Unterschiede
Mittwoch, 07. Dezember 2005, 12:51 Uhr
Nordhausen (nnz). Nach den Turbulenzen bei Wacker Nordhausen ist es vielleicht auch mal nötig, ein wenig hinter die Kulissen zu blicken. Betrachten wir doch mal die Arbeit von Eberhard Strehler.
Er ist im Präsidium für die sportliche Seite verantwortlich. War, muß das korrekt heißen, denn Strehler will zurücktreten. Doch seine Arbeit trägt bereits die ersten Früchte. Wie im Wacker-Forum munter gepostet wurde, wird Strehler oft bei den Nachwuchsmannschaften gesehen, was bei einem J. W. zuvor nicht beobachtet worden war. Seit Strehler das sportliche Kommando im Präsidium übernommen hat, tummeln sich immer öfter neue Gesichter beim Training der ersten Mannschaft. Gestern wieder wurden Talente aus Sachsen-Anhalt gesichtet, auch aus dem Landkreis Nordhausen. Vielleicht ist das die Arbeit, die solch ein Verein braucht. War übrigens schon mal so, zu der Zeit, als noch Frank Ludwig auf Talentesuche ging. Das wird er bald wieder machen, als Trainer im Nachwuchsbereich. Gesprochen und überredet hatte ihn.... na wer wohl?
Wie es nicht gehen dürfte, das ist eine Geschichte, die die nnz seit rund einem halben Jahr im Block hat. Die wurde aber nicht veröffentlicht, weil sie den Vereinsfrieden damals erheblich gestört hat. Also: Es war im Juni dieses Jahres, da kam ein Vater mit seinem Sohne in die Wacker-Geschäftsstelle und wollte seinen Sohn vorstellen und anmelden. Der junge Kicker hat das Fußballspiel bei Wacker erlernt, ist dann zum Sportgymnasium nach Jena delegiert worden und trat dort beim FC munter an den Ball. Nun wollte er wieder bei Wacker kicken. In der Geschäftsstelle saß an diesem Tag ein Mann, der sportlicher Leiter war. Der sagte Vater und Sohn, dass Klubspieler nicht so gern gesehen seien – bei Wacker.
Was machten also Sohn und Vater? Sie fuhren weiter nach Niedersachsen und machten Station in Walkenried...
Autor: nnzEr ist im Präsidium für die sportliche Seite verantwortlich. War, muß das korrekt heißen, denn Strehler will zurücktreten. Doch seine Arbeit trägt bereits die ersten Früchte. Wie im Wacker-Forum munter gepostet wurde, wird Strehler oft bei den Nachwuchsmannschaften gesehen, was bei einem J. W. zuvor nicht beobachtet worden war. Seit Strehler das sportliche Kommando im Präsidium übernommen hat, tummeln sich immer öfter neue Gesichter beim Training der ersten Mannschaft. Gestern wieder wurden Talente aus Sachsen-Anhalt gesichtet, auch aus dem Landkreis Nordhausen. Vielleicht ist das die Arbeit, die solch ein Verein braucht. War übrigens schon mal so, zu der Zeit, als noch Frank Ludwig auf Talentesuche ging. Das wird er bald wieder machen, als Trainer im Nachwuchsbereich. Gesprochen und überredet hatte ihn.... na wer wohl?
Wie es nicht gehen dürfte, das ist eine Geschichte, die die nnz seit rund einem halben Jahr im Block hat. Die wurde aber nicht veröffentlicht, weil sie den Vereinsfrieden damals erheblich gestört hat. Also: Es war im Juni dieses Jahres, da kam ein Vater mit seinem Sohne in die Wacker-Geschäftsstelle und wollte seinen Sohn vorstellen und anmelden. Der junge Kicker hat das Fußballspiel bei Wacker erlernt, ist dann zum Sportgymnasium nach Jena delegiert worden und trat dort beim FC munter an den Ball. Nun wollte er wieder bei Wacker kicken. In der Geschäftsstelle saß an diesem Tag ein Mann, der sportlicher Leiter war. Der sagte Vater und Sohn, dass Klubspieler nicht so gern gesehen seien – bei Wacker.
Was machten also Sohn und Vater? Sie fuhren weiter nach Niedersachsen und machten Station in Walkenried...
