abzweig An der Helme/Uthleber Strasse (Hellweg) passiert und sich noch in Geduld an der Kreuzung Industrieweg/Uthleber Weg (Marktkauf, Domäne) sowie am Abzweig Darrweg geübt hat, kommt ihm dies im Stau auf der Helmestrasse/Barbarossastrasse bis zum Kreuzungsknoten Rothenburgstrasse verständlicherweise völlig abhanden. Dieser Ansicht ist jedenfalls Andreas Wieninger.
Mit der Erschließung des Gewerbe- und Industriegebietes Rothenburgstrasse machte sich eine bessere verkehrstechnische Erschließung (Öffnung der Rothenburgstrasse für den Zweirichtungsverkehr) erforderlich. Dies wurde auch vom zuständigen Ausschuss für Wirtschaft und Verkehr in seinen Beratungen und Beschlüssen formuliert und unterstützt.
Die momentane Situation ist aus ökologischer, wie auch aus wirtschaftlicher Hinsicht völlig inakzeptabel. Wieninger fordert deshalb umgehende Nacharbeiten an den Schaltzeiten der Lichtsignalanlage. Wenn die Zeiten der Umschaltung der Ampeln, nach Anforderung (Befahren der Steuerungsschleife im Kreuzungsbereich) aus Richtung Rothenburgstrasse verlängert würden, könnte das Problem eventuell schon behoben sein. Wir sind nicht die technischen Experten, aber ich bin überzeugt, dass sich eine Lösung finden lässt. Der momentane Zustand muss umgehend verbessert werden, so Wieninger abschließend.
