Das kann sich sehen lassen
Mittwoch, 07. Dezember 2005, 14:39 Uhr
Nordhausen (nnz). Auf ein erfolgreiches Jahr können Vorstand und Mitglieder der Wohnungsbaugenossenschaft eG Südharz (WBG) zurückblicken. Die Ergebnisse und Schwerpunkte der Arbeit in diesem Jahr stellte der Vorstand den gewählten Vertretern der WBG in einem Forum vor. Auch die nnz kennt sie...
Das kann sich sehen lassen (Foto: nnz)
Erstmals nahmen an dieser Veranstaltung auch die neuen Vertreter aus Bleicherode und Heringen teil. In seinem Statement ging der Vorstand natürlich auf die erfolgreiche Verschmelzung mit der Kreiswohnungsbaugenossenschaft Bleicherode eG ein und erläuterte den Stand der Umsetzung und die neue Organisationsstruktur der WBG eG Südharz. Innerhalb des Verschmelzungsprozesses waren in einer Ergänzungswahl neun Vertreter aus Bleicherode und Heringen gewählt worden.
Im zurückliegenden Jahr hatte die Genossenschaft weitere Wohnungen an verschiedenen Standorten mit einem Kostenaufwand von mehr als drei Millionen Euro saniert. Zu den Schwerpunkten gehörten drei Standorte in Nordhausen sowie ein Standort in Bleicherode. Auch das Rückbauprogramm war in den vergangenen Monaten konsequent fortgesetzt worden. In Nordhausen und Bleicherode waren 339 Wohnungen zurückgebaut worden.
Besonders stolz ist der Vorstand der WBG auf die Vermietungsquote. Zum 30. November 2005 stehen lediglich noch 6,3 Prozent der Wohnungen leer. In vollsanierten Standorten sind sogar 98,9 Prozent der Wohnungen vermietet, bei teilsanierten Standorten sind es 98,5 Prozent. Aus diesen Zahlen ergibt sich der Schluss, dass sowohl die aufwändige Sanierung in den zurückliegenden Jahren, die konsequente Umsetzung der WBG-Philosophie Wohnen mit Service, als auch der mit den Kommunen abgestimmte Rückbau von Wohnungen die richtige Entscheidung war. Damit konnte langfristig bestes Wohnen zu sozialen Preisen im Landkreis Nordhausen gesichert werden.
Die Modernisierung und Instandsetzung des genossenschaftlichen Wohnraums soll auch in den Folgejahren fortgesetzt werden, kündigte der Vorstand gegenüber den 46 anwesenden Vertretern an. Das nächste Vertreterforum der Wohnungsbaugenossenschaft Südharz wird es im kommenden Jahr geben.
Autor: nnz
Das kann sich sehen lassen (Foto: nnz)
Erstmals nahmen an dieser Veranstaltung auch die neuen Vertreter aus Bleicherode und Heringen teil. In seinem Statement ging der Vorstand natürlich auf die erfolgreiche Verschmelzung mit der Kreiswohnungsbaugenossenschaft Bleicherode eG ein und erläuterte den Stand der Umsetzung und die neue Organisationsstruktur der WBG eG Südharz. Innerhalb des Verschmelzungsprozesses waren in einer Ergänzungswahl neun Vertreter aus Bleicherode und Heringen gewählt worden.
Im zurückliegenden Jahr hatte die Genossenschaft weitere Wohnungen an verschiedenen Standorten mit einem Kostenaufwand von mehr als drei Millionen Euro saniert. Zu den Schwerpunkten gehörten drei Standorte in Nordhausen sowie ein Standort in Bleicherode. Auch das Rückbauprogramm war in den vergangenen Monaten konsequent fortgesetzt worden. In Nordhausen und Bleicherode waren 339 Wohnungen zurückgebaut worden.
Besonders stolz ist der Vorstand der WBG auf die Vermietungsquote. Zum 30. November 2005 stehen lediglich noch 6,3 Prozent der Wohnungen leer. In vollsanierten Standorten sind sogar 98,9 Prozent der Wohnungen vermietet, bei teilsanierten Standorten sind es 98,5 Prozent. Aus diesen Zahlen ergibt sich der Schluss, dass sowohl die aufwändige Sanierung in den zurückliegenden Jahren, die konsequente Umsetzung der WBG-Philosophie Wohnen mit Service, als auch der mit den Kommunen abgestimmte Rückbau von Wohnungen die richtige Entscheidung war. Damit konnte langfristig bestes Wohnen zu sozialen Preisen im Landkreis Nordhausen gesichert werden.
Die Modernisierung und Instandsetzung des genossenschaftlichen Wohnraums soll auch in den Folgejahren fortgesetzt werden, kündigte der Vorstand gegenüber den 46 anwesenden Vertretern an. Das nächste Vertreterforum der Wohnungsbaugenossenschaft Südharz wird es im kommenden Jahr geben.
